Der Preis, der nicht zu seiner Ursache passt
Es ist ein eigentümliches Schauspiel, das sich in regelmäßigen Abständen vor unseren Augen entfaltet, ohne dass wir ihm wirklich Aufmerksamkeit schenken, und vielleicht liegt gerade darin seine größte Raffinesse: Der Preis an der Zapfsäule steigt, scheinbar abrupt, scheinbar zwingend, scheinbar alternativlos, und irgendwo in den Nachrichten wird, fast wie ein liturgischer Reflex, ein Satz gesprochen, der sich in das kollektive Bewusstsein eingebrannt hat – die Lage im Nahen Osten sei angespannt, die Straße von Hormus gefährdet, die Märkte reagierten nervös.
Und doch, wenn man einen Schritt zurücktritt, wenn man sich nicht mit der ersten Erklärung zufriedengibt, sondern beginnt, die tatsächlichen Ströme des Öls nach Deutschland zu betrachten, dann entsteht ein Bild, das in seiner Klarheit beinahe irritierend wirkt, weil es so wenig mit der gefühlten Realität übereinstimmt.
Denn Deutschland bezieht den Großteil seines Erdöls nicht aus der Region des Persischen Golfs, sondern aus Ländern wie Norwegen, den USA, Großbritannien oder Kasachstan, also aus Regionen, deren Lieferketten mit der Straße von Hormus überhaupt nichts zu tun haben, weder geografisch noch logistisch (1).
Norwegen fördert sein Öl in der Nordsee, transportiert es über vergleichsweise kurze Wege nach Europa, häufig sogar über Pipelines oder direkte Tankerrouten ohne jede Berührung mit geopolitischen Engpässen im Nahen Osten (2). Die USA exportieren ihr Öl über den Atlantik, aus dem Golf von Mexiko, ohne dass auch nur ein einziger Tropfen die Straße von Hormus passieren müsste (3). Großbritannien wiederum liefert aus der Nordsee, also aus einem der stabilsten Fördergebiete der westlichen Welt.
Selbst Kasachstan, mittlerweile einer der wichtigsten Lieferanten, exportiert einen Großteil seines Öls über Pipelines zum Schwarzen Meer und von dort per Schiff nach Europa – eine Route, die ebenfalls nichts mit Hormus zu tun hat, auch wenn sie geopolitisch ihre eigenen Abhängigkeiten mit sich bringt (4).
Wenn man all diese Ströme zusammenführt, ergibt sich ein Bild, das der öffentlichen Erzählung widerspricht: Der überwiegende Teil des in Deutschland verarbeiteten Rohöls hat mit der Straße von Hormus schlichtweg nichts zu tun, weder direkt noch indirekt in logistischer Hinsicht.
Und dennoch steigen die Preise.
Hier beginnt die eigentliche Irritation.
Denn wenn Ursache und Wirkung nicht mehr zusammenpassen, wenn ein Ereignis, das nur einen Teil des globalen Marktes betrifft, unmittelbare und umfassende Auswirkungen auf Preise hat, die aus ganz anderen Regionen gespeist werden, dann stellt sich zwangsläufig eine Frage, die unbequem ist, weil sie nicht in die gewohnten Erklärungsmuster passt:
Wird hier ein Zusammenhang behauptet, der in dieser Form gar nicht existiert?
Oder präziser formuliert: Wird ein reales Risiko, das zweifellos existiert, zu einer universellen Erklärung überhöht, die sämtliche Preisbewegungen legitimiert, unabhängig davon, ob sie tatsächlich darauf zurückzuführen sind?
Die Straße von Hormus ist zweifellos ein neuralgischer Punkt der globalen Energieversorgung, durch den etwa ein Fünftel des weltweit gehandelten Erdöls transportiert wird (5). Doch Deutschland ist nicht in gleichem Maße von diesem Flaschenhals abhängig wie andere Regionen der Welt, insbesondere asiatische Staaten, deren Energieversorgung deutlich stärker an den Persischen Golf gebunden ist.
Und doch reagieren die Preise hierzulande so, als hinge unsere Versorgung unmittelbar an dieser Meerenge.
