Von Sören Fahr
Die Kanonenkugel als Regierungserklärung
Freiherr Fredericus von Merzhausen regierte sein Land nicht vom Boden aus, denn der Boden hatte einen entscheidenden Nachteil: Dort standen Menschen herum. Bürger. Rentner. Handwerker. Mütter mit Einkaufszetteln, Väter mit Heizkostenabrechnungen, junge Leute mit Mietverträgen, alte Leute mit Arztterminen und alle mit dieser unangenehmen Angewohnheit, gelegentlich nachzufragen, was aus den großen Worten geworden sei, die ihnen vor der Wahl wie vergoldete Pralinen in den Mund gelegt worden waren. Deshalb bestieg der Freiherr eine Kanonenkugel, lachte in den Himmel, zog den Dreispitz, grüßte hinunter und rief in jener Tonlage, die irgendwo zwischen Aufbruch, Vorstandsetage und gepflegter Zumutung liegt: „Meine lieben Untertanen, ich entferne mich nur, um euch besser sehen zu können.“ Das Volk verstand den Satz zunächst falsch. Es glaubte, er meine Überblick. In Wahrheit meinte er Abstand.
Merz wurde am 6. Mai 2025 zum Bundeskanzler gewählt; die Bundesregierung schreibt selbst, dass mit seiner Wahl und der Ernennung der Ministerinnen und Minister die Amtszeit der 21. Legislaturperiode begann (1). Schon dieser Tag hatte etwas Münchhausisches, denn der Ritt begann nicht mit einem majestätischen Galopp, sondern mit einem Stolpern im Plenarsaal: Erst im zweiten Wahlgang reichte es, nachdem der erste Versuch gescheitert war, was Reuters als beispiellosen Fehlstart in der Nachkriegsgeschichte beschrieb (2). In der alten Schule der politischen Erzählkunst hätte man daraus Demut destilliert. In Merzhausen machte man daraus Treibstoff. Ein normaler Kanzler hätte vielleicht gesagt: „Wir haben verstanden.“ Freiherr Fredericus aber klopfte sich den Staub von der Weste, ließ die Kanone laden und erklärte das parlamentarische Rumpeln zur neuen Form der Bodenhaftung.
Er erzählte gern, er habe einst einen Staat am eigenen Zopf aus dem Sumpf gezogen, doch bei näherem Hinsehen war es kein Zopf, sondern ein Koalitionsvertrag, und der Sumpf war auch kein Sumpf, sondern Deutschland nach zu vielen Jahren aus vertagten Entscheidungen, moralisch lackierten Notlösungen und ministeriellen Warteschleifen. CDU, CSU und SPD stellten ihren Vertrag unter den schönen Titel „Verantwortung für Deutschland“, was in Berlin ungefähr dasselbe bedeutet wie „Der Hund hat die Hausaufgaben gefressen“, nur auf Kanzleipapier und mit mehr Unterpunkten (3). Verantwortung ist dort ein Wort von jener Elastizität, mit der man früher Hosenträger reparierte: Man kann alles daran hängen, solange niemand zu kräftig zieht. Und wenn doch einer zieht, erklärt man ihm, das sei jetzt ein Transformationsprozess.
Der Freiherr liebte diese Worte. Transformation. Wettbewerbsfähigkeit. Ordnung. Entlastung. Zukunftsfähigkeit. Das klang nach Werkbank, roch aber oft nach Konferenzraum. In seiner ersten Regierungserklärung nannte Merz laut Bundesregierung unter anderem die Stärkung Europas, den Ausbau der Verteidigungsfähigkeit, wirtschaftliches Wachstum und eine geordnete Migration als Schwerpunkte (4). Das ist als Katalog nicht falsch, nicht einmal komisch, eigentlich sogar erwartbar. Komisch wird es erst, wenn der Freiherr daraus den Eindruck macht, als könne man ein Land führen wie eine Hauptversammlung, bei der das Mikrofon nur in eine Richtung funktioniert und die Aktionäre draußen im Regen stehen, während drinnen jemand erklärt, der Regen sei ein Liquiditätsereignis.
