Start Aleksander Jans Aleksander Jans: EINMAL OPFER – IMMER OPFER?! – Folge 3

Aleksander Jans: EINMAL OPFER – IMMER OPFER?! – Folge 3

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Freunde der Erkenntnis - Aleksander Jans: EINMAL OPFER - IMMER OPFER?!
Freunde der Erkenntnis - Aleksander Jans: EINMAL OPFER - IMMER OPFER?!

Die andere Perspektive – Aleksander Jans: EINMAL OPFER – IMMER OPFER?!

Der zweite „Missbrauch“ durch Ärzte und Behörden – Ein Leidensweg des missbrauchten STASI – Opfers Aleksander Jans

Aus der Perspektive eines Opfers der ostdeutschen Stasi beleuchten wir die perfiden Methoden, mit denen auch viele andere Geheimdienste einflussreiche Persönlichkeiten zu korrumpieren versuchen. In erster Linie nutzt man Schwächen wie eine pädophile Neigung und in der Folge das gewonnene Bildmaterial zu deren lebenslanger Erpressung.

Das STASI – Netzwerk der Korrumpierung hochrangiger Amtsträgern mit pädophiler Neigung ist sehr engmaschig geknüpft. Aleksander Jans war als Elfjähriger in deren Fänge geraten und wurde für Jahre zum Lockvogel für potentielle Erpressungsopfer gemacht. Später musste er für seine Peiniger „Frischfleich“ anwerben. Statt Liebe gab es Geldzuwendungen in D-Mark, in der DDR normalerweise unerreichbare Annehmlichkeiten und vor allem die massiven Drohungen seiner Peiniger machten es dem Heranwachsenden schwer bis unmöglich, aus diesem Teufelskreis zu entkommen.

Zusätzlich zum Missbrauch, dem er jahrelang fast tagtäglich ausgesetzt war, kamen die Zurückweisungen durch seine Eltern (seiner Mutter (?!) und des Stiefvaters), die ihn nicht ernst nahmen, Familienangehörige, Lehrer, die selbst im klebrigen Pädo-Sumpf versunken waren und Beamte, die wegschauten, abwiegelten oder sich taub stellten.
Später folgten Demütigungen durch Beamte, Ärzte und Psychiater, die ihm – anstatt sein Trauma mit ihm aufzuarbeiten – Verhaltensstörungen attestierten, die er gar nicht hatte. Als wäre das nicht schlimm genug, haben die behandelnden Ärzte ihn mit Psychopharmaka vollgepumpt.

Eine einzige Psychologin, nahm Aleksander ernst und versuchte ihm zu helfen. Sie erkrankte auf mysteriöse Art und verschwand so aus seinem Leben. Auch andere Leute, denen er sich anvertraut hatte, erkrankten, zumeist an Gehirntumoren. Dazu hat Aleksander Jans so seine eigene Theorie …

Perfider Weise wurde Aleksander auch von zwei Partnerinnen, denen er glaubte vertrauen zu können, enttäuscht und hintergangen. Beide waren ehemalige SED-Mitglieder und nachweislich Stasi-Angehörige! Dennoch kennt er kein Selbstmitleid sondern versucht sogar, diese Menschen zu verstehen und ihnen zu vergeben (Stockholm-Syndrom?!). Aleksander ist sich sicher, dass diese Personen an ein System festhalten, welches ihnen ein falsches Weltbild vorgaukelt.

Aleksander hat durch seinen Leidensweg bemerkenswerte Begabungen entwickelt, durch die er Menschen, Situationen oder auch derzeitige Entwicklungen aus einer ganz anderen Perspektive analysiert und verborgene Hintergründe erklären kann.

Was Aleksander Jans seit Februar 2019 erfahren musste und welche Personen ihm noch Schaden wollen, darum soll es in dem nächsten Video gehen.

  • Hirntumor durch DDR/Stasi
    http://no-stasi.blogspot.com/2009/11/wir-wollen-raus-fluchtgeschichten-teil_07.html
  • Mehrere Krebsfälle bei ehemaligen DDR-Dissidente
    https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13395385.html
  • Radioaktive Substanzen: Stasi nahm Gefährdung von Menschen in Kauf
    https://www.aerzteblatt.de/archiv/22270/Radioaktive-Substanzen-Stasi-nahm-Gefaehrdung-von-Menschen-in-Kauf
  • Tatort “Krieg im Kopf” Mediathek
    https://www.tatort.tube/Stream/Krieg-im-Kopf-1126
  • Aleksander Jans – Kurzvorstellung (Video)
    https://youtu.be/0eW6MYSvXls
  • Aleksander Jans – Folge 1 (Video)
    https://youtu.be/r_Nwzam2sfo
  • Aleksander Jans – Folge 2 (Video)
    https://youtu.be/iWxww_Kq0us

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