Diese Diskrepanz zwischen realer Abhängigkeit und wahrgenommener Bedrohung ist der Ausgangspunkt für eine tiefergehende Analyse, die sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengibt, sondern die Mechanismen freilegt, die hinter dieser scheinbaren Selbstverständlichkeit stehen.
Denn vielleicht liegt die Wahrheit nicht in der direkten Ursache, sondern in einem System, das gelernt hat, mit Erwartungen zu arbeiten, mit Ängsten zu kalkulieren und mit globalen Narrativen lokale Preise zu legitimieren.
Und genau hier beginnt die eigentliche Geschichte.
Der globale Preis als psychologisches Instrument
Was wir in der Gegenwart erleben, ist weniger ein Markt im klassischen Sinne als vielmehr ein hochsensibles Nervensystem, das nicht auf tatsächliche Knappheit reagiert, sondern auf die bloße Möglichkeit von Knappheit, auf das Flüstern eines Risikos, auf die Andeutung einer Störung, die sich unter Umständen niemals materialisiert – und genau in dieser Verschiebung vom Realen ins Erwartete liegt die eigentliche Dynamik, die den Preis an der Zapfsäule treibt.
Denn der Ölpreis entsteht nicht dort, wo das Öl gefördert wird, und auch nicht dort, wo es verbraucht wird, sondern an globalen Handelsplätzen, an denen Verträge gehandelt werden, die nichts anderes sind als Wetten auf die Zukunft, auf mögliche Engpässe, auf politische Eskalationen, auf das Verhalten von Staaten, Kartellen und Konsumenten zugleich (6).
Wenn also in den Nachrichten von Spannungen in der Straße von Hormus die Rede ist, dann steigt der Preis nicht deshalb, weil weniger Öl in Deutschland ankommt, sondern weil Händler weltweit antizipieren, dass weniger Öl ankommen könnte, und diese Erwartung wird sofort in Preise übersetzt, lange bevor ein einziger Tanker aufgehalten wurde, lange bevor ein einziger Tropfen tatsächlich fehlt.
Hier beginnt die erste Eskalationsstufe eines Systems, das sich selbst verstärkt.
Denn wenn etwa 20 % des global gehandelten Öls potenziell durch eine Blockade gefährdet sind (7), dann bedeutet das nicht, dass 20 % fehlen – sondern dass 20 % unsicher werden, und Unsicherheit ist an den Märkten ein eigenständiger Preisfaktor, der häufig stärker wirkt als reale Knappheit.
Und so entsteht eine paradoxe Situation: Deutschland kann weiterhin Öl aus Norwegen, den USA oder der Nordsee beziehen, die Lieferketten funktionieren, die Raffinerien laufen, und dennoch steigen die Preise, weil das globale System nicht zwischen direkter Betroffenheit und indirekter Erwartung unterscheidet.
Das ist kein Zufall, sondern Struktur.
Ein globaler Markt kennt keine nationale Realität. Er kennt nur einen Preis und dieser Preis wird von den größten Risiken bestimmt, nicht von den stabilsten Lieferungen.
Was bedeutet das konkret?
Es bedeutet, dass selbst wenn 80 % des deutschen Öls aus sicheren Regionen stammen, der Preis dennoch von den 20 % bestimmt wird, die potenziell gefährdet sind – eine Umkehrung der Logik, die in jedem anderen Bereich als absurd erscheinen würde, im Rohstoffhandel jedoch zur Norm geworden ist.
Doch hier endet die Analyse nicht.
Denn auf diese globale Preisbildung setzt ein zweites System auf, das weit weniger transparent ist, aber mindestens ebenso wirksam: die nationale Preisweitergabe.
In Deutschland besteht der Kraftstoffpreis zu einem erheblichen Teil aus Steuern und Abgaben – oft bis zu 60 % des Endpreises (8) –, darunter Energiesteuer, CO₂-Abgabe und Mehrwertsteuer, die auf den Gesamtpreis erhoben wird, also auch auf bereits gestiegene Rohölpreise.
Das bedeutet, dass jede Preissteigerung am Weltmarkt automatisch verstärkt wird.
