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Vom Rathaus in die Weltrevolution: Scholz, Warburg und der stille Aufstieg zur Hochfinanz-Diktatur

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Vom Rathaus in die Weltrevolution: Scholz, Warburg und der stille Aufstieg zur Hochfinanz-Diktatur
Vom Rathaus in die Weltrevolution: Scholz, Warburg und der stille Aufstieg zur Hochfinanz-Diktatur
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Vorwort: Wenn wir in diesem Beitrag von der „Hochfinanz“ sprechen, dann tun wir dies nicht im ideologischen, sondern im strukturellen Sinn. Gemeint ist jene verschachtelte Klasse aus Banken, Fonds, Beratungsnetzwerken und politischen Mittelsmännern, die – ob bewusst oder blind – das Fundament einer neuen globalen Steuerungsgesellschaft zementiert.

In dieser Welt braucht es keine Revolution mehr, nur noch eine Excel-Tabelle. Und an deren Spitze sitzt kein Diktator mit Stahlhelm, sondern ein Verwaltungsjurist mit Augenringen und Erinnerungslücken.

Olaf Scholz – das Gesicht der deutschen Korrektheit – wurde in Hamburg nicht durch Zufall zum Kanzler der neuen Ordnung. Seine politische Karriere verlief parallel zu einer Affäre, die so trocken begann wie ein Geschäftsbericht und endete wie ein Roman von Kafka: mit lauter Zeugen, keiner Schuld und einer Rechnung, die am Ende der Bürger bezahlt.

Doch wer denkt, Cum-Ex sei nur ein Steuertrick, verkennt: Es war ein Systemtest!

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Man stelle sich einen Mann vor, der aussieht, als könne er kein Wässerchen trüben – und doch in den seelischen Flussläufen der Republik ganze Strömungen umlenkt. Olaf Scholz, der aus Hamburgs Verwaltungsnebel emporstieg wie ein Beamter aus dem Bunker der Geschichte, gilt vielen als fleischgewordene Sachlichkeit. Doch gerade diese Nüchternheit ist sein gefährlichstes Werkzeug.

Denn hinter den Aktenstapeln, den „Ich kann mich nicht erinnern“-Momenten und dem fein ziselierten Schweigen liegt ein tieferes Muster: die Umwandlung politischer Verantwortung in juristische Nebelgranaten.

Als Erster Bürgermeister Hamburgs stand Scholz in jener Zeit an der Front eines Skandals, der die Finanzarchitektur der Bundesrepublik erschütterte: die Cum-Ex-Affäre. Eine Affäre, in der Banken mit erfundenen Steuererstattungen Milliardensummen erbeuteten – und in der ausgerechnet die ehrwürdige M. M. Warburg & CO im Zentrum stand.

Scholz traf sich mehrfach mit deren Vertretern. Danach geschah das, was in Deutschland so schön „politische Verantwortung ohne juristische Relevanz“ heißt: Der Staat verzichtete auf Rückzahlungen in Millionenhöhe. Der brave Bürger hingegen zahlte weiter Steuern – und wunderte sich, warum man für das Wort „Erinnerungslücke“ noch keine Umsatzsteuer erhebt.

Doch das alles wäre nur ein hanseatisches Sittengemälde, wäre da nicht das größere Bild: Die Geschichte von Scholz und Warburg ist kein Einzelfall, sondern ein Modell, wie sich Politik und Hochfinanz die Hand reichen – im Namen eines Systems, das sich sozial nennt, aber planwirtschaftlich riecht.

Denn während man den Kommunismus offiziell besiegt hat, baut man ihn gerade von oben wieder auf: als technokratische Gleichmacherei mit Banklizenz.

Olaf Scholz und die Warburg-Bank von Alfred-Walter von Staufen

Das Gedächtnis des Kanzlers

Erinnerung ist eine heikle Währung in der Politik. Zu viel davon, und man gilt als rechthaberisch; zu wenig, und man wird Bundeskanzler. Olaf Scholz perfektionierte die Kunst der Amnesie zu einer Regierungsstrategie.

Als er vor dem Untersuchungsausschuss zum Cum-Ex-Skandal befragt wurde, fielen Worte wie „kann mich nicht erinnern“ so regelmäßig, dass Linguisten daraus ein Mantra der Macht ableiten könnten. Zwischen 2016 und 2017 traf er sich mehrfach mit den Warburg-Bank-Chefs Christian Olearius und Max Warburg – jenen Männern, die wie höfliche Banker aussahen, aber in Wahrheit ein steuerliches Perpetuum mobile erfunden hatten: Gewinne, die gar nicht existierten, Steuern, die nie gezahlt wurden, Rückerstattungen, die trotzdem flossen.

