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Vom Europa der Pillen zur Kolonie der Wirkstoffe: Deutschlands Absturz in die pharmazeutische Bedeutungslosigkeit

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Vom Europa der Pillen zur Kolonie der Wirkstoffe – Deutschlands Absturz in die pharmazeutische Bedeutungslosigkeit
Vom Europa der Pillen zur Kolonie der Wirkstoffe – Deutschlands Absturz in die pharmazeutische Bedeutungslosigkeit
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Deutschland – dieses Land, das einst die „Apotheke der Welt“ war, das Land der Ingenieure und Denker, das Land mit Nobelpreisen im Doppelpack, das Land, das Weltmeister war in Chemie und Pharma – steht heute an einem Scheideweg. Es rutscht nicht mehr einfach nur ab; es gleitet in die Bedeutungslosigkeit. Und zwar nicht, weil es plötzlich dumm geworden wäre oder keine Forscher mehr hätte. Sondern weil es seinen Blick verengt hat – auf Regulierung, auf Debatten, auf Selbstbespiegelung – während anderswo längst die Spielregeln neu geschrieben wurden. Während das politische Berlin noch über Bürokratie und Normen diskutiert, hat China systematisch sein pharmazeutisches Imperium aufgebaut. Und Europa – namentlich Deutschland – überlässt sich dieser Entwicklung, als säße es im Wartezimmer, winkt noch ein letzter Schluck Tee, statt zu handeln. Denn: Wer im 21. Jahrhundert bei lebenswichtigen Medikamenten gegenüber einem strategischen Rivalen in Abhängigkeit gerät – der hat längst verloren. Über 80 Prozent der in Europa verwendeten Wirkstoffe stammen laut jüngsten Angaben aus China und Indien.

Das heißt: Deutschland, das Land der Forschung, des Exports, der hochwertigen Arbeit – hat zugesehen, wie die Lehmhütte gebaut wird, und plötzlich drin sitzt, ohne Schlüssel. In diesem Essay wird gezeigt: Der Absturz ist nicht spontan. Er ist das Ergebnis einer Mischung aus politischer Trägheit, strategischer Blindheit und wirtschaftlichem Selbstbetrug – und während Europa diskutiert, übernimmt China die Apotheke der Welt.

Wir werden im Hauptteil auf drei Ebenen arbeiten: Erstens: Der globale Machtaufstieg Chinas im Pharmasektor; zweitens: Die Situation Deutschlands und Europas – wie wir zum Abhängigen wurden; drittens: Warum die politischen Antworten nicht reichen und was das für Deutschland bedeutet. Am Ende steht eine bittere Erkenntnis: Wer seine Arznei vom Rivalen bezieht, braucht keinen Krieg mehr – er hat ihn schon verloren.

Deutschlands Absturz in die Bedeutungslosigkeit von Alfred-Walter von Staufen

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Chinas medizinischer Großmachtaufstieg

Strategische Planung statt Zufall

Wer glaubt, Chinas pharmazeutische Dominanz sei ein Zufallsprodukt globaler Marktmechanismen, glaubt vermutlich auch noch, dass Bürokratie Kreativität fördert. Peking handelt nicht, es plant. Und zwar in Dekaden, nicht Legislaturperioden. Schon in den 1990ern erklärte die chinesische Staatsführung die Pharmaindustrie zur „strategischen Wachstumsachse“. Subventionen, Steuervergünstigungen, Infrastrukturmaßnahmen – alles wurde zielgerichtet orchestriert.

Während Deutschland stolz auf seine Apothekenpflicht und Preisbindung für Paracetamol blickte, errichtete China in Shenzhen, Hangzhou und Shanghai neue biotechnologische Zentren, in denen Forschung, Produktion und Distribution Hand in Hand gingen. Der Staat fördert mit Milliarden, während Europa Förderanträge mit 15 Stempeln prüft.

