Heiligsprechung per Telegram: Das schmutzige Geschäft mit den politischen Gefangenen der Gegenöffentlichkeit
Von Alfred-Walter von Staufen
Die Heiligsprechung beginnt vor dem Urteil
Telegram entdeckt keine Märtyrer. Telegram produziert sie und zwar mit derselben hastigen Zuverlässigkeit, mit der früher Jahrmärkte Heilige ausstellten: Man nimmt einen Angeklagten, entfernt die Akte, poliert seine Biografie, stellt ein Gefängnistor hinter ihn und versieht das Ganze mit dem Etikett „politischer Gefangener“. Danach beginnt die digitale Liturgie. Herzen, Kerzen, Gebete, Spendenaufrufe, Durchhalteparolen, empörte Ausrufezeichen. Eine Untersuchung von 822.000 Nachrichten aus 34 offenen Telegram-Gruppen der deutschen Querdenken-Bewegung fand in 8,24 Prozent der ausgewerteten Nachrichten Merkmale von Verschwörungserzählungen und stellte fest, dass deren Anteil im untersuchten Zeitraum zunahm.[1] Das erklärt nicht jeden einzelnen Beitrag, wohl aber das geistige Klima, in dem aus einem Verfahren keine offene Rechtsfrage, sondern ein vorab entschiedenes Glaubensbekenntnis wird. Der Held ist unschuldig, weil er unser Held ist; das Gericht ist schuldig, weil es ihn prüft. Mehr Beweis braucht die Gemeinde nicht.
Michael Ballweg war dafür die fast vollkommene Projektionsfläche. Noch während seiner Untersuchungshaft sammelte der Telegram-Kanal „Free Michael Ballweg“ Geburtstagsgrüße, Durchhaltebotschaften und Bilder von Aktionen vor der Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim; in weiterverbreiteten Beiträgen wurde er ausdrücklich als „politischer Gefangener“ bezeichnet.[2] Aus dem Beschuldigten wurde der eingekerkerte Anführer, aus Stammheim eine politische Kulisse, aus jeder Verfahrenshandlung ein weiterer Nagel im angeblichen Sarg des Rechtsstaates. Nur: Der Fall Ballweg zeigt zugleich, warum ehrliche Kritik genauer sein muss als Telegram. Das Landgericht Stuttgart sprach ihn am 31. Juli 2025 vom Vorwurf des versuchten Betruges frei und verwarnte ihn lediglich wegen Steuerhinterziehung in geringfügiger Höhe.[3] Staatsanwaltschaft und Verteidigung legten anschließend Revision ein, weshalb das Urteil nicht rechtskräftig war.[4] Wer diese Entwicklung verschweigt, lügt in die eine Richtung. Wer aber so tut, als habe der spätere Freispruch bewiesen, dass bereits jede frühere Ermittlung eine politische Verschwörung gewesen sei, lügt in die andere.
Bei Reiner Fuellmich funktioniert dieselbe Maschine noch unverfrorener. Sein Telegram-Umfeld verbreitet inzwischen eine ausdrücklich so benannte Reihe „REINER FÜLLMICH, POLITISCHER GEFANGENER“, in der das Strafverfahren nicht als Auseinandersetzung über konkrete Vermögensverfügungen erscheint, sondern als internationale Verfolgung eines Aufklärers, der angeblich zu viel wusste.[5] Das Landgericht Göttingen verurteilte Fuellmich am 24. April 2025 wegen Untreue zu drei Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe.[6] Die vom Gericht veröffentlichte Entscheidung wurde ausdrücklich als nicht rechtskräftig gekennzeichnet.[7] Man darf dieses Urteil kritisieren, das Verfahren prüfen, Haftbedingungen hinterfragen und Rechtsmittel abwarten. Was man nicht darf, wenn man noch einen Rest intellektueller Redlichkeit besitzt: den Tatvorwurf aus dem Bild schneiden und die leere Stelle mit Weihrauch füllen. Genau darin liegt der Betrug am eigenen Publikum. Eine Verurteilung gilt als Beweis der Verfolgung, ein Freispruch als Beweis der Verschwörung, und jede denkbare Wirklichkeit wird so lange gedreht, bis sie dem Glauben dient.
