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„Wir schaffen das“ … angeblich – Wer sind dieses ‚Wir‘, und wie lange noch?

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„Wir schaffen das“ … angeblich – Wer sind dieses ‚Wir‘, und wie lange noch?
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„Wir schaffen das“ … angeblich – Wer sind dieses ‚Wir‘, und wie lange noch?

Zehn Jahre „Wir schaffen das“. Zehn Jahre kollektiver Selbstsuggestion, therapeutischer Dauerhypnose und politischer Durchhalteparolen. Ein Satz, der so oft wiederholt wurde, dass er längst auf Tassen, T-Shirts und wahrscheinlich auch auf Grabsteinen steht: „Hier ruht jemand, der es schaffen sollte.“ Aber wer ist eigentlich dieses berühmte „Wir“? Sind es die Politiker, die den Satz erfanden und ihn wie ein Anti-Depressivum unters Volk streuten? Sind es die Steuerzahler, die das kollektive „Wir“ immer dann darstellen dürfen, wenn die Rechnung fällig wird? Oder sind es die Medien, die den Satz in sonntäglicher Endlosschleife wiederkäuten, bis er selbst dem bravsten Familienhund wie ein alter Knochen zum Hals raushing?

Und was genau sollen wir eigentlich schaffen? Die Integration? Die Finanzierung? Die Kriminalitätsstatistiken? Oder schlicht das Aushalten des Gedankens, dass Politik sich in moralische Großprojekte verliebt, die mehr kosten als der Berliner Flughafen, aber mit ähnlich vagem Zeitplan?

2015 war der Startschuss. Angela Merkel sagte „Wir schaffen das“ – und meinte wohl so etwas wie „Wir schaffen das, wenn wir uns ganz doll anstrengen und nicht nachrechnen.“ Zehn Jahre später, 2025, haben wir Zahlen. Milliardenkosten. Millionen Geflüchtete. Gesellschaftliche Risse, politische Grabenkämpfe, Talkshows als Dauertherapiegruppe. Die Frage ist nicht mehr, ob wir das schaffen, sondern wie lange wir noch so tun können, als ob. Willkommen also im Jubiläumsjahr eines Satzes, der Geschichte schrieb – nicht weil er etwas löste, sondern weil er wie ein Dauerabo der kollektiven Selbsttäuschung funktioniert.

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Zehn Jahre „Wir schaffen das“ – ein Satz, der wie eine Zauberformel daherkommt und sich im Rückblick erstaunlich hartnäckig als Ersatzreligion gehalten hat. Es war, als hätte man dem deutschen Volk ein Mantra geschenkt, das wie eine Placebo-Pille funktioniert: keine Wirkung, aber ein gutes Gefühl. Man stelle sich vor: die Kanzlerin, damals noch Angela Merkel, im Sommer 2015, von Kameras geblendet, mit der Gelassenheit einer Frau, die ahnt, dass sie die Konsequenzen dieses Satzes nicht mehr lange persönlich ausbaden muss, spricht in die Mikrofone: „Wir schaffen das.“ Damit war alles gesagt. Oder eben nichts. Denn es blieb die wohl schwammigste Regierungsanweisung seit „Haltet den Dieb“.

Doch wie bei allen großen Glaubensbekenntnissen gilt: Am Anfang steht die Frage nach dem „Wir“. Und wenn man es böse sarkastisch auslegt, dann war dieses „Wir“ nie ein inklusives „Wir alle“, sondern eher ein exklusives „Ihr da draußen“. Merkel meinte: Ihr Steuerzahler, ihr Kommunen, ihr Lehrer, ihr Ärzte, ihr Sozialarbeiter, ihr Polizisten – ihr schafft das. Die Regierung? Die sitzt in der VIP-Lounge und schaut zu, wie das Volk schwitzt. Es war das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik, dass ein Kanzlersatz gleichzeitig Motivationstraining, Regierungsauftrag und Abtrittsrede in einem war.

