Von Robert R. Manor

Eine verlorene Stunde – und niemand hat sie je vermisst

Es ist wieder passiert. Diese eine Nacht im Jahr, in der wir alle kollektiv so tun, als hätten wir die Kontrolle über die Zeit, indem wir einfach an einer Uhr drehen – als wäre sie ein Toaster, der sich nach politischem Willen neu einstellen lässt. Eine Stunde weniger Schlaf, eine Stunde weniger Leben, eine Stunde mehr Verwirrung. Und während sich der Bürger morgens mit halb geschlossenen Augen fragt, ob sein Wecker ihn verraten hat oder die Realität selbst ins Wanken geraten ist, sitzt irgendwo in Berlin ein Ausschuss und diskutiert seit vier Jahrzehnten darüber, ob man diese Zeitumstellung nicht vielleicht irgendwann abschaffen könnte – natürlich nach eingehender Prüfung, nach Konsultation aller Gremien, nach Einholung von Gutachten, nach Abstimmung mit Brüssel, nach Rücksprache mit den Sternzeichen.

Das Ergebnis? Nichts. Wie immer. Außer viel Bla-Bla. Man hat sich ja daran gewöhnt: Die Politik bewegt sich mit der Geschwindigkeit einer kontemplativen Schnecke auf Valium, während draußen die Welt längst im Sprint unterwegs ist. Aber immerhin – die Zeitumstellung funktioniert. Wenn sonst schon nichts funktioniert.

Ich stand jedenfalls heute Morgen auf meinem Balkon, die Tomatenpflanzen noch etwas verschlafen im ersten Licht, und dachte mir: Wenn selbst die Tomaten jedes Jahr besser wissen, wann sie wachsen müssen, als unsere Politik, dann läuft hier irgendetwas fundamental schief.

Der Friedensengel mit Zündholz

Und dann blickt man hinaus in die große Welt, und da wartet schon der nächste Akt in diesem absurden Theaterstück namens Gegenwart. Der Friedensengel – ja, ich meine den Mann mit der Frisur, die aussieht wie ein schlecht gelaunter Pfau – hat wieder zugeschlagen. Erst wird im Nahen Osten ein Konflikt angeheizt, als wäre er ein Grillabend unter Freunden, dann steht man plötzlich vor den Flammen und fragt ganz unschuldig: „Wer hat denn das Feuer gemacht?“

Israel, Iran, geopolitische Spannungen, diplomatische Muskelspiele – alles wird durcheinandergewirbelt, und am Ende steht Europa da wie der Nachbar, der zwar nichts mit dem Streit zu tun hat, aber plötzlich die Rechnung für den zerstörten Gartenzaun bezahlen soll. Die Folge? Spritpreise, bei denen man sich fragt, ob man beim Tanken inzwischen auch Anteile an einer Ölquelle erwirbt oder einfach nur sein Konto endgültig beerdigt.

Vor fünf Jahren konnte man mit zehn Euro noch zum Discounter fahren und sich wenigstens ein paar Nudeln und eine Packung Würstchen leisten. Heute reicht es gerade noch, um von Zapfsäule eins zur Zapfsäule vier zu rollen – wenn der Wind günstig steht. Und während der Bürger an der Tankstelle leise vor sich hin flucht, erklärt man ihm im Fernsehen mit ernster Miene, dass das alles komplex sei, global, vielschichtig, nicht so einfach zu verstehen. Ach so. Natürlich. Komplex. Das ist das Lieblingswort der politischen Ohnmacht.