Wo die Akte stört, wird die Legende erfunden
Bei Jessie Marsson zeigt sich die moralische Verwahrlosung dieses Milieus besonders deutlich, weil hier nicht bloß ein politischer Aktivist geschützt wurde, sondern eine Kunstfigur, deren wechselnde Namen, erfundene Titel und pathetische Selbsterzählungen längst hätten genügen müssen, wenigstens für einen Augenblick den Finger vom Weiterleiten-Knopf zu nehmen. Stattdessen verbreiteten Teile der Telegram-Gegenöffentlichkeit die Darstellung vom unschuldigen Kinderretter und deuteten seine spanische Untersuchungshaft als Werk einer kriminellen Verschwörung; noch im Juni 2026 wurde er als unschuldig Inhaftierter dargestellt, der Kinder aus dunklen Netzwerken habe befreien wollen.[8] Am 30. Juli 2026 verurteilte die Audiencia Provincial de Valencia den unter dem Alias Jessie Marsson auftretenden Deutschen zu insgesamt 15 Jahren Haft wegen sexueller Übergriffe auf zwei Minderjährige; das Urteil kann noch angefochten werden.[9] Hier zerbrach die Heldengeschichte nicht an bösen Medien, sondern an einem Urteil, das jene lesen sollten, die zuvor lieber an die Pose glaubten als an die Möglichkeit des Abgrunds. Wer sich als Retter inszeniert, erhält in diesen Kreisen einen moralischen Vorschuss, den ein gewöhnlicher Mensch niemals bekäme; gerade deshalb wird aus gesundem Misstrauen plötzlich Verrat an der eigenen Sache.
Michael Fritsch wurde nach demselben Prinzip zur Ikone gemacht: ehemaliger Polizist, öffentlicher Kritiker, später Untersuchungshäftling – schon war die Figur des aufrechten Schutzmannes fertig, den der Staat angeblich für sein Gewissen bestrafe. Doch vor dem Oberlandesgericht Frankfurt wird nicht über eine missliebige Rede verhandelt, sondern über den Vorwurf, neun Angeklagte hätten einer terroristischen Vereinigung angehört oder sie unterstützt, deren Ziel nach Darstellung der Anklage die gewaltsame Beseitigung der staatlichen Ordnung gewesen sei; am 2. August 2026 lag kein Urteil vor.[10] Gerade deshalb gilt die Unschuldsvermutung. Sie ist aber kein Freibrief, aus einer Anklage ein Märchen über verfolgte Gewissenstreue zu machen. Die frühere Uniform ersetzt keine Beweisaufnahme, sie liefert lediglich ein vertrautes Bild, an dem sich ein Publikum festhalten kann, das den Menschen hinter dem Symbol kaum kennt.
Heinrich XIII. Prinz Reuß liefert dem digitalen Hofstaat alles, was er liebt: Adel, Alter, Geheimnis, lange Haft und den Anschein einer historischen Tragödie. So wird aus einem Angeklagten der letzte Fürst gegen die Republik, während der konkrete Vorwurf hinter Wappen, Pathos und Spendenromantik verschwindet. Die Bundesanwaltschaft klagte ihn und weitere Beschuldigte unter anderem wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens an.[11] Ob die Vorwürfe bewiesen werden, entscheidet das Gericht. Telegram hat längst entschieden. Genau das ist der Skandal, und keine noch so passende Erzählung entschuldigt ihn.