Ein steigender Ölpreis erhöht nicht nur den Rohölanteil, sondern auch die absolute Höhe der Steuern, weil diese prozentual oder fix aufgeschlagen werden, wodurch sich ein Hebeleffekt ergibt, der den Endpreis stärker steigen lässt, als es die eigentliche Marktbewegung rechtfertigen würde.
Hier beginnt die zweite Eskalationsstufe.
Denn während der globale Markt auf Erwartungen reagiert, reagiert das nationale System auf diese Reaktionen mit einer strukturellen Verstärkung.
Und dann kommt eine dritte Ebene hinzu, die oft unterschätzt wird, aber im Alltag direkt spürbar ist: die Preisgestaltung an den Tankstellen selbst.
In Deutschland dürfen Tankstellen ihre Preise mehrmals täglich ändern, teilweise bis zu 20 oder 30 Mal, basierend auf Algorithmen, die Nachfrage, Konkurrenz und Kaufverhalten in Echtzeit analysieren (9).
Das führt zu einem Verhalten, das weniger mit Versorgung als mit Psychologie zu tun hat.
Morgens, wenn Menschen zur Arbeit fahren und keine Zeit haben, Preise zu vergleichen, sind die Preise höher.
Abends, wenn Konsumenten mehr Auswahl haben und stärker vergleichen, sinken sie, nicht weil das Öl günstiger geworden wäre, sondern weil der Kunde empfindlicher geworden ist.
Und so entsteht ein dreistufiges System:
- Ein globaler Markt, der auf Erwartungen reagiert.
- Ein staatliches System, das Preisbewegungen verstärkt.
- Ein mikroökonomisches System, das Verhalten ausnutzt.
Und innerhalb dieses Systems entsteht der Eindruck, der vielleicht mehr ist als nur ein Eindruck, dass der Preis nicht mehr nur eine Funktion von Angebot und Nachfrage ist, sondern auch ein Instrument, ein Signal, ein Steuerungsmechanismus, der sich von seiner ursprünglichen Aufgabe entfernt hat.
Ist das Abzocke?
Die einfache Antwort wäre zu kurz gegriffen.
Denn es handelt sich nicht um eine zentrale Entscheidung, nicht um eine einzelne Instanz, die Preise „festlegt“, sondern um ein Zusammenspiel von Märkten, Staaten und Unternehmen, die jeweils innerhalb ihrer Logik handeln, und doch bleibt ein Restzweifel.
Denn wenn ein System dazu führt, dass Preise steigen, obwohl die physische Versorgung stabil ist, wenn Risiken sofort eingepreist werden, Entspannungen jedoch oft verzögert weitergegeben werden, wenn Steuern automatisch mitsteigen, während Entlastungen politisch diskutiert werden müssen – dann stellt sich die Frage, ob dieses System noch dem Bürger dient oder ob der Bürger begonnen hat, dem System zu dienen.
Und genau an diesem Punkt kippt die Analyse in eine grundsätzliche Kritik, die nicht mehr nur den Ölpreis betrifft, sondern das Verhältnis zwischen Markt, Staat und Gesellschaft selbst.
Historische Tiefenschicht, philosophische Eskalation und der Blick auf die Republik
Es gibt Momente, in denen man begreift, dass ein System nicht plötzlich entstanden ist, sondern gewachsen, geschichtet, verfeinert, optimiert – und dabei immer weiter entfernt von seinem ursprünglichen Zweck, bis es nicht mehr der Versorgung dient, sondern der Stabilisierung seiner eigenen Mechanik, und genau an diesem Punkt befinden wir uns, wenn wir heute auf den Ölpreis blicken, der sich nicht mehr allein aus Förderkosten, Transportwegen und realer Knappheit erklärt, sondern aus einem Geflecht von Interessen, Erwartungen und fiskalischen Automatismen, das historisch gewachsen ist und politisch gewollt fortgeführt wird.
Denn wer verstehen will, warum der Preis heute so funktioniert, wie er funktioniert, muss zurückgehen in eine Zeit, in der Öl noch nicht nur ein Rohstoff war, sondern ein Machtinstrument, ein geopolitischer Hebel, ein stiller Dirigent globaler Ordnung, der bereits in den 1970er-Jahren zeigte, welche Wirkung er entfalten kann, als die OPEC-Staaten ihre Fördermengen reduzierten und der Westen plötzlich begriff, dass Energie nicht selbstverständlich ist, sondern kontrolliert werden kann (10).