Und als wäre das alles noch nicht absurd genug, saßen wir gestern Abend wieder am Stammtisch, als Gunnar – mein treuer Bruder im Geiste und gelegentlich auch im gepflegten Realitätsverlust – plötzlich mit ernster Miene verkündete, im Rotlichtviertel rund um den Berliner Bahnhof Zoo habe nun der erste Benzinstrich eröffnet. Statt schneller Nummern gibt es dort jetzt schnelle Liter, bar oder kontaktlos, versteht sich. Und Nikolai, der sonst nur dann spricht, wenn es wirklich wichtig ist – also selten –, setzte noch einen drauf und meinte, ARAL plane ernsthaft, wegen der explodierenden Spritpreise sein Logo künftig mit Armani zu überkleben. Premium ist schließlich, was sich keiner leisten kann. Ich habe kurz in mein Glas geschaut, dann in die Runde, dann wieder ins Glas – und dachte mir: Vielleicht ist nicht die Welt verrückt geworden. Vielleicht haben wir sie einfach nur zu lange ernst genommen.

Ja und der Friedensengel Donald sitzt nun beleidigt in der Ecke, weil Europa nicht so mitspielt, wie er es sich vorgestellt hat. Ein bisschen wie ein Kind im Sandkasten, das seine Förmchen nicht teilen will – nur dass die Förmchen hier Raketen heißen und der Sandkasten ein geopolitisches Pulverfass ist.

Die große Kunst der kleinen Absurditäten

Aber lassen wir die große Weltpolitik kurz beiseite und wenden wir uns dem zu, was wirklich zählt: dem deutschen Alltag. Oder besser gesagt: dem deutschen Wahnsinn in Reinform.

Da wäre zum Beispiel die Geschichte einer Landwirtin, die plötzlich feststellen musste, dass ihre Sackkarre nicht einfach nur eine Sackkarre ist, sondern ein hochreguliertes Transportmittel mit behördlicher Seele. Ein Gerät, das – man höre und staune – eine Transportnummer benötigt. Und nicht nur das: Die Bedienung dieser Sackkarre erfordert offenbar einen Sachkundenachweis. Also einen offiziellen Beleg dafür, dass man in der Lage ist, ein Ding mit zwei Rädern und einem Griff zu schieben.

Ich musste das zweimal lesen, weil ich zunächst dachte, es handle sich um eine Satire. Aber nein, es ist die Realität. Die gleiche Realität, in der man für den Bau eines Gartenhauses mehr Formulare ausfüllen muss als früher für eine Auswanderung nach Übersee.

Man fragt sich unweigerlich: Wer denkt sich so etwas aus? Sitzt da irgendwo ein Beamter, der morgens aufsteht und sich sagt: „Heute revolutioniere ich die Sackkarren-Verordnung“? Gibt es dafür Arbeitsgruppen? Workshops? PowerPoint-Präsentationen mit dem Titel „Mobilitätsmanagement im Mikrotransportsektor“?

Und während man noch darüber nachdenkt, ob man für den Transport einer Einkaufstasche demnächst einen Führerschein Klasse T (für Tragetasche) benötigt, wächst draußen auf dem Balkon ganz unbeirrt eine Tomatenpflanze vor sich hin – ohne Antrag, ohne Genehmigung, ohne Zertifikat. Vielleicht ist das die eigentliche Revolution: dass die Natur sich einfach weigert, an diesem Bürokratie-Zirkus teilzunehmen.

Der große Geschlechterkrieg – live aus dem Wohnzimmer

Währenddessen hat sich in der Welt der Prominenten ein Drama entfaltet, das eigentlich in die Kategorie „Privatsache“ gehört, aber inzwischen zu einer Art gesellschaftspolitischem Großereignis aufgeblasen wurde. Ein Rosenkrieg, der plötzlich zum Symbol für einen angeblichen Krieg der Geschlechter geworden ist.

Da wird diskutiert, analysiert, interpretiert, als ginge es um eine neue Verfassung. Talkshows, Kommentare, moralische Einordnungen – jeder hat eine Meinung, jeder weiß es besser, jeder erklärt die Welt aus der Perspektive seines eigenen moralischen Hochsitzes.

Und während man im Bundestag über „virtuelle Gewalt“ spricht, als wäre sie die größte Bedrohung unserer Zeit, passiert im echten Leben etwas, das man nicht wegdiskutieren kann: reale Gewalt, reale Opfer, reale Konsequenzen. Ein Vorfall im Regionalzug hier, ein Angriff dort – Dinge, die nicht in Hashtags passen und sich nicht in Talkshow-Minuten zerlegen lassen.