Das System war so genial wie dreist – und Scholz’ Rolle so unklar wie bezeichnend. Nach den Treffen verzichtete die Hamburger Finanzbehörde auf Rückforderungen in Höhe von 47 Millionen Euro. Kurz darauf kamen E-Mails ans Licht, die auf eine mögliche politische Einflussnahme hindeuteten. Und Scholz?

Er schwieg, lächelte, vergaß.

Die mediale Empörung flackerte kurz auf, doch Hamburg blieb Hamburg: Man regelt Dinge diskret, unter Hanseaten gilt Schweigen als Stilmittel. Während die Justiz mühsam Akten stapelte, wurde der einstige Bürgermeister schon Kanzlerkandidat.

Hier begann der eigentliche Coup: Wer „nichts weiß“, kann nicht lügen – und wer „nichts erinnert“, ist juristisch unantastbar. Ein System, das von selbst zum Selbstzweck wird: Politik als Gedächtnisgymnastik. Und so entstand der Mythos vom redlichen Verwalter, der eigentlich nur den Auftrag der Hochfinanz exekutiert: Ruhe bewahren, Kapitalströme schützen, und bitte lächeln, während der Steuerzahler verdampft.

Warburgs Welt und das rote Versprechen

Die M. M. Warburg & CO ist keine Bank im klassischen Sinne, sie ist ein Relikt – eine genealogische Verbindung zwischen hanseatischem Bürgertum und globaler Machtarithmetik. Seit über 125 Jahren webt sie Fäden zwischen Stadt und Staat, zwischen Kapital und Kabinett. Sie überlebte Kaiser, Krieg, Inflation, NS-Raub und Nachkriegssozialismus – ein Chamäleon in Nadelstreifen.

Cum-Ex war nur ein Symptom einer tieferen Dynamik: Die Fusion von Finanz- und Staatsmacht zu einem neuen Typus von Ökonomie – einer, die nicht mehr auf Wettbewerb, sondern auf Kontrolle basiert. Warburg wurde so zum Prototyp einer sozialkapitalistischen Übergangsbank: formal privat, faktisch systemrelevant.

In dieser Logik agierte auch Scholz: kein Revolutionär, sondern ein Verwaltungs-Kommunist. Einer, der nicht Barrikaden baut, sondern Formulare verteilt. Der Marx nicht liest, sondern digitalisiert.

Während man die DDR verachtete, kopierte man still ihre Effizienzphantasien: Zentralverwaltung, Gleichschaltung, Umverteilung – diesmal eben per Steuerrecht und Notenbank.

Die Hochfinanz hat längst gelernt, dass man Revolutionen nicht mehr auf den Straßen gewinnt, sondern in den Bilanzen. Statt Proletariern marschieren heute Algorithmen. Statt roter Fahnen wehen ESG-Berichte und Nachhaltigkeitsprospekte. Und Olaf Scholz, der „bescheidene“ Kanzler aus Hamburg, ist ihr idealer Priester: unauffällig, emotionslos, loyal.

Wenn man also von „Weltkommunismus“ spricht, meint man keine Sowjetunion 2.0, sondern eine globale Gleichschaltung der Märkte durch Regulierung, Steuern und Zentralisierung. Der Staat wird zum Konzern, der Bürger zur Datenzeile. Und während das Volk über Wärmepumpen diskutiert, schreiben Kanzler und Banker am neuen Fünfjahresplan – nur nennt man ihn heute „Transformationsagenda“.

Vom Rathaus zum Raubzug

Hamburg war das Labor. Hier testete man, ob sich Korruption noch in Krawattenfarbe tarnen lässt.

Scholz’ Rathaus war ein Ort, an dem Verantwortung wie Hafennebel verdampfte. Die Finanzbehörde unter Peter Tschentscher (heute Erster Bürgermeister) entschied, die Millionen von Warburg nicht zurückzufordern – angeblich aus „rechtlichen Gründen“.

Juristisch elegant, moralisch grotesk.

Währenddessen lieferten interne Dokumente den Beweis, dass Berlin informiert war. Doch statt Aufklärung gab’s Aufstieg: Tschentscher wurde Regierungschef, Scholz Kanzlerkandidat. In jeder anderen Demokratie wäre das ein politisches Fanal gewesen – in Deutschland war es ein Bewerbungsgespräch.

Die Medien spielten brav mit: Ein paar empörte Titelblätter, dann wieder Wetterbericht. Und genau darin liegt das System: Nicht Zensur, sondern Zerstreuung. Wenn alle alles wissen, aber keiner mehr hinschaut, ist das perfekte Verbrechen vollbracht.

Cum-Ex steht daher sinnbildlich für die neue Form politischer Kriminalität: kein Akt der Gier, sondern der Gleichgültigkeit. Der Staat wurde ausgeraubt – von Leuten, die ihn leiten. Und wer das benennt, wird als „Verschwörungstheoretiker“ etikettiert, während die Täter im Bundestag Gesetze zur „Bekämpfung von Steuerflucht“ beschließen.

