Start Autoren Beiträge von Mara Köstlin

Mara Köstlin

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Mara Köstlin Mara Köstlin schreibt aus dem Zwischenraum von Mythos, Symbolik und Erinnerung. Ihre Texte zeigen, dass jede Epoche ihre eigenen Erzählungen erfindet – und dass diese Geschichten Macht besitzen. Poetisch und präzise sucht sie nach dem „magischen Herz“ hinter den Narrativen unserer Zeit. Zur vollständigen Autorenseite → ISBN: 978-3-912108-03-3 Erscheinungsjahr: 2025 Seitenzahl: 252 ISBN: 978-3-912108-05-7 Erscheinungsjahr: 2025 Seitenzahl: 532

Mai: Die Fülle, die sich nicht zurücknimmt

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Mai, Frühling, Fülle, Bauernweisheiten, Natur, Wachstum, Licht, Blüten, Jahreskreis, Naturzyklen, Gleichgewicht, Bewegung

April: Der Wandel, der nicht fragt

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Im April zeigt sich der Wandel. Bauernweisheiten erzählen von Regen, Sonne und der Bewegung, die das Wachstum im Frühling prägt.

März: Der erste Atem des Jahres

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Im März beginnt das Jahr leise. Bauernweisheiten erzählen vom Licht, vom Werden und dem vergessenen Anfang zwischen Winter und Frühling.

Februar: Wenn das Verborgene zu atmen beginnt

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Im Februar beginnt das Verborgene zu atmen. Bauernweisheiten erzählen vom leisen Übergang zwischen Frost, Tau und dem kommenden Frühling.

Januar: Die stille Schrift des Frostes

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Im Januar spricht die Natur leise. Bauernweisheiten erzählen von Frost, Stille und dem verborgenen Werden, das noch unsichtbar bleibt.

Ostara – Die Göttin des erwachenden Lichts

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Ostara ist kein Mythos allein, sondern ein leiser Übergang, in dem das Licht zurückkehrt und die Welt neu beginnt.

Die Sprache der Felder

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Altes handgeschriebenes Bauernbuch im warmen Sonnenlicht mit Blick auf ein Feld
Die Sprache der Felder – Vom Ursprung der Bauernregeln und dem alten Wissen der Jahreszeiten Es beginnt mit einem Geräusch, das kaum jemand noch hört. Das...

20. März & 23. September – Die Schwelle der Gleichheit

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Zweimal im Jahr erinnert sich die Welt an Gleichgewicht. Still, unscheinbar, ohne Forderung. Und vielleicht erinnert sie dabei auch uns.

Ostara – Das große Fest der Frühlings-Tagundnachtgleiche

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Ostara erinnert an ein altes Frühlingsfest, in dem Feuer, Fruchtbarkeit und Gemeinschaft den Neubeginn der Erde feierlich herbeiriefen.