Doch anstatt diese Realität nüchtern zu betrachten, flüchtet man sich in einfache Narrative. Die einen sind schuld, die anderen unschuldig. Schwarz und weiß, gut und böse. Komplexität? Fehlanzeige. Wer differenziert, gilt schnell als verdächtig. Wer Fragen stellt, als Populist.

Es ist eine seltsame Zeit, in der die Wirklichkeit selbst zur Nebensache wird, während die Deutungshoheit zur eigentlichen Währung geworden ist.

In einem Punkt bin ich mir jedoch sehr sicher: Collien Fernandes werden wir bestimmt in 2-3 Jahren im Dschungelcamp wiedersehen und dann ist „alles“ wieder gut, wie immer!

Gott, Geld und ein gestohlener Porsche

Und dann gibt es diese kleinen Geschichten aus dem Alltag, die so perfekt sind, dass man sie sich eigentlich gar nicht ausdenken könnte.

Mein Nachbar zum Beispiel. Ein erfolgreicher Immobilienmakler, Besitzer mehrerer Häuser, ganzer Straßenzüge, ein Mann, der vermutlich mehr Quadratmeter besitzt als ich Gedanken am Tag habe. Vor kurzem flatterte ihm ein Schreiben ins Haus: Kirchensteuer-Nachzahlung im fünfstelligen Bereich.

Die Reaktion? Austritt. Sofort. Ohne Zögern. Der Glaube endet bekanntlich oft dort, wo die Rechnung beginnt.

Und dann, als wäre das Drehbuch von einem besonders humorvollen Schicksalsautor geschrieben worden, geht er am Sonntag in den Gottesdienst. Parkt seinen neuen 911er ganz in der Nähe. Betet vermutlich für Verständnis, für Gnade, für was auch immer man in solchen Momenten erbittet.

Als er zurückkommt: Das Auto ist weg.

Ich will ja nichts sagen. Aber manchmal hat man das Gefühl, dass es da oben doch jemanden gibt, der einen sehr speziellen Sinn für Humor hat.

Weitere Perlen aus dem Irrgarten März 2026

Doch damit nicht genug. Der März hatte noch mehr zu bieten, als man eigentlich verkraften kann.

Da wäre die Meldung, dass in irgendeiner deutschen Stadt ein digitaler Mülleimer getestet wird, der selbst entscheidet, wann er geleert werden möchte – während gleichzeitig der Bürger nicht mehr weiß, wann er selbst noch entscheiden darf.

Oder die Nachricht, dass ein Ministerium eine neue App vorgestellt hat, die Bürokratie abbauen soll – und dafür erst einmal 27 Seiten Nutzungsbedingungen benötigt.