„Made in China 2025“, ein Plan, den Berlin bis heute nur mit Skepsis und Bedenken zur Kenntnis nimmt, enthält klare Kennzahlen:

Bis 2025 sollen 70 % der in China verkauften Medikamente aus nationaler Produktion stammen.

Forschungsausgaben im Biotechbereich sollen jährlich um zweistellige Prozentzahlen steigen.

Bis 2030 soll China bei klinischen Studien unter den Top 3 der Welt stehen.

Europa? Verabschiedet sich gerade aus der Weltspitze – mit viel Pathos, aber wenig Wirkstoff.

Dominanz bei Wirkstoffen und Schlüsselmaterialien

Die Zahlen sind erschütternd. Laut der EU-Kommission stammen inzwischen über 80 % der in Europa verwendeten Wirkstoffe (Active Pharmaceutical Ingredients, APIs) aus China und Indien. Im Bereich der Antibiotika liegt der Anteil Chinas sogar bei über 90 %. Noch 1990 produzierten Deutschland, Frankreich und die Schweiz mehr als 60 % der globalen Antibiotika-Wirkstoffe – heute ist es weniger als fünf Prozent.

Chinas Strategie: Kontrolle über die gesamte Wertschöpfungskette. Von der chemischen Grundsubstanz bis zur verpackten Tablette. Wer den Rohstoff kontrolliert, kontrolliert die Preise. Und wer die Preise kontrolliert, kontrolliert das System.

Vom Lieferanten zum Innovationspartner

Chinesische Unternehmen wie WuXi AppTec, Hengrui Pharma oder Sino Biopharm gehören mittlerweile zu den zehn größten Pharmaunternehmen der Welt. WuXi AppTec betreibt Labor- und Produktionsanlagen in den USA und Europa – ironischerweise auch in Deutschland. Europa öffnet die Tore, während man sich in Brüssel noch fragt, ob man eine gemeinsame Arzneimittelstrategie braucht.

Die Chinesen denken in Ökosystemen, nicht in Zuständigkeiten. Während die Jinan University in Guangzhou internationale Forschungsprogramme aufsetzt, in denen auch deutsche Institute als Juniorpartner teilnehmen, prüfen deutsche Behörden, ob sich der Datenschutz auf Laborproben anwenden lässt.

Europa und Deutschland – vom Innovations-Pionier zum Abhängigen

Der Abstieg beginnt schleichend

Er begann unspektakulär. Outsourcing klang modern. Effizienzsteigerung. Kostenersparnis. Globalisierung als Zauberwort. Dass mit der Verlagerung der Produktion auch das Wissen, die Kontrolle und am Ende die Macht abwanderten – das wurde geflissentlich übersehen.

In den 1990ern verlagerte Hoechst AG Teile ihrer Produktion nach Indien, kurz darauf zog Bayer nach. In den 2000ern wurden ganze Standorte verkauft oder geschlossen. Währenddessen gründete China dutzende „Special Economic Zones“ für pharmazeutische Produktion.

Ergebnis: Heute produziert China den Großteil der Antibiotika-Wirkstoffe, die Europa braucht, während Deutschland mit großem Pathos über Lieferkettengesetze philosophiert.

Ironie des Schicksals: Während deutsche Politiker von „Resilienz“ reden, lagern die letzten europäischen Wirkstoffwerke in Tschechien und Portugal – Subventionen aus Brüssel inklusive.

Die deutsche Pharmaindustrie im Rückzug

Deutschland gilt weiterhin als Forschungsland – doch was nützt Forschung, wenn Produktion und Skalierung fehlen? Die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft (DPhG) warnte bereits 2022:

„Die Lieferabhängigkeit bei essenziellen Arzneimitteln gefährdet die Versorgungssicherheit in Krisenzeiten.“

Trotzdem schließt ein Werk nach dem anderen. 2023 kündigte Teva/Ratiopharm an, Teile seiner europäischen Produktion nach Indien zu verlagern. Boehringer Ingelheim konzentriert sich zunehmend auf Forschung, nicht mehr auf Basisproduktion. Sanofi schloss Werke in Deutschland, während es in China neue eröffnet.