Hier wird das Paradoxon sichtbar: Der neoliberale Kommunismus der Gegenwart will nicht Eigentum abschaffen, sondern Eigentümer auswählen. Die Privilegierten dürfen besitzen, die Mehrheit darf verzichten – mit moralischem Gütesiegel. Scholz’ Lächeln ist die Maske dieser Ordnung: ein Garant dafür, dass alles bleibt, wie es nie hätte werden dürfen.

Der Kanzler und die Kasse der Geschichte

Nach seinem Aufstieg ins Kanzleramt perfektionierte Scholz die Kunst, das Nichts zu sagen. Seine Pressekonferenzen klingen wie Kafka auf Valium: unverständlich, aber verbindlich.

Während er über Frieden in der Ukraine schwadroniert und gleichzeitig Waffen liefert, läuft im Hintergrund der eigentliche Umbau: die schleichende Nationalisierung des Finanzsystems.

Cum-Ex, Wirecard, Greensill – das sind keine Einzelfälle, sondern Kapitel derselben Chronik: der schrittweisen Entstaatlichung der Kontrolle bei gleichzeitiger Verstaatlichung der Verluste. Eine Finanzarchitektur, die vorgibt, den Kapitalismus zu zügeln, aber in Wahrheit den Bürger domestiziert.

Und Scholz ist der perfekte Architekt dafür. Nicht, weil er genial wäre, sondern weil er belanglos genug ist, um nicht aufzufallen. Sein Habitus ist die Versicherung der Hochfinanz: Wer nichts spürt, stellt keine Fragen.

Unter seiner Führung wird der Umbau des Geldsystems vorangetrieben – digitale Zentralbankwährungen, Klimabudgets, Subventionsorgien. Die Sprache lautet: „Transformation“.

Doch hinter diesem Euphemismus lauert der älteste Traum aller Planer: totale Steuerbarkeit.

Scholz ist kein Kommunist im klassischen Sinn. Er ist der Verwalter des postkapitalistischen Gleichgewichts, in dem Reichtum nicht mehr aus Arbeit, sondern aus Nähe entsteht. Nähe zur Macht, Nähe zum Geld, Nähe zur Schuld. Und die Warburg-Bank bleibt das Symbol dafür: eine kleine, hanseatische Pforte in die große, globale Umverteilung.

Das System Scholz – Ein deutsches Lehrstück

Wer die Mechanik des modernen Staates verstehen will, muss Scholz studieren. Er ist das Paradebeispiel für jene neue politische Spezies, die aus Verwaltung, Juristik und PR-Management gezüchtet wurde: der funktionale Mensch ohne Moralresonanz.

Er redet von Gerechtigkeit und meint Kontrolle. Er spricht von Verantwortung und meint Haftungsverschiebung.

In Hamburg deckte er eine Bank. In Berlin deckt er ein System.

Die Linie ist gerade, die Methode konstant: Verwalte, nicht gestalte.

Die eigentliche Leistung von Olaf Scholz besteht darin, eine Weltordnung zu verkörpern, die weder links noch rechts ist, sondern schlicht post-menschlich. Eine technokratische Ordnung, in der Politik die Mimik des Mitgefühls trägt, während sie soziale Verwerfungen mathematisch verwaltet.

Dass diese Mechanik nach außen wie „Kommunismus mit Kreditkarte“ wirkt, ist kein Zufall. Denn wer alles kontrolliert, kann alles gleichmachen. Und Gleichheit ist, richtig dosiert, die bequemste Form der Diktatur.

Cum-Ex war also nicht der Skandal.

Der Skandal war, dass es keiner war!!!

Anmerkung zu „Die Wut des kleinen Mannes“

„Die Wut des kleinen Mannes“ ist mehr als nur ein Buch – es ist ein Bekenntnis zu den ungehörten Stimmen unserer Gesellschaft. In einer Zeit, in der politischer Frust und gesellschaftliche Ohnmacht immer lauter werden, bringt dieses Werk die Perspektive des „kleinen Mannes“ auf den Punkt: eine satirische, polemische und scharfzüngige Auseinandersetzung mit den Mechanismen der Macht, die unser Land steuern.

In der Tradition großer gesellschaftskritischer Werke entwirft der Autor ein Bild der politischen Verstrickungen, die sich hinter den Kulissen abspielen. Er beleuchtet die wachsende Kluft zwischen den Eliten und dem Bürger, der sich zunehmend im Stich gelassen fühlt. Dieses Buch ist ein Aufschrei gegen die Doppelmoral der politischen Klasse, die Klüngelwirtschaft der „großen Player“ und das Kollaps-Szenario, das die Wirtschaft zugunsten einer kleinen, privilegierten Schicht ausspielt.