Natürlich – man darf nicht vergessen: Der Satz fiel in einem Moment, als Tausende Menschen durch Ungarn marschierten, als Züge voller Syrer in München begrüßt wurden wie Popstars, als Deutschland für einen kurzen Sommer lang das Image hatte, die „gute Fee Europas“ zu sein. Aber wie alle Märchen hat auch dieses eine dunkle Seite. Märchen enden bekanntlich mit „und wenn sie nicht gestorben sind“ – bei uns endet es mit „und wenn sie nicht integriert sind, dann kosten sie noch heute.“

Und das bringt uns direkt zur zweiten Frage: „Was sollen wir schaffen?“ Sollen wir schaffen, dass eine Million Menschen binnen Monaten ein Dach über dem Kopf haben, Sprachkurse besuchen und in den Arbeitsmarkt integriert werden? Klingt nach einem Projekt für Superman, Iron Man und die Avengers – nicht für deutsche Behörden mit Faxgeräten. Sollen wir schaffen, dass gesellschaftliche Spannungen einfach verdampfen, sobald man „Refugees Welcome“ auf Stoffbeutel druckt? Oder sollen wir schlicht schaffen, dass die Stimmung im Land nicht kippt, während die Kosten ungebremst steigen?

Denn die Kosten sind der Elefant im Raum – nur dass dieser Elefant nicht rosa ist, sondern grau, fett und mit einem Preisschild versehen, das sich gewaschen hat. Zwischen 370 und 420 Milliarden Euro hat die Migrationspolitik 2015–2025 verschlungen, konservativ geschätzt. Das ist ungefähr so, als hätte man jedem Steuerzahler in Deutschland eine Rechnung über mehrere Tausend Euro in den Briefkasten gelegt – nur ohne Briefkasten, ohne Rechnung, dafür mit moralischem Druck, das Ganze bitte als Geschenk an die Menschheit zu verbuchen.

Und ja, es gibt die beliebten Gegenargumente: Migration bringe Arbeitskräfte, steigere das Bruttosozialprodukt, bereichere die Kultur. Klingt wie die Werbebroschüre eines globalisierten Ikea-Katalogs. Aber die nüchterne Realität bleibt: Von den Millionen Geflüchteten sind die wenigsten sofort in den Arbeitsmarkt eingestiegen. Ein Großteil blieb jahrelang in Sprachkursen, Integrationsmaßnahmen, Transferleistungen. Deutschland investierte Milliarden, um Menschen fit zu machen – und stellte dann fest, dass viele gar nicht da arbeiten wollen, wo man sie braucht: in Pflegeheimen, auf dem Bau, in strukturschwachen Regionen. Wer aus Syrien oder Afghanistan kommt, träumt selten davon, in Mecklenburg-Vorpommern Windräder zu montieren.

Gleichzeitig begann ein demografisches Drama, das keiner auf den Plakaten sah: Über ein Drittel der Ankommenden waren Kinder – zu betreuen, zu beschulen, zu fördern. Das klang auf den ersten Blick nach einer Investition in die Zukunft. Auf den zweiten Blick bedeutete es: überfüllte Klassenzimmer, Lehrer am Limit, Integrationsprobleme im Schulsystem. Und die berühmte Gleichung „Kind = Hoffnung“ zerbricht, wenn Kinder in einem Umfeld aufwachsen, das weder Sprache noch Kultur vermittelt, sondern Parallelwelten.

Doch noch deutlicher wurde die Schlagseite bei der Geschlechterverteilung. Während in Talkshows von „Frauen und Kindern“ gesprochen wurde, wiesen die Statistiken etwas anderes aus: Der Großteil der Geflüchteten waren junge Männer. 2015 waren es zeitweise über 70 %, später pendelte es sich bei etwa 60 % ein. Das Bild von Schutzsuchenden Frauen und Kindern wurde medial in die Köpfe gemeißelt – die Realität in den Erstaufnahmeeinrichtungen war jedoch: junge Männer, oft ohne Ausbildung, ohne Sprachkenntnisse, aber mit einem klaren Bewusstsein, dass in Deutschland Sozialleistungen warten, die in der Heimat unvorstellbar sind.

Und dann kam die Kriminalitätsfrage. Kaum ein Thema wurde heißer debattiert, kaum ein Thema wurde statistisch trickreicher verpackt. 2017 vermeldete die Polizeiliche Kriminalstatistik: Die Straftaten gingen zurück, minus fünf Prozent! Hurra! Nur ein kleines Detail: ausländerrechtliche Verstöße wurden herausgerechnet. Ein Schelm, wer dabei denkt, dass Statistiken auch politische Instrumente sein können. Natürlich – Kriminalität ist komplex, sie steigt mal, sie sinkt mal. Aber der gefühlte Alltag der Menschen wurde nicht durch Prozentzahlen bestimmt, sondern durch Schlagzeilen: Gruppenvergewaltigungen in Köln, Messerattacken in Regionalzügen, Clan-Kriminalität in Großstädten. Der Eindruck verfestigte sich: Da ist etwas, das wir vielleicht doch nicht schaffen.