Und die Politik?

Gesundheitsminister Lauterbach forderte 2024 einen „Souveränitätsfonds für Arzneimittel“, der allerdings bis heute nicht einmal im Haushaltsplan steht. Die EU-Kommission versprach einen „Critical Medicines Act“, der 2025 „in Vorbereitung“ ist – also vermutlich 2030 beschlossen und 2040 umgesetzt wird.

Europa im Wartezimmer

Ein Einschub:

  • EU-Kommissar (sinngemäß): „Wir müssen unsere Abhängigkeit von China reduzieren.“
  • Referentin: „Wann sollen wir beginnen?“
  • Kommissar: „Nach der Sommerpause.“
  • Referentin: „Welche?“
  • Kommissar: „Die Sommerpause nach der Europawahl.“

Während in Brüssel die Sommerpausen geplant werden, baut China fünf neue Produktionsstandorte. Es ist, als säße Europa im Wartezimmer, zieht brav die Nummer 89 und wartet auf den Doktor, der längst gegangen ist.

Wie Bürokratie Wachstum tötet

Der Witz: In Deutschland dauert die Genehmigung einer neuen pharmazeutischen Produktionsstätte im Schnitt drei bis fünf Jahre – in China drei bis fünf Monate.

Das Ergebnis?

Europa redet über „Fachkräftemangel“, China stellt sie ein. Europa klagt über „hohe Energiepreise“, China subventioniert Strom. Europa fürchtet „ungleiche Wettbewerbsbedingungen“, China nennt es „Industriepolitik“.

Selbst wenn ein deutsches Unternehmen will – es darf oft nicht. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) reglementiert kleinste Details, während China schlicht produziert.

Pharma Made in China – und das Vertrauen der Welt

China weiß, dass Vertrauen die härteste Währung im Westen ist. Also investiert man in Qualitätssicherung, westliche Zertifikate und „transparente“ Produktionsprozesse.

Der Trick funktioniert:

  • Pfizer, Roche und Novartis arbeiten längst mit chinesischen Zulieferern.
  • AstraZeneca betreibt Forschung in Shanghai.
  • Merck KGaA investierte 2024 über 500 Millionen Euro in chinesische Standorte.

Die Ironie: Während wir über Lieferabhängigkeit jammern, schicken unsere Konzerne selbst noch Geld hinterher.

Politisches Versagen in Brüssel und Berlin

Der Wille fehlt – oder das Verständnis

Die EU hat 2020 in der Pandemie erlebt, was Abhängigkeit bedeutet: Lieferengpässe, Exportstopps, Panik. Man versprach: „Nie wieder.“ Und tat – wenig. Statt Produktionsanreize zu schaffen, entstand ein Bürokratiegebirge namens „EU Health Union“, das im Kern aus Papieren, aber nicht aus Fabriken besteht.

Brüssel liebt Strategien:

  • „EU Pharmaceutical Strategy“ (2020)
  • „Critical Medicines List“ (2023)
  • „Health Emergency Preparedness and Response Authority (HERA)“

Was daraus wurde? Deutschland selbst ist kein Deut besser: Das Wirtschaftsministerium gründete Arbeitsgruppen, das Gesundheitsministerium Kommissionen. Ein „Runder Tisch Medikamentensicherheit“ beschloss 2024 – dass man später noch einmal darüber reden müsse.

Die Lobbyisierung der Ohnmacht

In Berlin treffen sich Pharmaverbände, Ministerialbeamte und EU-Berater in gepflegter Atmosphäre. Man redet über Nachhaltigkeit, Klima, Gendergerechtigkeit – alles wichtig, gewiss – aber währenddessen entscheidet China, wer morgen Antibiotika bekommt.

