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Mara Köstlin

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Mara Köstlin Mara Köstlin schreibt aus dem Zwischenraum von Mythos, Symbolik und Erinnerung. Ihre Texte zeigen, dass jede Epoche ihre eigenen Erzählungen erfindet – und dass diese Geschichten Macht besitzen. Poetisch und präzise sucht sie nach dem „magischen Herz“ hinter den Narrativen unserer Zeit. Zur vollständigen Autorenseite → ISBN: 978-3-912108-11-8 Erscheinungsjahr: 2025 Seitenzahl: 556 ISBN: 978-3-912108-20-0 Erscheinungsjahr: 2025 Seitenzahl: 544 ISBN: 978-3-912108-29-3 Erscheinungsjahr: 2026 Seitenzahl: 172 ISBN: 978-3-912108-24-8 Erscheinungsjahr: 2026 Seitenzahl: 448 ISBN: 978-3-912108-25-5 Erscheinungsjahr: 2026 Seitenzahl: 396 ISBN: 978-3-912108-27-9 Erscheinungsjahr: 2026 Seitenzahl: 404 ISBN: 978-3-912108-27-9 Erscheinungsjahr: 2026 Seitenzahl: 404 ISBN: 978-3-912108-32-3 Erscheinungsjahr: 2026 Seitenzahl: 448 ISBN: 978-3-912108-33-0 Erscheinungsjahr: 2026 Seitenzahl: 448

Juni: Das Licht, das nichts mehr fragt

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Im Juni erreicht das Licht seinen Höhepunkt. Bauernweisheiten erzählen von Wachstum, Balance und dem stillen Maß der Natur.

Mai: Die Fülle, die sich nicht zurücknimmt

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Mai, Frühling, Fülle, Bauernweisheiten, Natur, Wachstum, Licht, Blüten, Jahreskreis, Naturzyklen, Gleichgewicht, Bewegung

April: Der Wandel, der nicht fragt

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Im April zeigt sich der Wandel. Bauernweisheiten erzählen von Regen, Sonne und der Bewegung, die das Wachstum im Frühling prägt.

März: Der erste Atem des Jahres

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Im März beginnt das Jahr leise. Bauernweisheiten erzählen vom Licht, vom Werden und dem vergessenen Anfang zwischen Winter und Frühling.

Februar: Wenn das Verborgene zu atmen beginnt

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Im Februar beginnt das Verborgene zu atmen. Bauernweisheiten erzählen vom leisen Übergang zwischen Frost, Tau und dem kommenden Frühling.

Januar: Die stille Schrift des Frostes

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Im Januar spricht die Natur leise. Bauernweisheiten erzählen von Frost, Stille und dem verborgenen Werden, das noch unsichtbar bleibt.

Ostara – Die Göttin des erwachenden Lichts

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Ostara ist kein Mythos allein, sondern ein leiser Übergang, in dem das Licht zurückkehrt und die Welt neu beginnt.

Die Sprache der Felder

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Altes handgeschriebenes Bauernbuch im warmen Sonnenlicht mit Blick auf ein Feld
Die Sprache der Felder – Vom Ursprung der Bauernregeln und dem alten Wissen der Jahreszeiten Es beginnt mit einem Geräusch, das kaum jemand noch hört. Das...

20. März & 23. September – Die Schwelle der Gleichheit

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Zweimal im Jahr erinnert sich die Welt an Gleichgewicht. Still, unscheinbar, ohne Forderung. Und vielleicht erinnert sie dabei auch uns.