Die Ölkrise von 1973 war kein Zufall, sondern ein Signal, ein Signal dafür, dass der Preis nicht nur durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird, sondern durch Macht, durch Strategie, durch das bewusste Spiel mit Verknappung, mit Unsicherheit, mit politischem Druck und dieses Prinzip hat sich seitdem nicht aufgelöst – es hat sich verfeinert.
Heute braucht es keine reale Verknappung mehr, denn heute reicht die Möglichkeit, die Erwartung und die Andeutung.
Und genau hier beginnt die philosophische Eskalation, die weit über den Ölpreis hinausgeht, denn was wir erleben, ist die Transformation eines realen Marktes in einen Erwartungsmarkt, in dem nicht mehr die Gegenwart entscheidet, sondern die Zukunft, nicht mehr das, was ist, sondern das, was sein könnte, und damit verschiebt sich auch die Grundlage politischer Legitimation, weil Maßnahmen nicht mehr auf reale Zustände reagieren, sondern auf hypothetische Szenarien, die sich jederzeit heranziehen lassen, um Preisbewegungen zu erklären, die ansonsten schwer vermittelbar wären.
Wenn also ein Konflikt im Nahen Osten ausreicht, um Preise in Europa steigen zu lassen, obwohl die Lieferketten stabil sind, dann ist das nicht nur ein ökonomisches Phänomen, sondern ein epistemologisches – ein Problem des Wissens, der Wahrnehmung, der Deutungshoheit.
Wer bestimmt, was als Risiko gilt?
Wer definiert, wann eine Preissteigerung „gerechtfertigt“ ist?
Und wer überprüft, ob diese Rechtfertigung tatsächlich mit der Realität übereinstimmt?
Die Antwort ist unbequem, denn sie lautet: niemand in letzter Instanz.
Der Markt entscheidet und der Markt ist kein neutrales Wesen. Er ist ein System aus Akteuren mit Interessen, aus Algorithmen mit Zielgrößen, aus Institutionen mit politischen Rahmenbedingungen.
Und damit kommen wir zur Republik, denn Deutschland hat sich entschieden – bewusst entschieden –, einen erheblichen Teil des Kraftstoffpreises über Steuern und Abgaben zu definieren, die bis zu 60 % des Endpreises ausmachen (11).
Das bedeutet, dass der Staat nicht nur Beobachter ist, sondern Mitspieler.
Nicht nur Regulierer, sondern Profiteur und genau hier zündet die nächste Eskalationsrakete, denn während der Bürger an der Zapfsäule steht und den steigenden Preis bezahlt, während ihm erklärt wird, dass geopolitische Risiken, globale Märkte und komplexe Zusammenhänge dafür verantwortlich seien, fließt ein erheblicher Teil dieses Preises direkt in die Staatskasse – unabhängig davon, ob die zugrunde liegende Preisbewegung tatsächlich durch reale Knappheit gerechtfertigt ist oder nicht.
Das ist kein Vorwurf.
Das ist eine Feststellung.
Doch aus dieser Feststellung ergibt sich eine Frage, die man nicht mehr ignorieren kann:
Warum bleibt ein System bestehen, das Preissteigerungen automatisch verstärkt, während Entlastungen politisch verhandelt werden müssen, oft verzögert, oft unvollständig, oft unter dem Vorbehalt fiskalischer Zwänge?
Warum wird die Verantwortung für steigende Preise primär externalisiert – auf Märkte, auf Konflikte, auf globale Entwicklungen –, während die eigenen Einflussmöglichkeiten nur zögerlich genutzt werden?
Und warum wird dem Bürger selten in dieser Klarheit erklärt, dass er nicht nur den Marktpreis bezahlt, sondern auch ein politisches Preismodell, das bewusst so gestaltet wurde?
Hier endet die Analyse nicht in einer einfachen Anklage, sondern in einer moralischen Zumutung.