Die Lobbyarbeit zielt inzwischen weniger darauf, etwas zu ändern, als darauf, den Anschein zu wahren. Die Politik reagiert, wie sie immer reagiert: mit Schlagworten. „Transformation“, „Resilienz“, „Souveränität“. Worte, die sich wunderbar anhören – solange keiner nach dem Budget fragt.

Ein Beispiel aus der Praxis

2023 versprach die EU eine „Rückverlagerung“ von 20 % der Arzneimittelproduktion bis 2030. Laut einer internen Studie sind bis heute nicht einmal zwei Prozent realisiert.

Warum? Weil die Subventionen nicht dort landen, wo sie gebraucht werden – sondern dort, wo sie am leichtesten beantragt werden können. Kleine Mittelständler, die noch in Europa produzieren wollen, gehen leer aus. Große Konzerne bekommen Förderungen – und investieren dennoch in Asien.

Zitate aus dem Abgrund

Ein Brüsseler Beamter wird im „Politico Europe“ zitiert:

„Wir können nicht über Nacht alles nach Europa holen.“

Meine Meinung:

„Natürlich nicht über Nacht – das dauert bei uns mindestens eine Dekade Mittagsschlaf.“

Chinas Biotech-Offensive

Next Level: Biotechnologie und KI-gestützte Arzneimittelforschung

China ruht sich nicht auf Generika aus. Die nächste Stufe ist längst gezündet: Biotechnologie, mRNA-Forschung, KI-gestützte Medikamentenentwicklung. Während Europa noch immer über Datenschutz und Ethikrichtlinien diskutiert, hat China über 1.200 Biotech-Start-ups gegründet.

Die „China National Biotech Group“ (CNBG) forscht an personalisierten Therapien, Baidu AI entwickelt Software zur Simulation von Molekülreaktionen, und Universitäten wie Tsinghua oder Jinan kooperieren mit westlichen Pharmaunternehmen.

Europa schaut fasziniert zu – wie ein Tourist, der auf dem Rollfeld steht und dem abhebenden Flugzeug hinterherwinkt.

China als Daten-Großmacht

Die wahren Ressourcen des 21. Jahrhunderts sind Daten. Während Europa Datenschutz feiert, sammelt China medizinische Informationen seiner 1,4 Milliarden Bürger. Diese Daten bilden die Basis für KI-Modelle, die neue Wirkstoffe berechnen, klinische Verläufe vorhersagen und Medikamente personalisieren.

Deutschland? Diskutiert, ob man Gesundheitsdaten pseudonymisieren darf, wenn der Server in Irland steht.

Globale Expansion durch Softpower

China investiert auch in afrikanische und lateinamerikanische Pharmastandorte – mit Krediten, Infrastrukturhilfe und Know-how. Das schafft nicht nur neue Märkte, sondern geopolitische Bindungen. Die Belt-and-Road-Initiative bekommt so eine medizinische Komponente: „Health Silk Road“.

Europa dagegen exportiert Berichte.

Deutschland als warnendes Beispiel

Industriepolitik ohne Industrie

In keinem anderen Land wird so viel über Industriepolitik geredet und so wenig Industrie gemacht. Während Frankreich wenigstens versucht, nationale Champions zu fördern, verliert Deutschland seine Basiskompetenzen.

Die „Nationalen Pharma-Strategie“ aus 2020 versprach „Investitionen in Standorte“. Vier Jahre später: 0,2 % des Haushaltsvolumens.

Man stelle sich vor, Deutschland würde mit dem gleichen Enthusiasmus in die Pharmaproduktion investieren wie in Wärmepumpen. Der Unterschied: Medikamente kann man nicht mit Strom betreiben.

Forschung ohne Umsetzung

Die deutsche Forschungslandschaft ist großartig – Helmholtz, Max Planck, Fraunhofer. Doch all das Wissen bleibt im Labor, wenn keiner produziert. Zwischen der Idee und dem Medikament klafft ein Abgrund aus Formularen, Zulassungsverfahren und Zuständigkeiten.