Und was tut die Politik, wenn der Eindruck da ist, dass etwas nicht klappt? Sie wiederholt das Gegenteil. „Wir schaffen das“, „Wir schaffen das besser“, „Wir schaffen das zusammen“. Manchmal hatte man das Gefühl, in einer Dauerschleife zu stecken, in der eine gebetsmühlenartige Wiederholung die Realität ersetzen soll. So, als würde ein übergewichtiger Jogger im Park keuchen: „Ich schaff das, ich schaff das“ – während der Puls längst jenseits des Gesunden liegt.

Im Jubiläumsjahr 2025 blickt man nicht mehr nur milde überrascht auf die Kosten des „Wir schaffen das“, sondern man fällt mit einem Donnerschlag in die Realität. Wenn 2015 tatsächlich rund 1,1 Millionen Asylanträge in Deutschland registriert wurden – plus eine spätere Revision auf mindestens 890.000 Schutzsuchende allein im Jahr – dann war das nicht nur ein humanitärer Notfall, sondern ein ökonomischer Tsunami, der das Land bis in die Grundmauern erschütterte.

Schon damals verhieß der Staat in etwa 16 Milliarden Euro für Registrierung und Unterbringung. Und 2016? Da fielen bereits 21,7 Milliarden Euro allein an Bundesmitteln an – für Fluchtursachenbekämpfung, Integrationsmaßnahmen, Sozialtransfers und Unterbringung – plus weitere 20 Milliarden Euro aus Landes- und Kommunaletats. Man könnte fast denken: Der Staat hat damals heimlich mit Panzerschokolade gezahlt.

Dann zitiere ich mal die sattsam bekannte Rechnung: 27,3 Milliarden Euro an Gesamtkosten der EU für die Flüchtlingswelle 2015–2016, wobei allein Deutschland mit fast 13,3 Milliarden – immerhin 0,44 % seines BIPs – mitspielte. Zum Vergleich: Das ist ein dicker Batzen Geld für einen zweijährigen Integrationsversuch – und noch lange nicht die gesamte Dekade.

Wenn du jetzt denkst, es wird besser: Weit gefehlt. Zwischen 2014 und 2024 stieg die Bevölkerung Deutschlands um über 3,5 Millionen Menschen – rein durch Migration. Die Zahl der Deutschen sank – aber nicht im Selbstvertrauen, sondern numerisch um rund 2 Millionen. Gleichzeitig explodierte die Zahl der Ausländer von ca. 7,5 Mio. auf 13,1 Mio. Ob das unser Ziel war? „Wir schaffen das!“ – und zwar längerfristig als geplant.

Wenn du nun nach diversifizierten Sorgen suchst: Achtung – Noncitizens (Menschen ohne deutschen Pass), die 15 % der Bevölkerung ausmachen, waren für ganze 41 % aller registrierten Straftaten 2023 verantwortlich – ein Anstieg von 28,7 % im Jahr 2014. Bitte berechne dir das Gefühl: Fast jede zweite Tat zurückzuführen auf Menschen, die offiziell nicht einmal Staatsbürger sind – und das in einem Zeitraum, in dem man uns moralische Heldentaten einreden wollte.

In Städten wie Suhl eskalierte das Konzept „Integration“ zu einem soziologischen Experiment mit brüchiger Infrastruktur. Wo früher kaum ein Ausländer lebte, beschreibt man heute: „Von unter 1.000 auf fünfmal so viele“ innerhalb weniger Jahre – bei gleichzeitigem Wohn- und Versorgungskollaps. Die Aufnahmezentren sind überbelegt, hygienisch fragwürdig – Welcome ist das neue Buzzword für „Wir wissen nicht wohin mit den Leuten“.

Schulen platzten aus allen Nähten, Krippenplätze wurden knapp, Kitas überfordert – Berliner Zustände wie aus einem Katastrophenmanagementfilm, nicht aus dem Ethikunterrichts-Handbuch. Und obwohl die Zahlen 2022 noch deutlich unter dem Peak der Krise lagen – etwa 220.000 Asylanträge bis August allein – herrschte schon damals landesweit Notstand bei Unterbringung und Betreuung.

Ganz wunderbar ist auch: Während man sich moralisch im Elfenbeinturm sicher wähnte, zerriss draußen die Stimmung. Umfragen zeigten, dass die Angst vor Überforderung der Politik stieg – und die AfD in einigen Landkreisen triumphale Prozentzahlen einfuhr (besonders in Ostdeutschland).