Der Heiligenschein ersetzt die Wahrheit
Bianca Witzschel wurde nicht verteidigt, sie wurde geweiht. Aus der Ärztin, deren Handeln vor Gericht anhand von mehr als tausend Bescheinigungen, Zahlungen und konkreten Abläufen geprüft worden war, machten einschlägige Telegram-Kanäle eine „Mutärztin“, eine stille Heldin und schließlich eine Gefangene, deren Winken aus einem Fenster bereits als bewegendes Glaubenszeichen genügte.[12] Ein im Kanal „Reiner Fuellmich“ weiterverbreiteter Beitrag der „Freien Sachsen“ zeigte Aufnahmen einer Kundgebung vor der Justizvollzugsanstalt Chemnitz, sprach von „Hunderten Patrioten“, feierte Witzschels minutenlanges Winken und verband die Szene unmittelbar mit einer Petition für ihre Freilassung.[13] Das Bild war perfekt, weil es nichts erklärte. Kein Attest, keine Untersuchung, keine Rechnung, kein Gesetz, nur eine Frau hinter Mauern und eine Menge davor. So ersetzt Gefühl die Beweisaufnahme, und wer nach dem Inhalt des Urteils fragt, gilt bereits als herzloser Büttel des Systems.
Das Landgericht Dresden hatte Witzschel zu zwei Jahren und acht Monaten Freiheitsstrafe verurteilt, weil es die gewerbsmäßige Ausstellung falscher Gesundheitszeugnisse in mehr als tausend Fällen als erwiesen ansah; hinzu kamen die Einziehung von rund 47.000 Euro, ein dreijähriges Berufsverbot und eine Verurteilung wegen des unerlaubten Besitzes eines Elektroschockers. Der Bundesgerichtshof verwarf ihre Revision, nachdem die Überprüfung keine Rechtsfehler ergeben hatte, womit das Urteil rechtskräftig wurde.[14] Man kann das Strafmaß hart finden, die lange Untersuchungshaft kritisieren und die politische wie juristische Aufarbeitung der Corona-Jahre für unvollständig halten. Das alles ist legitim. Unredlich wird es dort, wo aus Kritik Amnesie wird und aus Amnesie eine Heiligsprechung.
Denn der erfundene Märtyrer erfüllt im alternativen Medienbetrieb eine äußerst praktische Aufgabe: Er erspart seinem Publikum die Zumutung, zwischen berechtigtem Misstrauen und blindem Glauben unterscheiden zu müssen. Seine Geschichte ist einfach, abgeschlossen und verkäuflich. Der Staat verfolgt, der Held leidet, der Kanal enthüllt, die Gemeinschaft spendet. Fehler des eigenen Lagers verschwinden darin ebenso zuverlässig wie Widersprüche, Geldflüsse, persönliche Interessen oder unangenehme Zeugenaussagen. Die angeblich freien Denker übernehmen ausgerechnet jene Methode, die sie den verachteten Leitmedien täglich vorwerfen: Sie wählen aus, rahmen um, emotionalisieren, verschweigen und erklären ihre Auswahl anschließend zur ganzen Wahrheit.
Das ist keine Gegenöffentlichkeit mehr, sondern Gegenpropaganda mit Heiligenschein. Eine freie Presse erkennt man nicht daran, dass sie andere Helden verehrt, sondern daran, dass sie auch die eigenen Idole prüft, Akten liest, Urteile auseinanderhält und bereit ist, eine liebgewonnene Geschichte zu begraben, sobald die Tatsachen sie widerlegen. Wer dazu nicht fähig ist, kämpft nicht für Wahrheit. Er betreibt Fanpflege, sammelt Zustimmung wie Kirchen früher Ablassmünzen und nennt die selbst verschuldete geistige Gefangenschaft anschließend Erwachen.
Wer Helden braucht, verliert den Blick für Menschen
Eine Gesellschaft, die ihre politischen Gegner nur noch für Verbrecher und die eigenen Wortführer nur noch für Heilige hält, hat das Denken bereits aufgegeben. Sie besitzt dann keine Maßstäbe mehr, sondern nur noch Lagerfarben, keine Prüfung, sondern Loyalität, keine Wahrheit, sondern die beruhigende Gewissheit, immer auf der richtigen Seite zu stehen. Genau darin liegt die eigentliche Gefahr der erfundenen Märtyrer. Sie zerstören nicht nur das Vertrauen in Gerichte, Medien oder staatliche Institutionen, sondern auch die Fähigkeit der Gegenöffentlichkeit, sich selbst zu korrigieren. Wer jeden Vorwurf gegen den eigenen Helden reflexhaft für eine Intrige hält, kann irgendwann keinen Betrüger, keinen Blender und keinen Täter mehr erkennen, sobald dieser die passenden Worte spricht und sich vor die richtige Fahne stellt.
