Der Bart, der länger war als die Geduld der Deutschen
Man sagt, er schläft, bis das Reich ihn ruft. Doch was, wenn das Reich inzwischen verlernt hat zu rufen, weil es auf Sprachneutralität achtet und „Reich“ als diskriminierend gilt?
Friedrich I. Barbarossa, Stauferkaiser, Reichsgründer, Legendenfigur – erwacht eines Morgens im Kyffhäuser. Er gähnt, schüttelt den Bart, blickt auf seine alte Weltkarte und denkt: „Aha, das Reich… müsste da irgendwo zwischen Rom, Aachen und Brüssel liegen.“
Was er findet, ist: Deutschland 2.0 – das Land der Regeln, der Recyclingpflichten und der permanenten Selbstanklage. Ein Land, das seine Helden abschafft, seine Geschichte verschämt und seine Bürokratie digitalisiert, indem es PDF-Formulare online stellt, die man dann wieder ausdrucken muss.
Barbarossa, Symbol für Größe und Idealismus, stolpert durch ein Land, das seine Werte gegen moralisches Kleingeld getauscht hat. Der Kaiser, der einst gegen Rom zog, begegnet nun einer Republik, die lieber vor Brüssel kniet. Wo einst Banner flatterten, wehen heute EU-Verordnungen. Wo einst Freiheit ein Ideal war, gibt es Datenschutz-Hinweise.
Und so zieht Barbarossa durch das neue Reich – nicht als Eroberer, sondern als Beobachter, als ironischer Chronist einer Welt, die aus Geschichte nur noch „Content“ macht.
Ein Spiegellauf durch das moderne Deutschland von Alfred-Walter von Staufen
Barbarossa auf Deutschlandreise
Vom Kyffhäuser nach Berlin – GPS-Signal verloren
Als Barbarossa nach achthundert Jahren das Tageslicht erblickt, ist sein erster Gedanke: „Wo sind meine Ritter?“
Das Navi auf einem E-Scooter antwortet ihm freundlich: „Sie befinden sich im Naturschutzgebiet Kyffhäuser – bitte tragen Sie einen Helm.“
Er wundert sich, warum die Bauern nun Funktionsjacken tragen und die Pferde surren.
In Berlin angekommen, hält er inne. Statt Reichsadler sieht er Regenbogenflaggen, statt Kanzler eine Ampel. Die Hauptstadt gleicht einem kafkaesken Turnierplatz: Wer sich widerspricht, gewinnt. Jeder kämpft gegen den Klimawandel, doch keiner verlässt das Flugzeug.
Er ruft: „Wo ist das Reich?“
Ein Passant antwortet: „Im Metaverse, Alter.“
Barbarossa begreift: Dies ist nicht mehr das Land der Minnesänger, sondern der Meinungssänger. Die neuen Ritter heißen Influencer, und ihre Waffen sind Filter und Followerzahlen.
Vom Reich der Ritter zum Reich der Richtlinien
Barbarossa betritt eine Bäckerei. „Ein Laib Brot, bitte.“
Die Verkäuferin: „Meinen Sie Dinkel-Vegan-Glutenfrei in genderneutraler Verpackung?“
Er nickt höflich, bezahlt kontaktlos – und denkt: Wenn schon die Brote Moral tragen, was bleibt dann den Menschen?
Er zieht weiter, besucht ein Rathaus. Ein Formular will wissen:
- Geburtsdatum
- Geschlecht (bitte aus 14 Optionen wählen)
- Religion (freiwillig)
- Zustimmung zur Datenspeicherung gemäß DSGVO
Er unterschreibt als „Friedrich I., römischer Kaiser, von Gottes Gnaden“.
Man verweigert die Bearbeitung: „Titel sind nicht mehr vorgesehen.“
Der einstige Weltenherrscher merkt: Die Bürokratie hat gesiegt, wo einst Imperien fielen.
Er murmelt: „Die Kreuzzüge waren einfacher zu organisieren.“
Der Kaiser und das Klima
In Mainz, seiner alten Lieblingsstadt, sieht er Plakate: „Klimaneutral bis 2045“.