Ganz nüchtern betrachtet: Kostenexplosion, Bevölkerungsdruck, Kriminalstatistiken, Verteilungskonflikte, politische Entfremdung – und das alles unter dem Motto: „Wir schaffen das!“. Man möchte sich kaum vorstellen, wie viel Geld, Vertrauensvorschuss und Sehnsucht nach einem „besseren Wir“ das gekostet hat – abseits des Plans.

Aber wir wollen ja scharf sein, nicht bloß bitter: Wenn 15 % der Bevölkerung für 41 % aller Straftaten verantwortlich sind, dann ist das nicht nur Statistik, sondern ein lauter Warnfinger. Wenn Integration mehr Geld verschlang als der Berliner Flughafen kostet, aber kaum Arbeitsmarktfenster offenstehen, dann ist das nicht nur ökonomisch, sondern ein moralischer Fehlstart mit Langzeitvertrag. Wenn Städte in Ostdeutschland einen de facto ethnischen Umschlagplatz verkörpern, dann ist das nicht nur soziale, sondern politische Sprengladung.

Und du, liebe Leserschaft – während du diese Zeilen liest, frag dich: Schaffen wir das? Oder schaffen wir nur Statistiken, die irgendwann nicht mehr glauben?

Man könnte meinen, zehn Jahre „Wir schaffen das“ seien so etwas wie ein sozialpolitisches Fitnessprogramm gewesen – nur dass Deutschland dabei nicht Muskeln, sondern Bandscheibenvorfälle bekommen hat. Die Frage, die sich jetzt immer öfter stellt, lautet: Schaffen wir das – oder schaffen wir uns gerade selbst ab? Und plötzlich hat man das Gefühl, die Integrationsdebatte ist kein gut gemeintes Sozialexperiment mehr, sondern ein unfreiwilliges Darwin-Projekt mit Volkscharakter.

Denn wenn der Ausländeranteil in Deutschland von sieben auf über 15 Millionen steigt und die demographische Kurve der Deutschen gleichzeitig nach unten zeigt, dann fragt man sich: Ist das noch ein Zufall, ein Kollateralschaden der Weltgeschichte – oder steckt da Methode dahinter? Schon die nüchternen Zahlen wirken wie aus einem Drehbuch: Mehr Kinder mit Migrationshintergrund in den Großstädten als ohne. In Frankfurt am Main liegt der Anteil bereits bei über 70 %. Wer da noch von „Integration“ spricht, hat den Schuss nicht gehört. Integration setzt eine Mehrheitsgesellschaft voraus, in die man sich integrieren könnte. Wenn aber die Mehrheitsgesellschaft zur Minderheit wird, nennt man das nicht Integration, sondern Transformation.

Jetzt kommt die scharfe Frage: War das vielleicht sogar der Plan? Wollte man ein neues Mischvolk schaffen, einen Schmelztiegel à la USA, nur eben auf deutschem Boden, mit all den gescheiterten Versuchen von Babel bis Babylon im Gepäck? Das klingt nach Verschwörungstheorie, aber auch nach Geschichtsbuch. Denn wer in den 1920er und 30er Jahren aufmerksam zuhörte, weiß: Damals wurde bereits die Idee eines „neuen Menschen“ durch die ideologischen Mühlen gedreht. Natürlich mit anderen Vorzeichen, aber immer derselbe Größenwahn: Menschen sind Material. Der eine mischt Arier, der andere mischt Multikulti. Am Ende ist es dieselbe Hybris – nur in bunten Farben.

Und jetzt kommen die Geheimdienste ins Spiel – die grauen Eminenzen im Hintergrund, die Strippenzieher des Weltballetts. Die einen sehen Russland als Drahtzieher: Putin, der alte Fuchs, soll angeblich mit dem Gas nicht nur Europa erpressen, sondern auch über Fluchtrouten Druck aufbauen. Da öffnen sich plötzlich Balkanrouten wie von Zauberhand, da kommen ganze Busladungen Richtung EU – und immer fragt man sich: Wer organisiert das eigentlich? Denn dass Menschen aus Syrien, Afghanistan oder Afrika den deutschen Sozialstaat im Detail studiert haben, darf bezweifelt werden. Aber dass alte Ostblock-Strukturen, Schmugglernetzwerke und Geheimdienste wissen, wie man Flüchtlingsströme kanalisiert, das ist plausibel. Wer Menschen als politische Waffe benutzt, führt Krieg mit anderen Mitteln. „Migrationswaffe“ nennt man das im Fachjargon.