Mit scharfsinnigen Beobachtungen, ironischen Wendungen und einer messerscharfen Analyse nimmt „Die Wut des kleinen Mannes“ die Leser mit auf eine Reise durch das politische, wirtschaftliche und soziale System der Gegenwart. Der Autor fordert dazu auf, die Augen zu öffnen und die Welt nicht länger durch die rosarote Brille von Regierung und Medien zu betrachten. Unabhängig, ehrlich und mit einem klaren moralischen Kompass – dieses Buch ist für all diejenigen, die sich fragen, warum wir in einer Gesellschaft leben, die die Bedürfnisse des Einzelnen systematisch ignoriert.

Abschluss & Moral

Die Geschichte von Olaf Scholz und der Warburg-Bank ist kein Krimi – sie ist ein Lehrstück über kollektive Hypnose.

Ein Staat, der sich von seinen eigenen Verwaltern ausnehmen lässt, nennt das heute „Transformation“.

Eine Regierung, die Skandale nicht aufklärt, sondern archiviert, nennt es „Vertrauensschutz“.

Und ein Kanzler, der sich nicht erinnert, wird zum perfekten Symbol einer Demokratie, die sich selbst vergessen hat.

Cum-Ex war nie bloß ein Steuertrick.

Es war der Beweis, dass in einer Welt der Daten und Deregulierung Moral keine Buchhaltungsposition mehr ist.

Warburg repräsentiert das alte Geld, Scholz den neuen Opportunismus. Zusammen bilden sie das doppelte Rückgrat des globalen „Sozialismus von oben“ – jene hybride Ordnung, in der Kapitalisten Planwirtschaft spielen und Sozialdemokraten Bankbilanzen predigen.

Wir leben in einer Zeit, in der man Revolutionen digital outsourct und Gerechtigkeit mit Kontoauszug verwechselt.

Scholz’ Schweigen ist da nur das Echo einer Epoche, die keine Fragen mehr stellt, solange die Heizung läuft und das WLAN blinkt.

Doch eines bleibt: Die Wahrheit hat Geduld. Sie steht in keinem Untersuchungsausschussprotokoll, aber sie zersetzt das Fundament jeder Fassade.

Vielleicht wird man in hundert Jahren sagen:

Hier begann der sanfte Totalitarismus – nicht mit Gewalt, sondern mit Genehmigung.

Und die Warburg-Affäre?

Ein Betriebsunfall der Geschichte.

Oder vielleicht ihr Betriebsgeheimnis.

Liebe Leserin, lieber Leser,

wenn Sie bis hierher durchgehalten haben, dann besitzen Sie etwas, das in dieser Republik seltener ist als ein ehrlicher Politiker: Geduld. Vielleicht sogar Wut. Und das ist gut so.

Denn dieses Essay ist kein Aufruf zum Umsturz, sondern zur Erinnerung.

Erinnern heißt, sich nicht hypnotisieren zu lassen – weder von der Hochfinanz noch von jenen, die sich als ihre Gegner ausgeben.

Fragen Sie sich bei der nächsten Pressekonferenz, beim nächsten „Ich kann mich nicht erinnern“:

Wer profitiert vom Vergessen?

Denn Macht wächst nicht aus Gewalt, sondern aus Gleichgültigkeit.

Und solange das Volk weiter zahlt, während andere „nichts wissen“, wird der Weg in den neuen Kommunismus gepflastert sein – aus Paragraphen, nicht aus Pflastersteinen.

Bitte werden oder bleiben Sie gesund, denn das ist das höchste Gut das wir pflegen sollten!!!

Herzlichst
Ihr Alfred-Walter von Staufen


In eigener Sache:

Ich bin in meinem ersten Buch: „Der geheime Pakt der Freimaurer, Khasaren und Jesuiten: Wir bleiben durch unser Blut verbunden. Tod dem, der darüber spricht! der Frage nachgegangen: Was ist eigentlich Demokratie. Überlegen Sie doch bitte einmal selber: Wenn nach einer Wahl die großen Volksparteien entscheiden, wer in den Parteien das Sagen hat, um dann zu entscheiden, wer das Sagen im ganzen Land hat, ohne dass die Menschen im Land etwas dazu zu sagen haben, nennt man dies noch Demokratie?!

Ich suchte auch Antworten, wer die Wächter des Goldes sind und was der Schwur der Jesuiten besagt? Sind die „Protokolle der Weisen von Zion“ wirklich nur eine Fälschung? Was steht in der Balfour-Erklärung geschrieben? Ist die „Rose“ wirklich die Blume der Liebe oder steht sie viel mehr für eine Sklavengesellschaft? Was ist eigentlich aus dem Missbrauchskomplex Bergisch-Gladbach und dem Sachsensumpf geworden? Sind die Heiligen, welche wir anbeten, wirklich unsere Heiligen oder Götzenbilder des Teufels? Was hat es in Wahrheit mit dem Bio-Siegel auf sich?

