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Mara Köstlin

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Mara Köstlin Mara Köstlin schreibt aus dem Zwischenraum von Mythos, Symbolik und Erinnerung. Ihre Texte zeigen, dass jede Epoche ihre eigenen Erzählungen erfindet – und dass diese Geschichten Macht besitzen. Poetisch und präzise sucht sie nach dem „magischen Herz“ hinter den Narrativen unserer Zeit. Zur vollständigen Autorenseite → ISBN: 978-3-912108-03-3 Erscheinungsjahr: 2025 Seitenzahl: 252 ISBN: 978-3-912108-05-7 Erscheinungsjahr: 2025 Seitenzahl: 532

Beltane – Das Fest der Lebenskräfte und der stille Übergang in...

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Beltane feiert nicht den Lärm des Lebens, sondern seine Schwelle: Licht, Wachstum, Gemeinschaft und die stille Rückkehr der Fülle.

Heilige Bäume und Wälder

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Der Baum ist mehr als Holz. Er ist ein Ort. Still, wachsend, verbunden mit Erde, Zeit und Erinnerung.

Frühlingsfeuer und Sonnenrituale

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Feuer als uraltes Zeichen der Sonne: Ein stilles Ritual zwischen Erinnerung, Wandel und der wiederkehrenden Kraft des Lichts.

Wie aus Ostara das christliche Osterfest wurde

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Ostern vereint alte Frühlingsrituale und christliche Deutung zu einem stillen Übergang zwischen Licht, Erinnerung und erneuertem Leben.

Der Wattenläufer von Dunsum – Die Spur zwischen Ebbe und Ewigkeit

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Im Watt von Dunsum wandert ein Wesen zwischen Zeiten, das keine Spuren hinterlässt und Erinnerungen weckt, die niemand erklären kann.

Alte Frühlingsrituale Europas

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Alte Frühlingsrituale Europas verbinden Mensch und Natur im Rhythmus der Zeit und erinnern an eine leise, tief verwurzelte Ordnung.

Ostara heute – Die Rückkehr des Frühlingswissens

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Ostara kehrt als leises Wissen zurück und zeigt sich heute in kleinen, bewussten Momenten zwischen Natur, Licht und innerer Wahrnehmung.

Das Ei – Symbol des neuen Lebens: Ursprung, Mythos und stille...

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Das Ei trägt das Versprechen des Anfangs. Still, geschlossen und doch voller Leben erinnert es an den Ursprung allen Werdens.

Der verschwundene 13. Monat

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Der 13. Monat ist kein verlorenes Datum, sondern eine Erinnerung daran, dass Zeit einst gespürt und nicht gezählt wurde.