Die andere Seite: War es nicht auch der Westen selbst, der an den Stellschrauben gedreht hat? Bomben auf den Irak, Krieg in Syrien, Libyen ins Chaos gestürzt – und dann überrascht tun, wenn Menschen in Scharen nach Europa fliehen. Das ist so, als würde man im eigenen Garten ein Hornissennest anzünden und sich anschließend wundern, warum man gestochen wird. Und weil man die eigene Schuld nicht sehen will, fabuliert man lieber von humanitärer Hilfe und europäischer Solidarität.

Aber zurück zur Ausgangsfrage: Schaffen wir uns selbst ab? Oder war es genau das Ziel – ein Volk, das seine eigene Identität aufgibt, um ein neues, globalisiertes Mischvolk zu werden? Man muss die Frage zumindest stellen dürfen, ohne gleich ins Eck der Schmuddelkinder geschoben zu werden. Denn während die einen von „bunter Gesellschaft“ schwärmen, erleben andere tagtäglich, wie ihre Städte, Schulen und Viertel sich verändern. Die Frage ist nicht mehr, ob man Integration will, sondern ob Integration überhaupt noch möglich ist, wenn die Mehrheit längst keine Mehrheit mehr ist.

Natürlich – die Kanzlerinnen und Kanzler dieser Republik würden das nie so offen zugeben. Offiziell lautet die Devise weiterhin: „Wir schaffen das.“ Inoffiziell weiß jeder: Wir schaffen bestenfalls die Verschiebung von Problemen. Heute Sprachkurs, morgen Transferleistung, übermorgen Polizeieinsatz. Und alles bezahlt von einem Volk, das langsam den Eindruck bekommt, nicht mehr der Gastgeber, sondern der Gast im eigenen Haus zu sein.

Und dann, im Hintergrund, immer wieder die leise Frage: Wer profitiert davon? Billige Arbeitskräfte? Ja, theoretisch. Neue Wählerschichten für Parteien, die sich gerne als Retter der Menschheit inszenieren? Auch das. Oder vielleicht einfach die geopolitische Lust am Chaos – wenn Massenmigration als Druckmittel dient, um Europa politisch gefügig zu halten. Putin grinst vermutlich in den Kreml-Bunker, wenn er die Schlagzeilen liest: „Deutschland überfordert, Kommunen am Limit, AfD im Aufwind.“ Er muss gar nichts tun, außer zuzusehen, wie sich Deutschland im moralischen Spagat verrenkt.

Am Ende wirkt es wie eine absurde Mischung: ein bisschen humanitäres Pathos, ein bisschen geostrategisches Schach, ein bisschen Wirtschaftslobby – und ganz viel Selbstbetrug. „Wir schaffen das“ ist keine Parole mehr, sondern eine Diagnose. Diagnose: politische Schizophrenie mit chronischer Kostenexplosion.

Und so stehen wir also im Jahr 2025, zehn Jahre nach dem großen Satz, und fragen uns: Wo wird das enden? Ein Land, das einst stolz auf seine Ingenieurskunst war, zählt nun stolz Integrationskurse. Ein Land, das früher exportierte, importiert heute Probleme. Und während im Bundestag weiter Sonntagsreden geschwungen werden, kippt draußen die Stimmung wie ein schlecht gezapftes Bier.

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Eine Gesellschaft, die gleichzeitig schrumpft und wächst, schrumpft an Identität und wächst an Belastung. Offiziell nennt man das „demografischer Wandel“. Inoffiziell ist es die größte stille Revolution seit 1945. Nicht mit Panzern, nicht mit Bomben – sondern mit Kinderwagen und Zuwanderung. Wer braucht schon Krieg, wenn man Migrationspolitik hat?

Die bittere Pointe: Wir reden immer noch von Integration, während längst ein anderer Prozess läuft – Substitution. In vielen deutschen Städten ist das Durchschnittskind nicht mehr Hans, sondern Hassan, nicht mehr Marie, sondern Maryam. Das ist kein Werturteil, sondern Statistik. Und Statistiken sind unbestechlich. In Frankfurt, in Offenbach, in Duisburg – überall dasselbe Bild: die Deutschen sind nicht mehr die Mehrheit der Kinder. Das „Wir“ im „Wir schaffen das“ hat längst neue Vornamen bekommen.