So flog er also über das Volk hinweg, unter sich die Schilder, die Fäuste, die offenen Münder, diese ganze lästige Akustik der Demokratie, und erzählte eine Anekdote, wie sie der alte Münchhausen kaum schöner hätte erfinden können: „Einst“, sprach er, „kam ich in ein Dorf, da waren die Steuern hoch, die Preise höher und die Laune am höchsten gespannt; da nahm ich eine Reform, faltete sie dreimal, steckte sie in meine Westentasche und versprach jedem Bürger Entlastung, sobald die Tasche groß genug sei.“ Unten rief einer: „Wann denn?“ Der Freiherr antwortete: „Sobald die Zukunft eintritt.“ Das war praktisch, denn die Zukunft ist in der Politik der einzige Ort, an dem noch nie jemand eine Quittung verlangt hat.
Dass seine Regierung im Juli 2026 ein großes Reformpaket mit Steuer-, Renten-, Arbeitsmarkt- und Bürokratieplänen vorstellte, wurde international als Versuch beschrieben, die schwächelnde deutsche Wirtschaft wieder in Gang zu bringen (5). Der Freiherr aber hätte es gewiss anders formuliert: „Ich habe dem Amtsschimmel die Sporen gegeben, dem Steuerdrachen die Zähne geputzt und dem Rentenriesen versprochen, er möge noch ein Weilchen aufrecht stehen, bis wir entschieden haben, ob sein Stock aus Kapitalmarkt, Lebensarbeitszeit oder bloßer Hoffnung geschnitzt wird.“ Das Volk hörte zu, soweit man beim Schreien zuhören kann, und bemerkte, dass die Kanonenkugel immer schneller wurde. Das ist der Vorteil des Regierens aus großer Höhe. Die Beschwerden werden kleiner, die Schlaglöcher verschwinden optisch, und selbst ein leerer Geldbeutel sieht von oben aus wie ein minimalistisches Portemonnaie.
Wie man ein Land mit dem Fernrohr verwaltet
Freiherr Fredericus von Merzhausen hatte für die Regierungskunst eine einfache Regel: Je weiter man sich von den Leuten entfernte, desto ruhiger klangen ihre Probleme. Aus nächster Nähe hört ein Kanzler das Klappern leerer Einkaufswagen, das Seufzen am Kontoauszugsdrucker, das Kratzen des Kugelschreibers auf dem Antrag für die Krankenkasse, den Husten im Wartezimmer und die leise Niederlage eines Mannes, der nach vierzig Jahren Arbeit merkt, dass sein Ruhestand aussieht wie ein Discounterprospekt nach Ladenschluss. Aus großer Höhe dagegen ergibt alles ein freundliches Muster. Da wird aus Miete ein Standortfaktor, aus Arbeitsstress eine Flexibilitätsreserve, aus kaputten Brücken ein Investitionsbedarf, aus Rentenangst ein demografisches Signal und aus dem kleinen Mann, der unten die Faust hebt, ein statistischer Ausreißer mit verbesserungsfähiger Kommunikationslage.
Der Freiherr trug deshalb stets ein Fernrohr bei sich, allerdings verkehrt herum. Wenn er hindurchblickte, wurden alle Schwierigkeiten kleiner. Das war sehr praktisch. Die marode Bahn sah aus wie ein Spielzeugzug. Die Steuerlast wirkte wie eine dekorative Linie im Haushaltsplan. Die Sozialkassen schrumpften auf die Größe einer Fußnote. Und die Wirklichkeit, dieses ungehobelte Tier, das in Deutschland gern mit Formularen gefüttert wird, verwandelte sich in eine Folie mit der Überschrift „Zuversicht“. So soll seine Exzellenz eines Morgens ausgerufen haben: „Ich habe die Armut besiegt, indem ich sie in Kaufkraftzurückhaltung umbenannte.“ Daraufhin soll ein Ministerialbeamter vor Rührung geweint haben, allerdings nur innerlich, denn äußerlich war gerade Kabinettssitzung.