Kritik am Staat bleibt notwendig. Misstrauen gegenüber Macht ist keine Krankheit, sondern eine demokratische Pflicht. Doch Misstrauen ohne Maß wird zur Leichtgläubigkeit mit umgekehrtem Vorzeichen. Dann genügt ein Telegram-Kanal, eine gefühlvolle Videobotschaft oder ein Foto vor einem Gefängnistor, um aus offenen Fragen fertige Gewissheiten zu machen. Wer so handelt, befreit sich nicht von Propaganda; er wechselt lediglich den Anbieter. Gerade alternative Medien müssten strenger prüfen, sauberer trennen und ehrlicher korrigieren als jene Häuser, deren Versagen sie täglich beklagen. Tun sie das nicht, verlieren sie ihr stärkstes Argument.
Der mündige Bürger braucht keine Märtyrerfabrik. Er braucht Tatsachen, Zweifel, Widerspruch und den Mut, auch dem eigenen Lager zu sagen: Hier endet Solidarität, hier beginnt Selbstbetrug. Wahrheit ist kein Vereinsabzeichen. Sie schuldet niemandem Treue, weder Regierung noch Opposition, weder Redaktion noch Telegram-Kanal. Wer ihr dienen will, muss bereit sein, einen geliebten Irrtum sterben zu lassen, bevor aus ihm ein Heiliger wird.
Reform statt Ersatzreligion

Genau an diesem Punkt beginnt unser Buch „Versorgung statt Verschwendung“, das Robert R. Manor, Sören Fahr und ich, Alfred-Walter von Staufen, gemeinsam geschrieben haben. Es ist kein weiterer Aufruf, den Staat pauschal zu verachten, und ebenso wenig eine Verteidigung jener politischen Apparate, die sich längst häufiger mit sich selbst beschäftigen als mit den Bürgern, die sie finanzieren. Wir fragen, wie ein Gemeinwesen aussehen müsste, das wieder dient, statt zu verwalten, zu erziehen, zu verzögern und Verantwortung zwischen Behörden, Ausschüssen und Parteizentralen verschwinden zu lassen.
Das Buch untersucht Gesundheit, Pflege, Wohnen, Energie, Arbeit, Bildung, Sozialstaat und demokratische Ordnung nicht als getrennte Baustellen, sondern als Teile eines Systems, das seine Prioritäten verloren hat. Deutschland leidet nicht allein an fehlendem Geld. Es leidet an falscher Ordnung, teuren Doppelstrukturen, überbordender Bürokratie, politischer Selbstbeschäftigung und einer Entfremdung zwischen Staat und Bürger, die sich nicht mit Sonntagsreden reparieren lässt. Wer Versorgung sichern will, muss Verschwendung beenden. Wer Vertrauen zurückgewinnen will, muss Verantwortung wieder sichtbar machen.
„Versorgung statt Verschwendung“ sucht weder den rettenden starken Mann noch den nächsten digitalen Erlöser. Es setzt auf Regeln, Kontrolle, Transparenz und einen Staat, der das Gemeinwohl ernst nimmt, ohne in Sozialismus, Marktradikalismus oder Parteiapparat zu verfallen. Gerade weil politische Debatten immer öfter zu Glaubenskriegen werden, braucht es nüchterne Reformvorschläge, die nicht fragen, aus welchem Lager eine Idee stammt, sondern ob sie funktioniert, bezahlbar ist und dem Bürger dient. Das ist unbequemer, aber ehrlicher als jede neue politische Heiligenlegende.
Mehr zum Buch: https://www.lesereich.net/buchladen/versorgung-statt-verschwendung/.
Bitte werden oder bleiben Sie gesund, denn Gesundheit ist das höchste Gut, das wir haben.
