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Robert R. Manor

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Robert R. Manor, der Chronist vom Stammtisch der Vernunft, ist kein Experte – und genau das ist seine Stärke. Geprägt vom rheinischen Industriegebiet und vielen Jahren im öffentlichen Dienst, beobachtet er Politik, Gesellschaft und Alltag mit Humor, Selbstironie und feinem Gespür für Schieflagen. Sein monatlicher „Monatsrückblick“ ist ein literarischer Seismograph der Gegenwart – für alle, die noch zuhören können, wenn andere schreien. Zur vollständigen Autorenseite →

Monatsrückblick Mai 2026: Deutschland verbietet sich den Spaß und feiert die...

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Robert R. Manor rechnet bissig mit Mai 2026 ab: Liedverbote, Armlehnen-Tag, Yoda-Sprache und deutsche Verbotslust.

1. Mai: Von den Nazis vereinnahmt – aber wer demonstriert, ist...

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Der 1. Mai wurde von den Nazis vereinnahmt, aber Demonstrieren am Tag der Arbeit ist deshalb kein braunes Bekenntnis.

Monats-Rückblick April 2026: Timmy liegt in der Ostsee – und Deutschland...

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Robert R. Manor blickt bissig auf April 2026: Timmy, Bürokratie, Bratwurst, Beamtenmilliarden und deutsche Restvernunft.

NGOs und politische Macht: Wer hat die eigentlich gewählt?

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Nicht die Existenz von NGOs irritiert, sondern ihr wachsender Einfluss ohne Mandat, ohne Wahlzettel und oft mit erstaunlicher politischer Wucht.

Das Resümee der 7 Todsünden der Demokratie

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Robert R. Manor zieht Bilanz über sieben demokratische Fehlhaltungen und ruft zu republikanischer Nüchternheit auf.

Warum plötzlich alle gleich klingen – Medien, Meinungen und das leise...

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Warum klingen plötzlich alle gleich? Ein Blick auf Medien, Meinungen und den leisen Gleichklang unserer täglichen Debatten.

Trägheit – wenn Reformen in Aktenordnern ersticken

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Robert R. Manor zeigt, wie Reformstau, Verfahren und Aufschub die Demokratie langsam zermürben.

Wer regiert hier wirklich? Lobbyismus, Macht und der stille Zweifel am...

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Ein Stammtisch, drei Meinungen und eine Frage: Entscheiden wir noch selbst – oder längst andere für uns im Hintergrund?

Völlerei – wenn Konsum das Denken ersetzt

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Robert R. Manor zeigt, wie staatliches Nachlegen Verantwortung verdrängt und Vereinfachung politisch unattraktiv geworden ist.