Im vorletzten Kapitel dieses Buches dreht es sich um die augenscheinlichen Lügen und das Zusammenspiel der Politik, Banken und Wissenschaft.

Eine sehr wichtige Botschaft möchte ich am Ende des Buches in die Welt senden: Wir dürfen uns nicht mehr spalten lassen, denn der kleinste gemeinsame Nenner, zwischen uns allen dürfte sein, dass wir inzwischen ALLE extrem die Schnauze von diesem System voll haben und darauf sollten wir aufbauen!


Unser Buch: „Die Autorität: Die geheime Macht der Blutlinien der Pharaonen

SIE WAREN NIE WIRKLICH WEG, JETZT HERRSCHT DIE AUTORITÄT ÜBER DIE GANZE MENSCHHEIT

Wir vermitteln Ihnen Informationen, welches Ihr falsch erlerntes Weltbild zerstören werden. Ein Weltbild, welches Ihnen seit Ihrer Geburt aufgezwungen wurde und dem man nicht entkommen kann bis zu diesem Buch. Das, was Ihnen überall durch die Medien erzählt wird, hat nicht viel mit der Realität zu tun. Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr die Realität sogar das genaue Gegenteil von dem ist, was Sie ständig hören und sehen. Das ist nicht nur die satanische Verdrehung der Wahrheit, sondern auch die Umkehrung der Geschichte. Denn nicht einmal auf die Jahreszahlen können Sie sich verlassen. Ihre Organisationen verwenden zahlreiche Methoden, um die Manipulation der Menschheit still und heimlich zu implementieren. Sie benutzen die Medien und Prominente, damit ihre weitreichenden Pläne eine akzeptable Basis bei der Mehrzahl der Menschen finden. Sie sind nur ein Zahnrad in einem riesigen Getriebe, welches die Welt so wie sie ist, am Laufen hält. Weisheit und Macht sind nur auserwählten Familien oder Politikern, die uneingeschränkt dienen, zugänglich. Darum sind wir alle, in den Augen der herrschenden Elite, nichts anderes als Sklaven und zwar Freiwillige, eine Nummer, einer von Milliarden oder auch gerne als Schafe, Vieh oder Ratten bezeichnet. Wir sind ihr ausführendes Personal in einem betrügerischen Schuldgeldsystem, dem wohl wissend und stillschweigend alle zustimmen. Dieses System existiert seit den Zeiten der Pharaonen. Deren Machtstrukturen und Symbolik aus dem alten Ägypten finden Sie in den Logen, Religionen, Unternehmen und globalen Organisationen bis hin zum scheinbar vergnüglichen Kult des Karnevals. Nichts ist wie es scheint. Politiker und andere Berühmtheiten aus Fernsehen und Sport mit Dreck am Stecken gehören entweder zum Establishment oder dienen einem bestimmten Zweck und werden deshalb geschützt. Missbrauch, Pädophilie und Einschüchterung bis hin zum rituellen Mord gehören zum Repertoire der Verschwörer in den Logen. Die Blutlinien der Nachfahren der Pharaonen haben ihre Macht wie ein Spinnennetz über die Erde gelegt und wirken bis in die kleinsten Nischen unseres Alltags. Doch heute sind es nicht die Pharaonen welche das Schicksal der Erde denken und lenken, heute hat die Autorität die Könige, Präsidenten, Päpste, Milliardäre sowie unzählige Handlanger wie Schauspieler, Sänger und andere Prominente installiert. Sie gehören zum immerwährenden Programm wie Teile und Herrsche, Brot und Spiele oder die Ruhigstellung durch Wahlen von Politikern, die Veränderungen bringen sollen aber doch nur alle der Autorität dienen. Das Warte-Spiel der falschen Propheten, nutzt ebenso nur den böswilligen Kräften der Autorität und deren Kontrolle über uns. Vertrauen Sie also nicht dem scheinheiligen und göttlichen Plan und stopfen Sie sich nicht jeden Abend Popcorn in den Kopf. Ehren Sie stattdessen Ihren Weg, fassen Sie Mut und Verantwortung für Ihr Sein.

Dieses Buch ist Ihr Wegweiser!


