Fast täglich werden sogenannte Lebensmittel, welche ich persönlich nur noch „Füllmittel“ nenne, zurückgerufen. Wenn man sich die Zutatenliste mancher Nahrungsmittel durchliest, weiß man, dass die großen Konzerne ausnahmslos nur noch vergifteten Dreck (Füllstoffe) verkaufen!

Ein Kommentar von A.W. von Staufen

 Fast könnte man meinen, diesem Problem aus dem Weg zu gehen, in dem man BIO-Produkte kauft, oftmals für überteuerte Preise. Doch sind diese BIO-Artikel wirklich gesünder oder steckt da nur eine Marketingkampagne der Herrschenden dahinter?!

In meinem kürzlich veröffentlichtem Buch „Der geheime Pakt der Freimaurer, Khasaren und Jesuiten: Wir bleiben durch unser Blut verbunden. Tod dem, der darüber spricht! war ich unter anderem auch der Frage nachgegangen, wie sinnvoll BIO ist. Hier ein kleiner Auszug aus dem entsprechenden Artikel:

BIO-Siegel-Lügen, Freimaurer und Bauern

Ich bin noch immer in St. Michaelisdonn und habe gerade einen Pott Kaffee im „Café Creativ“ getrunken. Von der langen Fahrt bin ich doch ganz schön platt, fast wie eine frische Scholle.

In diesem typisch norddeutschen Ort befindet sich, nach London und Kopenhagen, das drittgrößte Freimaurermuseum Europas, der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland.

Freimaurermuseum der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland
Freimaurermuseum der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland

Hier werden auf rund 350 qm etwa 5.500 Exponate aus der über 300-jährigen freimaurerischen Kulturgeschichte ausgestellt. Dort befindet sich auch die Johannis-Loge St. Michael und die Andreas-Loge Voluntas. Leider hat das Museum, wie immer, geschlossen. Offiziell ist es jeden 1. Samstag im Monat geöffnet, jedoch bei meinen sechs vorherigen Besuchen an solch einem Öffnungstag, stand ich stets vor verschlossenen Türen. Da merkt man mal wieder, dass die Freimaurer eine sehr verschlossene Bruderschaft sind, obwohl sie ja immer davon reden, sich der Öffentlichkeit öffnen zu wollen.

Schade, denn meinerseits bestand schon Interesse, sich näher mit Exponaten und der nicht geschriebenen Geschichte der Freimaurerei zu beschäftigen. Auch hätte ich sehr gern mit einem „Bruder“ gesprochen, weil ich Fragen ohne Ende habe und nach weiteren Erklärungen suche.

Jedoch besuchte ich in der Vergangenheit das Lokal, was dem Museum angeschlossen ist. Wenn man die Lokalität betritt, tritt man in eine mystisch, mit dunklem Holz und wenig Licht besetzte Atmosphäre ein. Als Gast hat man dort zu warten und sich nicht zu rühren, um seine Bestellung abzugeben. Mir scheint es so, als wären dort die einzig wichtigen Gäste die „Skatbrüder“, welche Vorrang vor dem Herrn haben.

Was ich jedoch beobachtet habe ist, dass so gut wie alle Lokalitäten, welche den Freimaurern, Lion-Clubs oder sonstigen Bruderschaften angeschlossen oder in deren Besitz sind, ein „BIO“-Siegel haben. Das Freimaurermuseum in St. Michel wurde durch den Zertifizierungspartner „ABCERT“ aus Esslingen zertifiziert. Diese Firma hat ein sehr interessantes Logo, finden Sie nicht auch?

Wussten Sie, dass sehr viele Bauern von der TV-Sendung „Bauer sucht Frau“ eine Zertifikation von dieser Firma haben?! … man bleibt halt scheinbar gern unter „Seinesgleichen“.

Sind die Symbole wieder nur Zufall?!
Sind die Symbole wieder nur Zufall?!

In meinem unmittelbaren Bekanntenkreis befindet sich einer dieser Mitarbeiter, welcher unter anderem für die Firma „Arla“ tätig ist. Nun muss ich ganz vorsichtig sein, wie ich es schreibe: Da vermutlich dort, wie in anderen Betrieben auch, nicht alles ganz „Rund“ läuft, entspannen sich die Zertifikateure regelmäßig im „Urlaub auf Bauernhöfen“. Diese Personen, welche auch andere Bio-Höfe und -Betriebe „abarbeiten“, haben abends immer frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Wurst auf dem Tisch, ohne wirklich einkaufen zu müssen! Damit ist eigentlich alles gesagt, oder?!