Es gehört zu den hübschen Eigentümlichkeiten moderner Politik, dass sie ihren Bürgern gern erklärt, der Staat müsse schlanker werden, während er selbst aussieht wie ein Aktenschrank, der in den letzten dreißig Jahren in einer Amtsstube gewuchert ist. Merz’ Koalition legte Anfang Juli 2026 nach Reuters ein 34-Punkte-Reformpaket vor, das Renten-, Steuer-, Arbeitsmarkt- und Bürokratiereformen umfassen soll; dazu gehören unter anderem eine Kapitalmarktkomponente für die Rente, steuerliche Entlastungen, flexiblere Arbeitsregeln, eine Reduzierung von Ministeriumspersonal um acht Prozent und der Abbau von Berichtspflichten für Unternehmen. Für den Freiherrn von Merzhausen war das natürlich kein Paket, sondern eine Schatztruhe. Er öffnete sie, sah hinein und fand darin lauter Dinge, die vor allem dann glänzen, wenn man sie nicht sofort anfassen muss: Wachstum, Entlastung, Wettbewerbsfähigkeit, Bürokratieabbau. Das sind Worte wie Messingknöpfe an einer Uniform. Von weitem sehr schön. Aus der Nähe fragt man sich, ob die Jacke darunter noch passt.
Besonders kunstvoll war die Renten-Anekdote des Freiherrn, die er gern beim Frühstück vortrug, während unten im Land die Leute versuchten, aus Lebensarbeitszeit, Nebenkosten und Apothekenbons eine halbwegs würdige Zukunft zu falten. „Einst“, sprach er, „ritt ich durch ein Reich, in dem die Menschen alt wurden, was an sich erfreulich war, nur leider haushaltstechnisch ungebührlich; also nahm ich die Rente, band sie an einen Kapitalmarktballon und versprach, sie werde steigen, sobald der Wind günstig, die Börse freundlich und die Demografie höflich genug sei.“ Man kann darüber lachen, denn Lachen ist in solchen Fragen oft die letzte Form der privaten Altersvorsorge. Reuters berichtete zu den Reformplänen von einer Kapitalmarktkomponente und einer schrittweisen Anhebung des Rentenalters, während Ökonomen die möglichen Wachstumsimpulse zwar anerkannten, aber zugleich betonten, dass Wirkung und Umsetzung Zeit brauchen. Der Freiherr hörte nur „Impulse“ und „Wachstum“ und übersah das Wort „Zeit“, denn Zeit ist in der Politik immer das, was andere haben sollen.
Auch im Arbeitsleben zeigte sich sein münchhausischer Erfindungsgeist. Ein Kranker, so meinte der Freiherr, sei nicht zwingend krank, sondern möglicherweise nur ein unzureichend motivierter Teilnehmer am Bruttoinlandsprodukt. Wenn jemand hustet, müsse man prüfen, ob der Husten volkswirtschaftlich angezeigt sei. Wenn jemand fehlt, müsse man ihn nicht zuerst fragen, ob er Fieber habe, sondern ob seine Abwesenheit dem Standort Deutschland helfe. Reuters beschrieb als Teil der Reformen strengere Regeln bei Krankmeldungen, darunter die Pflicht zu sofortiger ärztlicher Bescheinigung, und zugleich mehr Flexibilität bei befristeten Arbeitsverträgen. In Merzhausen klang das natürlich viel poetischer: „Ich vertraue dem Bürger so sehr, dass ich ihn vorsorglich kontrollieren lasse.“ Das ist jene neue Form des Vertrauens, die in Aktenordnern wohnt und morgens mit dem Stempel aufsteht.
Unten stand das Volk und rief: „Freiherr, wir zahlen!“ Der Freiherr nickte freundlich, denn Zahlen sind in der Politik immer willkommen, solange sie in Tabellen vorkommen. Zahlen in Gesichtern, auf Rechnungen, in Heizkostenbriefen oder beim Bäcker wirken dagegen störend persönlich. Also ritt er weiter auf seiner Kugel, winkte mit dem Hut und erklärte, er habe die Bodenhaftung nicht verloren, sondern nur auf Flughöhe gebracht. Und wenn ihm jemand vorwarf, er baue Luftschlösser, lächelte er milde. Denn Luftschlösser haben einen unschlagbaren Vorteil: Sie brauchen keine Baugenehmigung, keine Statikprüfung und keinen Mieter, der am Monatsende fragt, warum es darin so zieht.