Denn ein System, das auf Vertrauen basiert, kann nur funktionieren, wenn seine Mechanismen nachvollziehbar sind, wenn seine Entscheidungen transparent sind, wenn seine Belastungen gerecht verteilt sind.
Doch wenn der Eindruck entsteht, dass Preise steigen, obwohl die physische Versorgung gesichert ist, dass Risiken sofort eingepreist werden, Entspannungen jedoch verzögert ankommen, dass Steuern automatisch mitwachsen, während Entlastungen politisch diskutiert werden – dann beginnt dieses Vertrauen zu erodieren. Und genau das ist die eigentliche Gefahr. Nicht der hohe Preis, sondern der Zweifel an seiner Begründung, denn ein Bürger, der nicht mehr versteht, warum er zahlt, wird irgendwann aufhören, es zu akzeptieren. Und dann wird aus einer ökonomischen Frage eine gesellschaftliche.
Apropos System, Preise und die Rolle des Bürgers:
Wer tiefer verstehen möchte, warum sich immer mehr Menschen von politischen und wirtschaftlichen Strukturen entfremden, dem sei das Buch „Die Wut des kleinen Mannes“ von Alfred-Walter von Staufen ans Herz gelegt. In einer Zeit, in der bis zu 60 % des Kraftstoffpreises aus Steuern bestehen und dennoch kaum ernsthafte Entlastungen erfolgen, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob die Belastungsgrenze längst überschritten ist. Das Buch zeichnet ein eindringliches Bild jener wachsenden Diskrepanz zwischen politischer Entscheidung und gelebter Realität, zwischen offizieller Erklärung und persönlichem Empfinden, und es zeigt, wie sich aus dieser Spannung eine stille, aber gefährliche Form der Resignation entwickelt. Gerade im Kontext der aktuellen Energiepreise wird deutlich, dass es nicht nur um Zahlen geht, sondern um Vertrauen, um Fairness und um die Frage, wem ein System letztlich dient.
Vielleicht ist es am Ende gar nicht die Straße von Hormus, die uns beschäftigt, sondern die Frage, wie wir mit Unsicherheit umgehen, wie wir Preise erklären, wie wir Verantwortung verteilen – und ob wir bereit sind, ein System zu hinterfragen, das sich zunehmend von der Realität entfernt, während es gleichzeitig vorgibt, sie abzubilden.
Denn wer heute an der Zapfsäule steht, zahlt nicht nur für Öl, er zahlt für Erwartungen, für Risiken und vor allem für politische Entscheidungen! Und vielleicht auch für ein Stück Gewohnheit, das wir zu lange nicht hinterfragt haben.
Bitte werden oder bleiben Sie gesund, denn das ist das höchste Gut was wir haben.
Herzlichst
Ihr Alfred-Walter von Staufen
… und noch ein Hinweis des Autors: Der bester Tag zum Tanken ist Mittwoch und Donnerstag, zwischen 18:00 und 21:00 Uhr. Dann nämlich ist die Ersparnis bis zu 10–15 Cent pro Liter, falls nichts dazwischen kommt 😉.
Abbildung:
- Alfred-Walter von Staufen
Quellen:
(1) https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Artikel/Energie/oelversorgung.html
(2) https://www.equinor.com/energy/oil-and-gas.html
(3) https://www.eia.gov/energyexplained/oil-and-petroleum-products/imports-and-exports.php
(4) https://www.cpc.ru/EN/
(5) https://www.eia.gov/international/analysis/regions-of-interest/Strait_of_Hormuz
(6) https://www.eia.gov/energyexplained/oil-and-petroleum-products/prices-and-outlook.php
(7) https://www.eia.gov/international/analysis/regions-of-interest/Strait_of_Hormuz
(8) https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Energie/kraftstoffpreise-zusammensetzung.html
(9) https://www.bundeskartellamt.de/DE/Wirtschaftsbereiche/Mineraloel/markttransparenzstelle_node.html
(10) https://www.bpb.de/themen/wirtschaft/energiepolitik/253606/oelkrisen/
(11) https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Energie/kraftstoffpreise-zusammensetzung.html