Jetzt stellt sich die Frage: Ist das das Ende des alten Deutschland? Oder der Anfang von etwas völlig Neuem – einem Land, das aussieht wie eine UNO-Kantine, aber regiert wird wie ein Seniorenheim? Ironisch gesprochen: Vielleicht war das immer schon Merkels geheimer Masterplan – sie wollte, dass Deutschland endlich so bunt wird wie ihre Jackettsammlung.

Und während wir darüber streiten, ob das alles gut oder schlecht ist, lachen im Hintergrund die Strategen. Russland zum Beispiel: Putin muss gar nicht mehr in die Offensive gehen. Es reicht, die Schleusen hier und da ein bisschen zu öffnen. Ein paar Kriege schüren, ein paar Routen offenlassen, ein paar Geheimdienstnetzwerke aktivieren – und schwupps, schon rollt der nächste Menschen-Tsunami Richtung Mitteleuropa. Das ist billiger als Panzer, effektiver als Sanktionen und langfristig zerstörerischer als jede Pipeline. Man könnte es die „hybride Kriegsführung mit Kinderwagen“ nennen.

Aber nicht nur Russland: Auch alte Geheimdienste aus dem Balkan, aus Nordafrika, aus dem Nahen Osten verdienen kräftig mit. Schleusernetzwerke, die perfekt organisiert sind, verdienen Milliarden. Ganze Busunternehmen, die nichts anderes machen, als Menschen gen Norden zu kutschieren. „Wir schaffen das“ ist für sie kein politisches Mantra, sondern ein Geschäftsmodell.

Und wir? Wir schaffen vor allem eines: die Verdrängung. Wir verdrängen die Kosten. Wir verdrängen die kulturellen Konflikte. Wir verdrängen die Frage, ob eine Gesellschaft unendlich belastbar ist. Und irgendwann – das ist die eigentliche Pointe – wird man zurückblicken und sagen: Wir haben uns selbst abgeschafft, während wir die ganze Zeit behauptet haben, genau das verhindern zu wollen.

Denn wer seine Grenzen nicht schützt, schützt am Ende gar nichts. Wer jeden willkommen heißt, verliert irgendwann die Fähigkeit, zwischen Gastfreundschaft und Selbstaufgabe zu unterscheiden. Und wer glaubt, dass man ein Land durch moralische Parolen retten kann, hat die Realität mit einem TED-Talk verwechselt.

Also: Wo wird das enden? Wahrscheinlich in einem großen Knall. Vielleicht politisch, vielleicht gesellschaftlich, vielleicht ökonomisch. Vielleicht auch nur in einem großen Gähnen, wenn die Deutschen irgendwann zu müde sind, um sich überhaupt noch aufzuregen. Denn eines ist sicher: Wir schaffen das – aber vielleicht schaffen wir eben uns.

Abschluss & Moral

Zehn Jahre „Wir schaffen das“ – und noch immer weiß keiner, was „das“ eigentlich ist. Vielleicht war genau das der Trick: Je diffuser die Aufgabe, desto schwerer lässt sich messen, ob sie gescheitert ist. Integration? Teilweise. Kosten? Astronomisch. Kriminalität? Umstritten. Gesellschaftliche Spaltung? Garantiert. Am Ende steht man vor einer Bilanz, die aussieht wie ein Kassenbon aus dem Baumarkt: alles dabei, nur nichts passt zusammen.

Die Moral von der Geschicht’: Deutschland ist kein Land mehr, das etwas schafft, sondern eines, das sich selbst beschäftigt. Statt Ingenieurskunst und Effizienz gibt es Sprachkurse, Sozialwohnungen und einen nie endenden Streit um Zuwanderungsquoten. Wir haben eine Willkommenskultur entwickelt, die sich anfühlt wie eine Endlosschleife: Tür auf, Tür zu, Tür auf, Tür zu – und zwischendrin die immer gleiche Frage: „Schaffen wir das?“

Vielleicht ist die bittere Pointe, dass wir genau das geschafft haben, was niemand wollte: die Spaltung der Gesellschaft. Zwischen Gutmenschen und Bösen, zwischen Willkommenskultur und Kontrollverlust, zwischen Optimisten mit Jutebeutel und Realisten mit Stirnrunzeln. Ein Satz hat gereicht, um eine Nation in Dauertherapie zu schicken.

Und jetzt, zehn Jahre später, müssen wir uns eingestehen: Ja, wir haben vieles geschafft – aber nicht unbedingt das, was wir wollten. Wir haben Milliarden ausgegeben, Hunderttausende integriert, Millionen enttäuscht. Wir haben Vertrauen verloren, Strukturen überlastet und Politiker entlarvt, die lieber reden als handeln.