Er lacht: „Im Heiligen Römischen Reich ging das schneller – da wurde einfach der Wald abgeholzt, wenn man Wärme brauchte.“
Heute dagegen werden Wälder gefällt, um Windräder zu bauen.
Barbarossa, der einst für Gerechtigkeit kämpfte, steht vor dem Reichstag und fragt sich, warum die Menschen mehr Angst vor CO₂ als vor Krieg haben.
Ein Aktivist erklärt ihm: „Wir retten die Welt!“
Der Kaiser nickt: „Das sagten die Kreuzfahrer auch.“
Er beobachtet, wie Menschen sich schuldig fühlen, weil sie atmen. Früher beichtete man Sünden, heute den CO₂-Fußabdruck.
Er denkt: Religionen kommen und gehen, aber das schlechte Gewissen bleibt.
Begegnung mit dem neuen Adel
In München trifft Barbarossa Vertreter der neuen Elite: Politiker, Lobbyisten, Manager.
Sie reden von Transformation, Nachhaltigkeit und Bürgernähe – drei Wörter, die gemeinsam so viel bedeuten wie „Wir haben keine Ahnung, aber ein gutes Gewissen“.
Er fragt: „Wem dient ihr?“
Sie antworten: „Dem Fortschritt.“
Barbarossa: „Und wer ist euer Gott?“
Antwort: „Der Markt.“
Der alte Kaiser erkennt: Der neue Adel trägt Anzug statt Rüstung, lebt in Talkshows statt Burgen, und kämpft mit PR-Agenturen statt Lanzen.
„Früher hatte man Kronräte“, murmelt er, „heute hat man Beraterverträge.“
Er versucht, einen Minister zu verstehen, der gleichzeitig für Aufrüstung und Abrüstung wirbt. „Das ist wie eine Doppelhochzeit mit sich selbst“, denkt Barbarossa.
Von Tugend zu Trend
Er betritt eine Universität. Früher ein Ort der Vernunft – heute eine Bühne der Empörung.
Ein Student belehrt ihn: „Patriarchat, toxische Männlichkeit, strukturelle Gewalt.“
Barbarossa hebt die Augenbraue: „Ich hatte immerhin noch Turniere. Ihr habt Twitter.“
Er merkt: Mut ist heute, eine Meinung zu haben – aber nur, wenn sie konform ist.
Freiheit ist, wählen zu dürfen, was andere denken.
Toleranz bedeutet, die richtige Haltung zu posten.
Er schreibt in sein Reisetagebuch:
„Das Reich der Deutschen ist frei, doch keiner traut sich, es zu sagen.“
Zwischen Brüssel und Babylon
Barbarossa reist nach Brüssel. Dort erkennt er vieles: Beamte, Hierarchien, Goldene Kuppeln – alles erinnert an das alte Rom, nur ohne Glorie.
Er fragt einen Kommissar: „Wer herrscht hier?“
Antwort: „Alle – und niemand.“
Der Kaiser begreift: Das ist das neue Reich – ohne Kaiser, aber mit Kommission.
Ein Europa, das von Einigung träumt und an Formularen scheitert.
Ein Turmbau zu Brüssel, in dem jeder übersetzt, aber keiner versteht.
Er zitiert leise:
„Ich bin der Kaiser, der zurückkehrt, wenn das Reich sich selbst verliert.“
Und fügt hinzu:
„Dann muss ich wohl ewig schlafen.“
Barbarossa und die verlorene Freiheit
Im letzten Abschnitt seiner Reise steht er auf dem Kyffhäuser, blickt hinab auf Windparks und Funkmasten.
Er denkt an die alten Tugenden: Mut, Maß, Treue.
Er sieht ein Volk, das an Selbstzweifeln leidet, aber moralisch glänzt.
Er spürt, dass Freiheit heute nicht genommen, sondern verkauft wird – für Sicherheit, Likes und ein ruhiges Gewissen.