Und während man noch versucht, den Überblick über all das zu behalten, merkt man plötzlich, dass wir längst im Zeitalter des „Selbstbedienungs-Staates“ angekommen sind, in dem für alles, was früher einfach funktionierte, heute eine Gebühr erhoben wird – Bearbeitungsgebühr für den Steuerbescheid, Demokratie-Nutzungsentgelt für das gute Gefühl, mitreden zu dürfen, und vermutlich bald eine Strafgebühr für zu viel Eigenständigkeit, weil man ohne Anleitung denkt; man hat langsam das Gefühl, der Staat ist kein Dienstleister mehr, sondern ein Fitnessstudio – man zahlt jeden Monat und hofft, dass sich irgendwann etwas bewegt, während draußen die Fahrradwege so perfekt geplant sind, dass man sie kaum noch erreicht, weil irgendwo immer eine Baustelle, eine Sperrung oder ein Umleitungsschild steht, sodass sie inzwischen eher Kunstwerke sind als Verkehrswege, die man bewundern, aber selten benutzen kann; gleichzeitig wird die große Digitalisierung gefeiert, bei der die Behörden nun auf KI setzen, was vor allem bedeutet, dass die Formulare genauso kompliziert bleiben wie früher, nur dass jetzt ein virtueller Assistent freundlich-nutzlos danebensteht und einen nicht versteht – früher hat dich ein Mensch nicht verstanden, heute macht das wenigstens eine Maschine effizienter; im Supermarkt wiederum hat sich die Moral breitgemacht, Fleisch wird emotional etikettiert, als hätte das Schwein nicht nur gelebt, sondern auch Gedichte geschrieben, und ich stand neulich tatsächlich vor der Theke und hatte das Gefühl, ich müsste mich entschuldigen, bevor ich eine Frikadelle kaufe, während mein Nachbar stolz seine Wärmepumpe installiert hat und nun bei 17 Grad im Wohnzimmer sitzt, dick eingepackt und mit dem leisen Trost, dass er für die Zukunft friert – auch wenn die Zukunft sich bisher noch nicht bedankt hat; parallel dazu hat sich die Politik endgültig in Richtung Influencer-Modell entwickelt, Gesetze werden nicht mehr beschlossen, sondern performt, und wer die meisten Likes bekommt, gewinnt die Abstimmung, während gleichzeitig zu jedem Thema zwölf Experten mit vierzehn Meinungen bereitstehen, sodass wir inzwischen mehr Experten als Probleme haben – nur lösen tut sie keiner; und als wäre das alles nicht schon grotesk genug, stehe ich dann wieder im Supermarkt, halte eine Packung in der Hand, die kleiner ist als mein Verständnis für diese Zeit, und denke mir: Ich habe neulich eine gekauft, da war mehr Luft drin als im Bundestag nach einer Debatte.

Es sind diese kleinen, scheinbar belanglosen Meldungen, die in ihrer Summe ein Bild zeichnen, das irgendwo zwischen Tragikomödie und Realsatire liegt.

Digitalisierung, die keiner bestellt hat – und trotzdem bezahlen muss

Und dann war da noch diese große Offensive namens „Digitalisierung“, die uns seit Jahren versprochen wird wie ein Wellnessurlaub, am Ende aber eher an einen Behördengang mit Bandscheibenvorfall erinnert. Neulich erzählte mir Gunnar am Stammtisch, er habe versucht, ein Formular online auszufüllen – was grundsätzlich schon mutig ist –, doch statt Hilfe bekam er einen „virtuellen Assistenten“, der ihn mit der emotionalen Wärme eines kaputten Parkautomaten begrüßte. Nach drei Versuchen, sein Anliegen zu schildern, wurde ihm schließlich geraten, doch bitte das entsprechende Formular auszudrucken, händisch auszufüllen und per Post einzusenden. Fortschritt nennt man das wohl, wenn man den Rückschritt digital begleitet.

Und während die Politik stolz verkündet, man habe nun Prozesse „optimiert“, steht der Bürger im Supermarkt und stellt fest, dass auch dort optimiert wurde – allerdings nicht zu seinen Gunsten. Die Packungen werden kleiner, die Preise größer, und irgendwo zwischen zwei Regalen fragt man sich, ob man eigentlich noch einkauft oder schon investiert. Nikolai meinte dazu trocken, wir hätten jetzt keine Inflation mehr, sondern „Feinjustierung der Realität“. Ich habe kurz gelacht, dann den Kassenzettel gesehen und wieder aufgehört.

Und während all das passiert, sitze ich wieder auf meinem Balkon, schaue meinen Tomaten beim Wachsen zu – und stelle fest, dass sie ganz ohne App, ohne Update und ohne Förderprogramm einfach tun, was sie sollen. Vielleicht liegt genau darin das Problem: Die Tomaten haben keinen Ansprechpartner im Ministerium.