Der Freiherr landet nicht, er erklärt nur die Schwerkraft für reformbedürftig
Freiherr Fredericus von Merzhausen hatte nie Angst vor der Wirklichkeit, er fand sie nur schlecht organisiert. Sie kam ihm zu ungefiltert daher, zu laut, zu mürrisch, zu wenig vorbereitet auf die großen Sätze, die man ihr von oben zurief. Ein Schlagloch war für ihn kein Schlagloch, sondern ein Infrastrukturimpuls mit lokaler Vertiefung. Ein leerer Kühlschrank war kein leerer Kühlschrank, sondern ein Ernährungsdialog zwischen Bürger und Markt. Ein erschöpfter Arbeitnehmer war kein erschöpfter Arbeitnehmer, sondern ein Mensch mit noch unerschlossenem Produktivitätspotenzial, und wer am Monatsende kein Geld mehr hatte, durfte sich immerhin trösten, dass auch ein Nullsaldo eine Form von Klarheit ist. So sprach der Freiherr, während seine Kanonenkugel über Dächer, Köpfe, Schilder und Stirnfalten rauschte, und unten stand das Volk wie eine schlecht gelaunte Fußnote zur Regierungserklärung.
Dass die Regierung unter Merz Anfang Juli 2026 ein großes Reformpaket mit Steuer-, Renten-, Arbeitsmarkt- und Bürokratieplänen auf den Weg brachte, wurde von Reuters als 34-Punkte-Programm beschrieben, das unter anderem Steuerentlastungen, Rentenreformen, schärfere Regeln bei Krankmeldungen, flexiblere Arbeitsverträge und weniger Berichtspflichten vorsieht (6). Der Freiherr aber, der sich ungern mit 34 Punkten aufhielt, weil Punkte auf Papier immer so unschön an Rechnungen erinnern, fasste das Ganze kürzer: „Ich entlaste euch, indem ich euch erkläre, warum ihr belastbar seid.“ Das ist die hohe Kunst der modernen Staatsführung. Man hebt nicht mehr die Last, man benennt sie um. Aus Zumutung wird Verantwortung. Aus Kürzung wird Priorisierung. Aus Kontrolle wird Vertrauen mit Begleitformular. Aus einem Bürger, der fragt, warum er immer zahlen soll, wird ein gesellschaftlicher Beitragspartner mit Verbesserungspotenzial im Ton.
Auch außenpolitisch zeigte sich der Freiherr gern in jener Pose, die in Berlin immer dann beliebt wird, wenn innenpolitisch der Teppich brennt: Man schaut entschlossen in die Ferne, weil die Ferne selten zurückfragt. Merz verteidigte laut Reuters im Juli 2026 den deutschen Aufwuchs bei den Verteidigungsausgaben und sagte, Deutschland verdopple seinen Verteidigungshaushalt binnen vier Jahren; außerdem wolle Deutschland nach Reuters das NATO-Ziel von 3,5 Prozent des BIP für Kernverteidigungsausgaben bis 2029 erreichen (7). Der Freiherr hätte diese Sätze gewiss mit prachtvollerem Federbusch vorgetragen: „Einst fand ich mein Reich in Sorge, da nahm ich einen Haushalt, spannte ihn vor eine Lafette, legte die Schuldenbremse daneben wie einen alten Säbel und rief: Fürchtet euch nicht, wir sparen jetzt strategisch!“ Unten im Land fragte einer, ob das Krankenhaus im Nachbarort wieder öffnen könne. Der Freiherr sah durch sein Fernrohr, drehte es um und antwortete: „Von hier oben sieht es geöffnet aus.“
Der eigentliche Witz an Merzhausen ist nicht, dass ein Kanzler Fehler macht. Fehler machen alle. Der Witz ist die gepflegte Selbstgewissheit, mit der aus jedem Wackeln eine Haltung gebaut wird. Man muss nur lange genug über den Dingen schweben, dann sieht auch ein Fehlstart aus wie eine geplante Flugkurve. Merz war am 6. Mai 2025 erst im zweiten Wahlgang zum Bundeskanzler gewählt worden, nachdem er im ersten Wahlgang die notwendige Mehrheit verfehlt hatte; Reuters nannte dieses Scheitern im ersten Wahlgang beispiellos in der Nachkriegsgeschichte (8). In Merzhausen heißt so etwas nicht Warnsignal, sondern dramatische Ouvertüre. Der Freiherr fällt nicht vom Pferd, er prüft die Erdanziehung. Er stolpert nicht, er testet die Standfestigkeit des Bodens. Er verliert keine Stimmen, er schafft Raum für nachträgliche Zustimmung.