Die Wut des kleinen Mannes

„Die Wut des kleinen Mannes“ ist kein politisches Sachbuch im klassischen Sinne – es ist ein scharf geschliffenes Skalpell, das tief in das verkrustete Fleisch der politischen Landschaft schneidet. Alfred-Walter von Staufen seziert mit präziser Sprache, bissigem Humor und sarkastischem Biss eine Gesellschaft, die an der eigenen Verlogenheit erstickt. Dieses Werk ist weder für Zartbesaitete noch für die, die noch an die PR-Sätze aus Regierungserklärungen glauben. Es ist für jene, die die Nase voll haben – vom Dauerlächeln der Politiker, vom kalkulierten Empörungstheater der Medien und vom endlosen Theaterstück „Demokratie im 21. Jahrhundert“, das längst nur noch eine Illusion ist.

Von Staufen gibt dem „kleinen Mann“ eine Stimme – nicht die polierte, salonfähige Version, sondern die rohe, unzensierte und wütende. Er schreibt über die Menschen, die morgens um fünf den Bäcker aufschließen, die Pakete schleppen, die Schichten schieben, und die trotzdem am Ende des Monats nach Abzug aller Abgaben nicht wissen, wie sie den Kühlschrank füllen sollen. Währenddessen verteilen sich auf der Regierungsbank wohltemperierte Phrasen wie „Solidarität“, „Transformation“ und „Zeitenwende“, und jeder weiß: Das meiste davon ist nur Staffage.

Das Buch ist in der Tradition der großen Satiriker geschrieben. Von Staufen nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er über die Widersprüche der Gegenwart spricht: Klimapolitik, die mehr kostet als sie nützt, Digitalisierungsversprechen im Funkloch, moralische Doppelmoral bei Waffenexporten und eine Medienwelt, die lieber Haltung inszeniert als Hintergründe zu beleuchten.

Er widmet ganze Passagen den absurden Details des politischen Alltags: dem endlosen Aufblähen von Behörden, der bequemen Selbstbedienungsmentalität im Parlament, den Fördermillionen für Projekte, die niemand braucht – und dem gnadenlosen Wegsehen, wenn es um die wirklich drängenden Probleme der Bürger geht.

Ein zentrales Motiv: Der „kleine Mann“ hat keine Lobby. Er ist das stille Fundament, auf dem das System steht, und genau deshalb wird er von oben gern als dumm, gefährlich oder irrelevant abgetan, sobald er aufbegehrt. Von Staufen zeigt, wie sich diese systematische Entfremdung zwischen Regierenden und Regierten nicht zufällig entwickelt hat, sondern das logische Ergebnis jahrzehntelanger politischer Selbstoptimierung ist – zugunsten der Mächtigen, zulasten der Mehrheit.

Sprachlich bewegt sich das Buch zwischen bissiger Polemik und präziser Analyse. Die Wortwahl ist bewusst provokativ, um jene Trägheit zu durchbrechen, mit der viele Bürger auf politische Missstände reagieren. Es ist ein Weckruf, der nicht nett sein will, sondern weh tun soll. Denn wie von Staufen schreibt: „Die Wahrheit muss nicht gefallen. Sie muss treffen.“

Warum dieses Buch? Kein Verlag wollte dieses Werk veröffentlichen. Nicht, weil es schlecht geschrieben wäre – im Gegenteil. Sondern weil es nicht in die politische Agenda und den Kuschelkurs der Branche passt. Zu unbequem, zu ehrlich, zu klar. Deshalb fand es in Sören Fahr einen mutigen Verleger, der den Inhalt nicht zensiert, sondern ihm Raum gibt.

Inhaltlich deckt das Buch Themen ab, die sonst oft unter den Tisch fallen:

  • Die wachsende Kluft zwischen Bürgern und Politikern
  • Die Rolle der Medien als Erziehungsanstalt statt Informationsquelle
  • Die Aushöhlung des Rechtsstaats durch Ideologie und Interessenpolitik
  • Die versteckten Kosten „großer Visionen“ – von Klimarettung bis Migration
  • Die Psychologie der Ohnmacht und warum sie gewollt ist

Zielgruppe: Alle, die sich nicht länger mit politischem Theater zufriedengeben wollen. Menschen, die kritisch denken, sich nicht von Schlagzeilen abspeisen lassen und bereit sind, den unbequemen Fragen nachzugehen.

Am Ende bleibt ein Buch, das mehr ist als nur ein Leseerlebnis. Es ist ein Aufruf, den inneren Bequemlichkeitsfilter abzuschalten und sich nicht weiter mit der Rolle des Statisten im eigenen Land zufriedenzugeben.


BLUTGELD: Die seelenlosen Profiteure des Todes

Wer am großen Sterben des Zweiten Weltkrieg verdiente

Ein Buch, das Geschichte nicht erklärt – sondern entlarvt!

Während Europa in Schutt und Asche lag, flossen Bilanzen weiter, wurden Gewinne verbucht, Vermögen gesichert. Dieses Buch zeigt in erschütternder Klarheit, wer am Leid von Millionen verdiente – und wie viele dieser Netzwerke, Konzerne und Familien bis heute Macht ausüben.