Die Moral? „Wir schaffen das“ war nie eine Prognose, sondern ein Bekenntnis. Und Bekenntnisse sind billig. Was teuer ist, sind die Folgen.

Liebe Leserinnen und Leser,

zehn Jahre „Wir schaffen das“ liegen hinter uns – zehn Jahre, die uns mehr gekostet haben als so mancher Weltkrieg an Nerven. Ich danke euch, dass ihr bis hierhin durchgehalten habt, ohne im Chor „Wir schaffen das!“ zu murmeln wie bei einer Gruppentherapie. Vielleicht ist genau das der Punkt: Wir schaffen es, die Dinge auszusprechen, die sonst niemand sagen will. Wir schaffen es, den Finger in die Wunde zu legen, auch wenn die Politik schon längst Pflaster aus Worthülsen darüber geklebt hat. Und vielleicht schaffen wir es am Ende sogar, ehrlich zuzugeben: Nicht alles ist zu schaffen. Aber Humor hilft. Ironie schützt. Und Satire sagt manchmal mehr als jede Statistik. In diesem Sinne: Kopf hoch – oder wenigstens Augen auf.

Bitte werden oder bleiben Sie gesund, denn das ist das höchste Gut das wir pflegen sollten!!!

Herzlichst
Ihr Alfred-Walter von Staufen


In eigener Sache:

Ich bin in meinem ersten Buch: „Der geheime Pakt der Freimaurer, Khasaren und Jesuiten: Wir bleiben durch unser Blut verbunden. Tod dem, der darüber spricht! der Frage nachgegangen: Was ist eigentlich Demokratie. Überlegen Sie doch bitte einmal selber: Wenn nach einer Wahl die großen Volksparteien entscheiden, wer in den Parteien das Sagen hat, um dann zu entscheiden, wer das Sagen im ganzen Land hat, ohne dass die Menschen im Land etwas dazu zu sagen haben, nennt man dies noch Demokratie?!

Ich suchte auch Antworten, wer die Wächter des Goldes sind und was der Schwur der Jesuiten besagt? Sind die „Protokolle der Weisen von Zion“ wirklich nur eine Fälschung? Was steht in der Balfour-Erklärung geschrieben? Ist die „Rose“ wirklich die Blume der Liebe oder steht sie viel mehr für eine Sklavengesellschaft? Was ist eigentlich aus dem Missbrauchskomplex Bergisch-Gladbach und dem Sachsensumpf geworden? Sind die Heiligen, welche wir anbeten, wirklich unsere Heiligen oder Götzenbilder des Teufels? Was hat es in Wahrheit mit dem Bio-Siegel auf sich?

Im vorletzten Kapitel dieses Buches dreht es sich um die augenscheinlichen Lügen und das Zusammenspiel der Politik, Banken und Wissenschaft.

Eine sehr wichtige Botschaft möchte ich am Ende des Buches in die Welt senden: Wir dürfen uns nicht mehr spalten lassen, denn der kleinste gemeinsame Nenner, zwischen uns allen dürfte sein, dass wir inzwischen ALLE extrem die Schnauze von diesem System voll haben und darauf sollten wir aufbauen!