Und so endet diese seltsame Geschichte nicht mit einer Landung, denn Landungen sind etwas für Leute, die Gepäck haben. Freiherr Fredericus von Merzhausen schwebt weiter, die Stiefel blank, die Weste straff, das Lachen laut genug, um die Rufe von unten in eine Art Hintergrundrauschen zu verwandeln. Das Volk hält seine Schilder hoch, nicht weil es glaubt, dass der Freiherr sie liest, sondern weil man manchmal wenigstens sich selbst beweisen muss, dass man noch nicht vollständig zum Zuschauer der eigenen Zumutung geworden ist. Oben zieht einer seine Kreise und erzählt, er habe das Land gerettet, indem er sich darüber erhob. Unten zählt einer sein Wechselgeld. Dazwischen liegt Deutschland, dieses merkwürdige Land, in dem man immer noch hofft, dass die Kanonenkugel irgendwann landet, bevor sie merkt, dass sie nie ein Regierungsprogramm war.

Und wer bei dieser Geschichte unten steht, nicht oben, wer den Krawall der großen Worte kennt, die Rechnungen danebenlegt und dabei merkt, dass der kleine Mann in diesem Land nicht zu leise ist, sondern zu lange höflich war, der findet in „Die Wut des kleinen Mannes“ von Alfred-Walter von Staufen kein Beruhigungsbuch, keine politische Einschlafmusik, keinen jener harmlosen Texte, die erst Empörung ankündigen und dann im Wattebausch enden. Dieses Buch schaut dorthin, wo die gepflegte Sonntagsrede nicht gern hinsieht: auf den Bürger, der nicht mehr weiß, ob er regiert, verwaltet, erzogen oder nur noch abgewickelt wird; auf jene stille Wut, die nicht aus Dummheit entsteht, sondern aus der dauernden Erfahrung, dass oben erklärt und unten bezahlt wird. Es geht um den Abstand zwischen Macht und Alltag, zwischen großen Versprechen und kleinen Geldbeuteln, zwischen Talkshow-Moral und Küchentischrechnung. Alfred-Walter von Staufen schreibt nicht für Menschen, die noch eine weitere Broschüre über Zuversicht brauchen. Er schreibt für jene, die spüren, dass ihre Geduld kein Rohstofflager für politische Experimente ist. „Die Wut des kleinen Mannes“ ist damit der passende Gegenruf zu Merzhausen: kein Kanonenkugelritt, kein Luftschloss, kein höfisches Lächeln, sondern ein Buch für alle, die den Boden noch kennen, weil sie nie von ihm abgehoben sind.
Abbildung:
- Sören Fahr (Bild mit KI generiert)
Quellen:
(1) https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/kanzlerwahl-regierungsbildung-2345072
(2) https://www.reuters.com/world/europe/merz-fails-be-elected-chancellor-by-german-parliament-2025-05-06/
(3) https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Koalitionsvertrag2025_bf.pdf
(4) https://www.bundesregierung.de/breg-en/news/first-government-statement-chancellor-merz-2347710
(5) https://apnews.com/article/e10d81b011794690fd557a40f9024abd; https://www.reuters.com/business/finance/germanys-merz-unveils-pension-tax-labour-reforms-2026-07-02/
(6) https://www.reuters.com/business/finance/germanys-merz-unveils-pension-tax-labour-reforms-2026-07-02/
(7) https://www.reuters.com/world/riposte-trump-merz-says-germany-can-defend-its-military-spending-push-2026-07-03/
(8) https://www.reuters.com/world/europe/merz-fails-be-elected-chancellor-by-german-parliament-2025-05-06/