Der Autor Alfred-Walter von Staufen geht in seinem Werk weit über klassische Geschichtsschreibung hinaus. Er zeigt auf, wie Banken, Versicherungen, Industriekonzerne und internationale Finanzeliten im Zweiten Weltkrieg Profit machten – und wie diese Strukturen nach 1945 nahezu ungebrochen weiterexistierten.

„BLUTGELD“ ist eine investigative Reise durch Archive, Schattenbanken und Konzernzentralen, eine Chronik von Zwangsarbeit, Gold, Öl und Macht – aber auch eine bittere Bestandsaufnahme unserer Gegenwart: Denn dieselben Prinzipien, die einst Panzer und Giftgas finanzierten, steuern heute Energie-, Pharma- und Rüstungspolitik weltweit.

Inhaltlich fundiert – erzählerisch eindringlich

Das Buch dokumentiert auf 544 Seiten nicht nur Zahlen und Fakten, sondern beleuchtet auch das moralische Versagen ganzer Gesellschaftsschichten. Es zeigt, wie sich Manager, Minister, Wissenschaftler und Banker als „unpolitische Technokraten“ inszenierten – während sie aktiv an den Raubzügen des NS-Regimes beteiligt waren.

Von IG Farben über Krupp, Siemens, Bayer, BMW, Allianz, Volkswagen und Deutsche Bank bis hin zu internationalen Akteuren wie Rockefeller, Ford, IBM oder Credit Suisse wird das Netzwerk der Komplizenschaft offengelegt.

Die Belege stammen aus jahrzehntelangen Recherchen, Archiven und historischen Gutachten, darunter:

  • Bergier-Kommission (Schweiz)
  • Washington Agreement 1946
  • US Commission on Holocaust Assets
  • Norbert Frei, Peter Hayes, Edwin Black, Götz Aly, u.v.m.

Nach dem Krieg war vor dem Profit

Die Entnazifizierung war nur ein Etikett – während alte Eliten bald wieder Schlüsselpositionen besetzten. Flick, Quandt, Krupp, Oetker und viele andere bauten ihre Imperien erneut auf – mit westlicher Hilfe, politischer Rückendeckung und moralischer Amnesie.

Der Autor legt offen, wie transatlantische Netzwerke wie die Atlantikbrücke und die Bilderberg-Konferenzen als neue Foren westlicher Wirtschaftsmacht dienten, um Kapitalinteressen über ethische Fragen zu stellen.

Dabei zieht er eine Linie bis in die Gegenwart:

  • Wie viele heutige Konzerne beruhen auf diesen Fundamenten?
  • Wie tief reichen alte Denkweisen in Politik, Forschung und Lobbyismus?
  • Und was bedeutet Verantwortung in einer Welt, in der Profit über Moral steht?

Ein Buch, das weh tut – und das muss es auch

„BLUTGELD“ ist kein leichtes Buch. Es ist unbequem, aufwühlend, akribisch.

Es konfrontiert den Leser mit der Frage, ob sich Geschichte wirklich wiederholt – oder ob sie einfach nie aufgehört hat.

Staufen schreibt klar, präzise und mit dokumentarischer Wucht.

Er stellt keine Thesen auf, er zeigt Belege.

Er rechnet ab – mit der Gier, mit der Heuchelei und mit der kollektiven Bequemlichkeit, die Verbrechen zu Versehen umdeutet.

Kapitel-Schwerpunkte unter anderem:

  • Die Banken des Bösen – Raubgold, Devisen, Neutralität
  • Die IG Farben – Chemie für den Krieg
  • Krupp, Flick & Quandt – Industrie für den Sieg
  • Allianz & Deutsche Bank – Versicherung fürs Verbrechen
  • Die Schweiz & die SNB – neutrale Geschäfte mit Blutgeld
  • Die USA & ihre Konzerne – Geschäft statt Moral
  • Nach 1945 – Entnazifizierung oder Fortsetzung?
  • Die Rückkehr der Netzwerke – Bilderberg, CIA, Atlantikbrücke
  • Moralische Verantwortung – Ein unbequemer Befund
  • Nie wieder – oder nie aufgehört?

Ein Werk von gesellschaftlicher Relevanz

Dieses Buch ist kein Geschichtsbuch, es ist ein Spiegel.

Ein Spiegel, in dem sich Macht, Gier und das Schweigen der Nachwelt brechen.

Alfred-Walter von Staufen schafft mit „BLUTGELD“ ein Werk, das gleichermaßen Mahnung, Dokumentation und Appell ist – an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Denn solange Krieg profitabel bleibt, wird Frieden ein Geschäftsmodell bleiben.

Über den Autor:

Alfred-Walter von Staufen, Jahrgang 1969, ist Publizist und Essayist.