Opfer bringen – aber bitte die richtigen

Und dann tritt da jemand wie Lars Klingbeil vor die Mikrofone und ruft uns Deutschen zu, wir müssten jetzt alle Opfer bringen. Ein großer Satz, fast schon historisch, irgendwo zwischen Staatsräson und Sonntagspredigt. Und wissen Sie was? Ich stimme ihm ausdrücklich zu. Wirklich! Ich bin sofort bereit, meinen Beitrag zu leisten – ich opfere ganz persönlich Klingbeils Diäten und Pension, die üppige Parteienfinanzierung der SPD gleich mit dazu, dazu noch ein paar dieser seltsam wuchernden NGO-Strukturen, bei denen selbst Buchhalter irgendwann den Überblick verlieren, und wenn wir schon dabei sind, nehmen wir gleich noch die Milliarden für Maßnahmen mit, die zwar sehr gut gemeint, aber oft eher kreativ als wirksam sind.

Na, bin ich nicht großzügig? Ich meine, Opfer bringen heißt doch teilen, oder? Nur irgendwie habe ich den Eindruck, dass dieses Teilen immer in eine Richtung läuft – vom Bürger weg. Vielleicht wäre es ja mal ein innovativer Ansatz, wenn diejenigen, die die Opfer einfordern, selbst anfangen würden. Aber vermutlich ist das wieder so eine Idee, die erst nach 40 Jahren Diskussion geprüft werden muss. In der Zwischenzeit bleibt uns immerhin die Gewissheit, dass wir moralisch auf der richtigen Seite stehen – auch wenn das Konto etwas anderer Meinung ist.

Der Stammtisch als letzter Ort der Vernunft

Manchmal frage ich mich, ob der Stammtisch nicht längst der letzte Ort ist, an dem noch halbwegs frei gedacht werden darf. Nicht, weil dort immer die klügsten Köpfe sitzen – das wäre vermessen –, sondern weil dort wenigstens noch ausgesprochen wird, was viele denken, aber kaum jemand zu sagen wagt.

Dort, zwischen Bierdeckeln und Halbsätzen, entsteht manchmal mehr Ehrlichkeit als in mancher politischen Debatte. Vielleicht, weil dort niemand so tut, als hätte er die Weltformel in der Tasche. Vielleicht, weil dort noch gelacht wird – auch über Dinge, die eigentlich nicht lustig sind.

Und vielleicht auch, weil dort noch ein Rest von gesundem Menschenverstand existiert, der sich nicht in Paragrafen pressen lässt.

Fazit – oder das, was davon übrig bleibt

Der März 2026 war also wieder einmal ein Monat, in dem man sich fragte, ob das alles noch Realität ist oder bereits eine besonders aufwendig produzierte Satire. Eine Zeit, in der große Politik und kleiner Alltag gleichermaßen zeigen, dass Vernunft offenbar kein Pflichtfach mehr ist.

Zwischen Zeitumstellung und Weltpolitik, zwischen Sackkarren-Zertifikat und gestohlenem Porsche, zwischen moralischen Debatten und realen Problemen bleibt am Ende vor allem eines: ein Gefühl von Absurdität, das sich kaum noch in Worte fassen lässt.

Ich gehe jetzt wieder auf meinen Balkon, schaue meinen Tomaten beim Wachsen zu und denke mir: Vielleicht sind sie am Ende die einzigen, die noch wissen, wie diese Welt funktioniert.

Das alles wollte ich loswerden. Dann sag ich mal Tschö mit drei Ö!

Autor

  • Porträt von Robert R. Manor, Kolumnist beim Stammtisch der Vernunft

    Robert R. Manor, der Chronist vom Stammtisch der Vernunft, ist kein Experte – und genau das ist seine Stärke. Geprägt vom rheinischen Industriegebiet und vielen Jahren im öffentlichen Dienst, beobachtet er Politik, Gesellschaft und Alltag mit Humor, Selbstironie und feinem Gespür für Schieflagen.

    Sein monatlicher „Monatsrückblick“ ist ein literarischer Seismograph der Gegenwart – für alle, die noch zuhören können, wenn andere schreien.

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