Der ganze Quatsch mit den verschiedenen Bio-Siegeln grenzt in meinen Augen schon fast an Betrug!

Ich wünsche mir, dass den Verbrauchern endlich die Augen in Punkto: „Bio“ geöffnet werden!

2017 sagte mir ein wichtiger bekannter Kölner Vertreter von „Coca Cola“ sehr deutlich, dass ich die Mär von dem angeblichen Biogesöff „Vio Bio Limo“ vergessen kann. „Du glaubst doch nicht wirklich, dass wir so viel Bioanbaufläche haben, um diese Kapazitäten zu produzieren!“ Auch andere Lieferanten erzeugen das Gefühl, wenn Bio auf dem Etikett steht, dass auch gesunde Bio-Kost im Produkt ist. Wie gesagt, sie erzeugen nur das Gefühl!

Der Verbraucher wird mit Bio-Siegeln getäuscht! In Wirklichkeit ist dies eine Marketingstrategie, ähnlich wie bei „Fairem Handel“. Nicht umsonst fallen bei Markteinführung eines neuen Produktes die höchsten Kosten für die Werbung an. Davon mal abgesehen, um Bio-Produkte verkaufen zu dürfen, muss man sich Bio-Zertifizieren lassen, was schnell mal 1.000 Euro pro Jahr für Kleinstbetriebe kostet! Ein großartiges Zusatzbrot für die Industrie und die Steuereinnahmen.

Ich wünsche mir, dass Landwirte endlich wieder Bauern sein dürfen! Waren unsere Bauern in der Vergangenheit zu dumm (ausgenommen die Statisten bei „Bauer sucht Frau“) um Nahrungsmittel zu produzieren oder warum mischte sich die EU in diesen Bereich, mit genauso sinnlosen wie wirklich dummen und größtenteils hirnverbrannten Gesetzen ein? Seit Menschengedenken geben uns die Bauern und ihre Helfer das was wir zum Leben brauchen. Jeder Verbraucher sollte den Bauern größten Respekt zollen, denn was diese Menschen Tag aus und Tag ein körperlich leisten, kann sich ein Stadtmensch kaum vorstellen. Die Bauern bestellen die Felder, versorgen Kühe, Schweine und Hühner.

Jedoch wurden unsere Bauern durch die EU versklavt und an die Industrie verkauft. Die Lobbyarbeit der Industrie ist es zu verdanken, dass immer mehr Bauern ihre Höfe, in Ehren von ihren Vorfahren vererbt, aufgeben müssen. So sterben jedes Jahr hunderte Traditionsbetriebe aus, aber der Import von China nimmt gleichzeitig zu.

Ein verantwortungsvoller Bauer setzt keine Gifte oder genmanipuliertes Saatgut auf seinen Feldern ein! Ein Bauer weiß auch, dass eine grüne Gurke mit einer 20-Grad-Krümmung genauso schmeckt, wie eine gerade Frucht. Es ist auch egal, ob ein Apfel am Baum die Form einer Birne oder Apfels hat, denn nur das Produkt sollte zählen.

Also ich frage mich, was soll der Gesetzeswahnsinn aus Brüssel, von den übergeschnappten und übermäßig unwichtigen Polithanseln. EUCH brauchen wir nicht! Ebenso benötigen wir auch nicht die überteuerten Politikberater von den großen Werbeagenturen, welche versuchen uns die stattfindende Versklavungsgesetze als Errungenschaften der freiheitlichen Demokratie zu verkaufen!

Wie stand doch in einem der 19 Punkte von Karl Marx zur Versklavung der Völker geschrieben: „Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren.“ Wie wahr und die (Anti-) Landwirtschaftsministerin gibt momentan unseren Bauern den Rest, wie man so schön sagt.

All ihr EU-Marionetten, schert euch zum Teufel und lasst den Bauer endlich wieder Bauer sein!

Wenn Bauern wieder ihre Produkte traditionell anbauen können und die Menschen endlich begreifen, statt Obst und Gemüse aus Gambia oder Neuseeland bei Aldi zu kaufen, diese Artikel aus regionalem Anbau erwerben, dann ist allen geholfen! Regional und traditionell erzeugte Waren sind wesentlich besser und gesünder für Mensch und Umwelt als so genannte „Bio Produkte“, dann braucht es auch nicht mehr diese überteuerte „Bio-Siegel-Lüge“!

Bäuerliche Produkte, frei von EU-Bla-Bla, sind Bio-Produkte, wie bei unseren Ahnen!!! Ich befürchte, es sind Lebensmittel-Katastrophen unvorstellbaren Ausmaßes, die sich anbahnen.