„Das Reich ist nicht untergegangen“, sagt er,
„es wurde nur in Paragraphen aufgelöst.“
Er kehrt in seine Höhle zurück – nicht aus Resignation, sondern aus Hoffnung, dass eines Tages jemand wieder ruft, ohne dabei eine App zu benutzen.
Abschluss & Moral
Was würde Barbarossa sagen, wenn er heute spräche?
Wahrscheinlich nichts – er würde schweigend den Kopf schütteln. Nicht aus Arroganz, sondern aus Mitleid.
Denn was er sähe, wäre kein böses Reich, sondern ein müdes Land, das sich selbst erzieht.
Ein Land, das seine Freiheit bürokratisiert und seine Geschichte problematisiert hat.
Ein Land, das lieber diskutiert, wer welche Toilette benutzen darf, als warum keiner mehr den Mut hat, zu widersprechen.
Barbarossa würde vielleicht nicht herrschen wollen – aber er würde erinnern.
Er würde mahnen, dass Größe nichts mit Glanz, sondern mit Haltung zu tun hat.
Dass Werte nicht aus Papierrichtlinien, sondern aus Charakter entstehen.
Und vielleicht würde er lächeln, bevor er wieder einschläft, weil er weiß:
Jede Zeit ist vergänglich – selbst die des moralischen Hochmuts.
Liebe Leserschaft,
vielleicht braucht es keinen neuen Kaiser, sondern neue Rückgrate.
Vielleicht müssen wir nicht auf Erlösung warten, sondern aufwachen – aus dem Schlaf der Bequemlichkeit.
Barbarossa steht für etwas, das wir verloren haben: Würde im Denken, Mut im Sprechen, Größe im Zweifel.
Wenn wir eines von ihm lernen können, dann, dass Geschichte nie endet – sie wechselt nur die Kostüme.
Und wer weiß: Vielleicht sitzt der alte Kaiser längst wieder im Kyffhäuser, nippt an einem Becher Met und murmelt:
„Das Reich schläft nicht – es träumt nur falsch.“
Bitte werden oder bleiben Sie gesund, denn das ist das höchste Gut das wir pflegen sollten!!!
Herzlichst
Ihr Alfred-Walter von Staufen
In eigener Sache:
Ich bin in meinem ersten Buch: „Der geheime Pakt der Freimaurer, Khasaren und Jesuiten: Wir bleiben durch unser Blut verbunden. Tod dem, der darüber spricht!“ der Frage nachgegangen: Was ist eigentlich Demokratie. Überlegen Sie doch bitte einmal selber: Wenn nach einer Wahl die großen Volksparteien entscheiden, wer in den Parteien das Sagen hat, um dann zu entscheiden, wer das Sagen im ganzen Land hat, ohne dass die Menschen im Land etwas dazu zu sagen haben, nennt man dies noch Demokratie?!
Ich suchte auch Antworten, wer die Wächter des Goldes sind und was der Schwur der Jesuiten besagt? Sind die „Protokolle der Weisen von Zion“ wirklich nur eine Fälschung? Was steht in der Balfour-Erklärung geschrieben? Ist die „Rose“ wirklich die Blume der Liebe oder steht sie viel mehr für eine Sklavengesellschaft? Was ist eigentlich aus dem Missbrauchskomplex Bergisch-Gladbach und dem Sachsensumpf geworden? Sind die Heiligen, welche wir anbeten, wirklich unsere Heiligen oder Götzenbilder des Teufels? Was hat es in Wahrheit mit dem Bio-Siegel auf sich?
Im vorletzten Kapitel dieses Buches dreht es sich um die augenscheinlichen Lügen und das Zusammenspiel der Politik, Banken und Wissenschaft.
Eine sehr wichtige Botschaft möchte ich am Ende des Buches in die Welt senden: Wir dürfen uns nicht mehr spalten lassen, denn der kleinste gemeinsame Nenner, zwischen uns allen dürfte sein, dass wir inzwischen ALLE extrem die Schnauze von diesem System voll haben und darauf sollten wir aufbauen!