Unser Buch: „Die Autorität: Die geheime Macht der Blutlinien der Pharaonen

SIE WAREN NIE WIRKLICH WEG, JETZT HERRSCHT DIE AUTORITÄT ÜBER DIE GANZE MENSCHHEIT

Wir vermitteln Ihnen Informationen, welches Ihr falsch erlerntes Weltbild zerstören werden. Ein Weltbild, welches Ihnen seit Ihrer Geburt aufgezwungen wurde und dem man nicht entkommen kann bis zu diesem Buch. Das, was Ihnen überall durch die Medien erzählt wird, hat nicht viel mit der Realität zu tun. Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr die Realität sogar das genaue Gegenteil von dem ist, was Sie ständig hören und sehen. Das ist nicht nur die satanische Verdrehung der Wahrheit, sondern auch die Umkehrung der Geschichte. Denn nicht einmal auf die Jahreszahlen können Sie sich verlassen. Ihre Organisationen verwenden zahlreiche Methoden, um die Manipulation der Menschheit still und heimlich zu implementieren. Sie benutzen die Medien und Prominente, damit ihre weitreichenden Pläne eine akzeptable Basis bei der Mehrzahl der Menschen finden. Sie sind nur ein Zahnrad in einem riesigen Getriebe, welches die Welt so wie sie ist, am Laufen hält. Weisheit und Macht sind nur auserwählten Familien oder Politikern, die uneingeschränkt dienen, zugänglich. Darum sind wir alle, in den Augen der herrschenden Elite, nichts anderes als Sklaven und zwar Freiwillige, eine Nummer, einer von Milliarden oder auch gerne als Schafe, Vieh oder Ratten bezeichnet. Wir sind ihr ausführendes Personal in einem betrügerischen Schuldgeldsystem, dem wohl wissend und stillschweigend alle zustimmen. Dieses System existiert seit den Zeiten der Pharaonen. Deren Machtstrukturen und Symbolik aus dem alten Ägypten finden Sie in den Logen, Religionen, Unternehmen und globalen Organisationen bis hin zum scheinbar vergnüglichen Kult des Karnevals. Nichts ist wie es scheint. Politiker und andere Berühmtheiten aus Fernsehen und Sport mit Dreck am Stecken gehören entweder zum Establishment oder dienen einem bestimmten Zweck und werden deshalb geschützt. Missbrauch, Pädophilie und Einschüchterung bis hin zum rituellen Mord gehören zum Repertoire der Verschwörer in den Logen. Die Blutlinien der Nachfahren der Pharaonen haben ihre Macht wie ein Spinnennetz über die Erde gelegt und wirken bis in die kleinsten Nischen unseres Alltags. Doch heute sind es nicht die Pharaonen welche das Schicksal der Erde denken und lenken, heute hat die Autorität die Könige, Präsidenten, Päpste, Milliardäre sowie unzählige Handlanger wie Schauspieler, Sänger und andere Prominente installiert. Sie gehören zum immerwährenden Programm wie Teile und Herrsche, Brot und Spiele oder die Ruhigstellung durch Wahlen von Politikern, die Veränderungen bringen sollen aber doch nur alle der Autorität dienen. Das Warte-Spiel der falschen Propheten, nutzt ebenso nur den böswilligen Kräften der Autorität und deren Kontrolle über uns. Vertrauen Sie also nicht dem scheinheiligen und göttlichen Plan und stopfen Sie sich nicht jeden Abend Popcorn in den Kopf. Ehren Sie stattdessen Ihren Weg, fassen Sie Mut und Verantwortung für Ihr Sein.

Dieses Buch ist Ihr Wegweiser!


Abbildungen:

  • Alfred-Walter von Staufen

Quellenverzeichnis:

  • Wikipedia – Flüchtlingskrise in Deutschland 2015/2016

Umfangreiche Zahlen zu Anträgen, Kosten und politischen Reaktionen.

Quelle: de.wikipedia.org

  • Wikipedia – Immigration to Germany

Zahlen zu Asylanträgen 2015–2023, Bevölkerungsentwicklung durch Migration.

Quelle: en.wikipedia.org

  • Reuters (Februar 2025) – „How migration is fuelling Germany’s election debate“

Aktuelle Daten: Bevölkerung wuchs durch Migration um 3,5 Mio., Ausländeranteil 13,1 Mio.

Quelle: reuters.com

  • Wall Street Journal (2025) – „Germany’s immigration struggles ahead of elections“

Bringt Zahlen: 15 % der Bevölkerung = Noncitizens, verantwortlich für 41 % der Straftaten (2023).

Quelle: wsj.com

  • AP News (2022/2023) – Berichte zu überfüllten Schulen, Kitas, Unterkünften, Kommunen am Limit.

Quelle: apnews.com

  • Wikipedia – EU response to the 2015 migrant crisis

EU-weite Kosten (27,3 Mrd. €, davon 13,3 Mrd. aus Deutschland 2015/2016).

Quelle: en.wikipedia.org

  • Mediendienst Integration – „Was Migration den Sozialstaat kostet und was sie bringt“

Kontroverse um Hans-Werner Raffelhüschens Schätzung (5,8 Billionen €).

Quelle: mediendienst-integration.de

  • UNICEF Deutschland (2024) – Factsheet: Geflüchtete Kinder in Deutschland, Anteil über ein Drittel.

Quelle: unicef.de

  • Bundeszentrale für politische Bildung (2025) – Demografie von Asylsuchenden

Aktuelle Verteilung: 61,6 % Männer, 38,4 % Frauen.

Quelle: bpb.de

  • Wikipedia – Flüchtlingskrise Europa 2015/2016

Überblick zu Ursachen, Routen, geostrategischen Aspekten.

Quelle: de.wikipedia.org

 

 

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