Er forscht seit Jahrzehnten über Machtstrukturen, politische Netzwerke und wirtschaftliche Einflussmechanismen. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Geschichtsanalyse und Zeitkritik – immer mit einem Ziel: Aufklärung, nicht Entschuldigung!


Abbildung:

  • Alfred-Walter von Staufen

Quellenverzeichnis:

  • Offizielle Dokumente & Ausschussprotokolle
    • Bundestag Drucksache 19/23790 – „Abschlussbericht des 4. Untersuchungsausschusses (Cum-Ex)“, Deutscher Bundestag, Berlin 2021.
    • Hamburgische Bürgerschaft Drucksache 22/7542 – „Cum-Ex-Steuerbetrug und die Rolle der Warburg Bank“, Hamburg 2022.
    • Finanzbehörde Hamburg – Stellungnahme zur Rückforderung Warburg-Steuergutschriften, Hamburg, 2016–2017.
    • Bundesgerichtshof (BGH) Urteil 1 StR 519/19, 28. Juli 2021 – „Erstes höchstrichterliches Urteil zu Cum-Ex-Geschäften“.
    • EU-Kommission (DG Competition), Bericht „State Aid & Financial Markets“, Brüssel 2019.
  • Presse & Investigativjournalismus
    • Der Spiegel: „Olaf Scholz, Warburg und das Schweigen im Rathaus“, Nr. 9/2021.
    • Süddeutsche Zeitung: „Cum-Ex: Die Spur führt nach Hamburg“, 15.09.2020.
    • Zeit Online: „Erinnerungslücken mit System – Scholz vor dem Untersuchungsausschuss“, 05.09.2021.
    • Financial Times Deutschland (Archiv): „Warburg-Bank – Vom hanseatischen Stolz zur globalen Blamage“, 2019.
    • NDR Panorama: „Cum-Ex und das Gedächtnis des Kanzlers“, Sendung vom 07.09.2021.
    • Handelsblatt: „Wie Cum-Ex den Staat 30 Milliarden kostete – und warum kaum jemand haftet“, 2020.
    • de: „Steuerrückforderungen: Warburg-Bank zahlte erst auf Druck des Bundes“, 2021.
    • Bloomberg Europe: „Germany’s Warburg Bank and the Cum-Ex Maze“, 2019.
  • Hintergrundliteratur & Analysen
    • Böhm, Andreas: Cum-Ex – Die Milliardenlüge, Econ Verlag, Berlin 2022.
    • Sievers, Roland: Bankenmacht und Politik – Eine deutsche Affäre, C.H. Beck, München 2021.
    • Zingg, Pascal: Finanzkriminalität in der Demokratie, Nomos Verlag, Baden-Baden 2020.
    • Klein, Naomi: The Shock Doctrine – The Rise of Disaster Capitalism, Penguin, 2007.
    • Graeber, David: Debt – The First 5,000 Years, Melville House, 2011.
  • Zeitliche Abfolge relevanter Ereignisse
    • 2007–2011: Cum-Ex-Geschäfte erreichen Höhepunkt; Warburg-Bank beteiligt.
    • 2016: Hamburger Finanzbehörde verzichtet auf Rückforderung (47 Mio. €).
    • 2017: Scholz trifft Warburg-Banker mehrfach (E-Mails belegen Kontakt).
    • 2019: Staatsanwaltschaft Köln ermittelt gegen Olearius; Warburg muss später Rückzahlung leisten.
    • 2021: Scholz sagt vor Bundestags-Untersuchung aus („keine Erinnerung“).
    • 2022–2024: Weitere Verfahren, u. a. gegen Berater und Mittelsmänner.
  • Interpretative Quellen zur globalen Kontextualisierung
    • OECD Policy Brief 2021: „Digitalisierung und Steuerharmonisierung – Der Weg zur globalen Mindeststeuer“.
    • Club of Rome / Global Commons Alliance: „The New Governance Model – Beyond Markets and Nations“, 2022.
    • Leopoldina & WEF Roundtable Report: „Transformation, Regulation, Redistribution – Policy Tools for the 2030 Agenda“, 2020.
    • European Banking Authority (EBA): „Central Bank Digital Currencies – Policy Scenarios“, 2023.
  • Symbolische und philosophische Sekundärtexte
    • Arendt, Hannah: Vita Activa – oder Vom tätigen Leben, Piper Verlag, München 2019.
    • Orwell, George: 1984, Penguin Classics Edition, London 2004.

(Alle Angaben nach journalistisch recherchierbaren, öffentlich zugänglichen Quellen – ergänzt durch Kontextliteratur und Parlamentsdokumente. Die Zusammenstellung dient der politischen Bildung und Analyse, nicht der juristischen Wertung.)

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