Bauern zahlen für alles Rekordpreise: Die Agrarkosten sind so hoch wie noch nie!

Das heißt auch: Die Produktionskosten gehen durch die Decke. Einen ähnlich starken Preisauftrieb gab es zuletzt vor der Finanzkrise 2008. Damals waren die Einkaufspreise allerdings nicht so hoch wie jetzt. Das Schlimme ist: Die Preise für Dünger, Pflanzenschutz, Energie und fast alle anderen Betriebsmittel, gehen immer weiter nach oben. Die Erlöse jedoch nicht!

Ursachen für die Kostenexplosion sind die unterbrochenen Lieferketten und die weltweite Rohstoffknappheit. Ein Ende dieser auch historisch einmaligen Preisexplosion ist nicht abzusehen. Denn: In Südchina ist ein großer Hafen lahmgelegt, mit fatalen Folgen für die globalen Warenströme …

Strom, Landmaschinen Dienstleistungen, alles wird teurer!

Und welche Kostenarten steigen aktuell am stärksten? Fast alle muss man leider sagen. Für Energie sind die gewerblichen Preise im Mai 2021 knapp 15 Prozent höher als im Mai des Vorjahres. Danach haben sich Dieselkraftstoff und Benzin gegenüber dem Vorjahr um rund 30 Prozent verteuert. Heizöl und Flüssiggas (LPG) kosten fast 80 Prozent mehr.

Für chemische Grundstoffe, die in großen Umfang aus China kommen, müssen 18 Prozent mehr auf den Tisch geblättert werden. Und für Waldbauern vielleicht überraschend: Nadelschnittholz kostet im gewerblichen Handel 51 Prozent mehr!

Und so könnte man noch eine endlose Liste von Preissteigerungen fortsetzen. Doch wie sollen die Bauern das alles bezahlen?

Ich wünsche mir in diesem Atemzug auch, dass die alles beherrschenden Monopolisten und Großkonzerne zerschlagen werden!

Es kann nicht sein, dass die Industrie bestimmt, was wir in welcher Qualität kaufen, dass kleinere Betriebe gar keine Chance mehr haben, sich auf dem Markt zu präsentieren.

Wie konnte es so weit kommen, dass nur noch wenige Unternehmen, unser komplettes Leben bestimmen? Egal ob Unilever, Edeka, Aldi, Lidl, Kaufland, usw. oder die Großfutterstellen wie McDonald‘s, Burger King oder Kentucky Fried Chicken gehören sofort verboten oder abgeschafft. Wenn Pommes aus 17 Zusatzstoffen bestehen, in Babynahrung und Bier Glyphosat oder in Zahncremen giftige Fluoride gefunden werden, dann steckt seitens der Industrie in meinen Augen Absicht dahinter. Solche Nahrungsmittel gehören nicht einmal in die Biotonne, sondern in Plastikabfall oder Sondermüll, statt auf den Tellern der Verbraucher!

Benötigte Artikel sollten wieder in unserem Land produziert werden und nicht in China, Taiwan oder Elfenbeinküste. Die Produkte mit dem Aufdruck „Made in Germany“ sollten auch wieder von uns kommen.

Ende des Auszugs.


Ich bin in meinem gerade erschienenem Buch: „Der geheime Pakt der Freimaurer, Khasaren und Jesuiten: Wir bleiben durch unser Blut verbunden. Tod dem, der darüber spricht! der Frage nachgegangen, wie aus einer kleinen Gruppe von scheinbar machtbesessenen Intriganten, der „Great Reset“ entstehen konnte.

Mich plagte auch die Frage: Was ist eigentlich Demokratie. Überlegen Sie doch bitte einmal selber: Wenn nach einer Wahl die großen Volksparteien entscheiden, wer in den Parteien das Sagen hat, um dann zu entscheiden, wer das Sagen im ganzen Land hat ohne dass die Menschen im Land etwas dazu zu sagen haben, nennt man dies noch Demokratie?!