Unser Buch: „Die Autorität: Die geheime Macht der Blutlinien der Pharaonen“
SIE WAREN NIE WIRKLICH WEG, JETZT HERRSCHT DIE AUTORITÄT ÜBER DIE GANZE MENSCHHEIT
Wir vermitteln Ihnen Informationen, welches Ihr falsch erlerntes Weltbild zerstören werden. Ein Weltbild, welches Ihnen seit Ihrer Geburt aufgezwungen wurde und dem man nicht entkommen kann bis zu diesem Buch. Das, was Ihnen überall durch die Medien erzählt wird, hat nicht viel mit der Realität zu tun. Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr die Realität sogar das genaue Gegenteil von dem ist, was Sie ständig hören und sehen. Das ist nicht nur die satanische Verdrehung der Wahrheit, sondern auch die Umkehrung der Geschichte. Denn nicht einmal auf die Jahreszahlen können Sie sich verlassen. Ihre Organisationen verwenden zahlreiche Methoden, um die Manipulation der Menschheit still und heimlich zu implementieren. Sie benutzen die Medien und Prominente, damit ihre weitreichenden Pläne eine akzeptable Basis bei der Mehrzahl der Menschen finden. Sie sind nur ein Zahnrad in einem riesigen Getriebe, welches die Welt so wie sie ist, am Laufen hält. Weisheit und Macht sind nur auserwählten Familien oder Politikern, die uneingeschränkt dienen, zugänglich. Darum sind wir alle, in den Augen der herrschenden Elite, nichts anderes als Sklaven und zwar Freiwillige, eine Nummer, einer von Milliarden oder auch gerne als Schafe, Vieh oder Ratten bezeichnet. Wir sind ihr ausführendes Personal in einem betrügerischen Schuldgeldsystem, dem wohl wissend und stillschweigend alle zustimmen. Dieses System existiert seit den Zeiten der Pharaonen. Deren Machtstrukturen und Symbolik aus dem alten Ägypten finden Sie in den Logen, Religionen, Unternehmen und globalen Organisationen bis hin zum scheinbar vergnüglichen Kult des Karnevals. Nichts ist wie es scheint. Politiker und andere Berühmtheiten aus Fernsehen und Sport mit Dreck am Stecken gehören entweder zum Establishment oder dienen einem bestimmten Zweck und werden deshalb geschützt. Missbrauch, Pädophilie und Einschüchterung bis hin zum rituellen Mord gehören zum Repertoire der Verschwörer in den Logen. Die Blutlinien der Nachfahren der Pharaonen haben ihre Macht wie ein Spinnennetz über die Erde gelegt und wirken bis in die kleinsten Nischen unseres Alltags. Doch heute sind es nicht die Pharaonen welche das Schicksal der Erde denken und lenken, heute hat die Autorität die Könige, Präsidenten, Päpste, Milliardäre sowie unzählige Handlanger wie Schauspieler, Sänger und andere Prominente installiert. Sie gehören zum immerwährenden Programm wie Teile und Herrsche, Brot und Spiele oder die Ruhigstellung durch Wahlen von Politikern, die Veränderungen bringen sollen aber doch nur alle der Autorität dienen. Das Warte-Spiel der falschen Propheten, nutzt ebenso nur den böswilligen Kräften der Autorität und deren Kontrolle über uns. Vertrauen Sie also nicht dem scheinheiligen und göttlichen Plan und stopfen Sie sich nicht jeden Abend Popcorn in den Kopf. Ehren Sie stattdessen Ihren Weg, fassen Sie Mut und Verantwortung für Ihr Sein.
Dieses Buch ist Ihr Wegweiser!
Abbildungen:
- Alfred-Walter von Staufen
Quellenverzeichnis:
- Tacitus: Germania (Übersetzung von Heinrich von Treitschke, 1872)
- Otto von Freising: Gesta Friderici Imperatoris
- Deutsche Verfassungsgeschichte (Ernst Rudolf Huber, 1957)
- Max Weber: Politik als Beruf
- EU-Kommission: Weißbuch zur Zukunft Europas (2017)
- Deutscher Ethikrat: Selbstbild und Werteverständnis (2021)