Herzlichst
Ihr Alfred-Walter von Staufen
- Alfred-Walter von Staufen
Quellen:
[1] Association for Computational Linguistics, Manuel Weigand, Maximilian Weber und Johannes Gruber, „Conspiracy Narratives in the Protest Movement Against COVID-19 Restrictions in Germany. A Long-term Content Analysis of Telegram Chat Groups“, 2022, https://aclanthology.org/2022.nlpcss-1.8/
[2] Telegram, Kanal „Free Michael Ballweg“, Beiträge und Weiterleitungen zur Untersuchungshaft, November 2022, https://t.me/s/FreeMichaelBallweg?before=339
[3] Südwestrundfunk, „Urteil im ‚Querdenken‘-Prozess gefallen: Weitestgehend Freispruch für Ballweg“, 31. Juli 2025, https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/ballweg-urteil-gefallen-querdenken-prozess-querdenken711-100.html
[4] Südwestrundfunk, „Urteil gegen Ballweg: Staatsanwaltschaft und Verteidigung legen Revision ein“, 8. August 2025, https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/michael-ballweg-prozess-revision-urteil-100.html
[5] Telegram, Kanal „Reiner Fuellmich“, Beitrag zur Reihe „REINER FÜLLMICH, POLITISCHER GEFANGENER“, 2026, https://t.me/s/ReinerFuellmich?before=16365
[6] Norddeutscher Rundfunk, „Göttinger Anwalt Fuellmich zu Haftstrafe verurteilt“, 29. April 2025, https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Goettinger-Anwalt-Fuellmich-zu-Haftstrafe-verurteilt%2Cfuellmich126.html
[7] Landgericht Göttingen, „Strafverfahren 5. große Strafkammer – 5 KLs 18/23“, Stand 2025, https://www.landgericht-goettingen.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/strafverfahren-5-grosse-strafkammer-5-kls-18-23-228585.html
[8] RSVDR – Der etwas andere Blog, „Jessie seit ca. 2 Jahren in U-Haft in Spanien, wo er tätig war, um Kinder aus übelsten Dunkel-Kreisen zu befreien …“, 16. Juni 2026, https://rsvdr.wordpress.com/2026/06/16/jessie-seit-ca-2-jahren-in-u-haft-in-spanien-wo-er-tatig-war/
[9] Consejo General del Poder Judicial, „La Audiencia de Valencia condena a 15 años de prisión a un hombre por agredir sexualmente a dos menores“, 30. Juli 2026, https://www.poderjudicial.es/cgpj/es/Poder-Judicial/Sala-de-Prensa/Archivo-de-notas-de-prensa/La-Audiencia-de-Valencia-condena-a-15-anos-de-prision-a-un-hombre-por-agredir-sexualmente-a-dos-menores
[10] Oberlandesgericht Frankfurt am Main, „Terminvorschau des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main – Neun Angeklagte, Staatsschutzverfahren 8 St 2/23“, aktualisiert am 31. Juli 2026, https://ordentliche-gerichtsbarkeit.hessen.de/oberlandesgericht-frankfurt-am-main/terminvorschau
[11] Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof, „Anklage gegen neun mutmaßliche Mitglieder einer terroristischen Vereinigung, Heinrich XIII P. R. und die russische Staatsangehörige Vitalia B.“, 12. Dezember 2023, https://www.generalbundesanwalt.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2023/Pressemitteilung-vom-12-12-2023_.html
[12] Mitteldeutscher Rundfunk, „Falsche Corona-Atteste ausgestellt: Ärztin aus Moritzburg muss ins Gefängnis“, 23. September 2025, https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/corona-aerztin-falsche-atteste-urteil-100.html
[13] Telegram, Kanal „Reiner Fuellmich“, weitergeleiteter Beitrag der „Freien Sachsen“, „Gänsehaut: Hier winkt Dr. Bianca Witzschel aus dem Gefängnis!“, Februar 2026, https://t.me/s/ReinerFuellmich?before=14658
[14] Mitteldeutscher Rundfunk, „Falsche Corona-Atteste ausgestellt: Ärztin aus Moritzburg muss ins Gefängnis“, 23. September 2025, https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/corona-aerztin-falsche-atteste-urteil-100.html
