Ich suchte auch Antworten, wie es geschehen konnte, dass eine kleine mächtige Clique die gesamte Menschheit manipulieren und Dank von PR zur Neuen Weltordnung schreiten konnte. Was ist eigentlich der Tiefe Staat und was hat dieser mit Baal zu tun? Wer sind die Wächter des Goldes und was der Schwur der Jesuiten? Sind die „Protokolle der Weisen von Zion“ wirklich eine Fälschung oder nur ein Duplikat? Was steht in der Balfour-Erklärung geschrieben und was hat dies mit den Rothschild´s zu tun? Ist die „Rose“ wirklich die Blume der Liebe oder steht sie viel mehr für eine Sklavengesellschaft? Was ist eigentlich aus dem Missbrauchskomplex Bergisch-Gladbach und dem Sachsensumpf geworden? Sind die Heiligen, welche wir anbeten, wirklich unsere Heiligen oder Götzenbilder des Teufels? Was haben Bio-Siegel und die Freimaurerei miteinander zu tun?

Im vorletzten Kapitel dieses Buches dreht es sich um die scheinbaren Lügen und das Zusammenspiel der Politik und Wissenschaft.

Eine sehr wichtige Botschaft möchte ich am Ende des Buches in die Welt senden: Wir dürfen uns nicht mehr spalten lassen, denn der kleinste gemeinsame Nenner zwischen uns allen dürfte sein, dass wir inzwischen ALLE extrem die Schnauze von diesem System voll haben und darauf sollten wir aufbauen!

Autor

  • Goldene stilisierte Eule mit sanft leuchtenden Augen, kreisförmig eingefasst auf transparentem Hintergrund – Logo von Freunde der Erkenntnis.

    Wer zwischen 2020 und 2026 für Freunde der Erkenntnis schrieb, schrieb nicht am Rand der Gegenwart, sondern in ihr hinein: in die Verhärtungen der Sprache, in die moralische Selbstgewissheit der Lager, in die ritualisierte Empörung, die sich als Haltung tarnt und doch oft nur Reflex ist.

    Der Autor versteht Publizistik nicht als Erregungsverwaltung, sondern als intellektuelle Arbeit am Nebel: Begriffe werden entkleidet, Narrative auf ihre Trägerinteressen geprüft, die Mechanik des Zeitgeistes offengelegt. Nicht das Personal steht im Zentrum, sondern die Architektur: die Apparate, die Rechtfertigungen, die institutionellen Routinen, die aus Macht „Notwendigkeit“ machen.

    Sein Schreiben bewegt sich im Spannungsfeld aus philosophischer Diagnostik, kulturhistorischer Tiefenschärfe und sprachkritischer Präzision. Es ist weder akademische Sterilität noch Aktivismus-Poesie – eher eine Form von Essayistik als Gegenwartskritik, die den Leser nicht beruhigt, sondern herausfordert: Was gilt hier eigentlich als wahr – und wer profitiert davon, dass es gilt?

    Schwerpunkte

    • Machtanalyse: Strukturen, Legitimationen, Selbstschutzmechanismen politischer und ideologischer Apparate
    • Medien- und Diskurskritik: Moralrhetorik, Deutungsmonopole, Begriffsverschiebungen
    • Kultur- & Ideengeschichte: historische Rückbezüge als Gegenmittel zur Gegenwarts-Hysterie
    • Psychologie kollektiver Narrative: Angst, Zugehörigkeit, Schuld- und Erlösungslogiken
    • Sprachkritik: Begriffe als Waffen, Etiketten als Ersatz für Argumente

    Stil & Haltung

    Der Ton ist bewusst zugespitzt, weil der Autor davon ausgeht, dass die Gegenwart mit Watte nicht mehr zu erreichen ist. Ironie dient nicht dem Witz, sondern der Entlarvung; Zuspitzung nicht der Pose, sondern der Prüfung. Im Kern steht ein nüchterner Satz, der seine Texte wie ein Stachel begleitet: Strukturen sind gefährlicher als Personen.

    Freunde der Erkenntnis ist in dieser Perspektive kein Nachrichtenraum, sondern ein Denkraum: eine Werkstatt gegen geistige Bequemlichkeit – und gegen die bequeme Lüge, man könne Freiheit durch Verwaltung, Wahrheit durch Etikettierung und Mündigkeit durch Betreuung ersetzen.

    Zwischen 2020 und 2026 entstanden so Langformate, Serien, Dossiers und Essays, die weniger „Meinung“ liefern als Orientierung im Bedeutungschaos: durch Zweifel, durch Argument, durch den Mut, auch das Eigene zu riskieren.


    Banner der edition leseReich mit goldenem Adleremblem und dem Schriftzug „Alle Veröffentlichungen – Die komplette Edition leseReich – Politik. Philosophie. Wahrheit.“

    Die Wut des kleinen Mannes - Vom Stammtisch zur Straße – Eine Abrechnung mit Eliten, Medien und Systemversagen - Autor Alfred-Walter von StaufenISBN: 978-3-912108-11-8
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