Ein Start-up in München braucht im Schnitt zwei Jahre, um eine klinische Studie genehmigt zu bekommen. In Shanghai dauert dasselbe drei Monate.

Gesellschaftliche Naivität

Es gibt in Deutschland eine gefährliche Illusion: dass Wohlstand und Sicherheit gottgegeben seien. Wir glauben, dass der Markt schon richten wird. Doch der Markt richtet nur das, was profitabel ist – nicht das, was notwendig ist.

In der Pandemie 2020 standen plötzlich Ärzte ohne Antibiotika da. Der Aufschrei war groß – und kurz. Danach ging man wieder zur Tagesordnung über.

Intermezzo – „Europa im Wartezimmer“

  • Arzt (China): „Europa, wie geht’s Ihnen?“
  • Europa: „Ich fühl mich ein bisschen schwach. Vielleicht Mangel an Wirkstoffen.“
  • Arzt: „Hier, nehmen Sie diese Tablette – hergestellt in Guangdong.“
  • Europa: „Haben Sie auch was Eigenes?“
  • Arzt: „Nein. Sie haben mir alles verkauft.“

Es ist zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

Vom Mythos zur Mahnung

China hat aus der Globalisierung gelernt. Europa hat sie gepredigt – und sich selbst entmachtet. Die einen bauten Fabriken, die anderen PowerPoint-Präsentationen.

Der Unterschied zwischen Strategie und Rhetorik zeigt sich in Tablettenform: „Made in China“.

Wenn Europa nicht begreift, dass ökonomische Souveränität ohne industrielle Basis nur ein Märchen ist, wird es bald selbst zur Fußnote der Weltgeschichte.

Bitte werden oder bleiben Sie gesund, denn das ist das höchste Gut das wir pflegen sollten!!!

Herzlichst
Ihr Alfred-Walter von Staufen


In eigener Sache:

Ich bin in meinem ersten Buch: „Der geheime Pakt der Freimaurer, Khasaren und Jesuiten: Wir bleiben durch unser Blut verbunden. Tod dem, der darüber spricht! der Frage nachgegangen: Was ist eigentlich Demokratie. Überlegen Sie doch bitte einmal selber: Wenn nach einer Wahl die großen Volksparteien entscheiden, wer in den Parteien das Sagen hat, um dann zu entscheiden, wer das Sagen im ganzen Land hat, ohne dass die Menschen im Land etwas dazu zu sagen haben, nennt man dies noch Demokratie?!

Ich suchte auch Antworten, wer die Wächter des Goldes sind und was der Schwur der Jesuiten besagt? Sind die „Protokolle der Weisen von Zion“ wirklich nur eine Fälschung? Was steht in der Balfour-Erklärung geschrieben? Ist die „Rose“ wirklich die Blume der Liebe oder steht sie viel mehr für eine Sklavengesellschaft? Was ist eigentlich aus dem Missbrauchskomplex Bergisch-Gladbach und dem Sachsensumpf geworden? Sind die Heiligen, welche wir anbeten, wirklich unsere Heiligen oder Götzenbilder des Teufels? Was hat es in Wahrheit mit dem Bio-Siegel auf sich?

Im vorletzten Kapitel dieses Buches dreht es sich um die augenscheinlichen Lügen und das Zusammenspiel der Politik, Banken und Wissenschaft.

Eine sehr wichtige Botschaft möchte ich am Ende des Buches in die Welt senden: Wir dürfen uns nicht mehr spalten lassen, denn der kleinste gemeinsame Nenner, zwischen uns allen dürfte sein, dass wir inzwischen ALLE extrem die Schnauze von diesem System voll haben und darauf sollten wir aufbauen!


Unser Buch: „Die Autorität: Die geheime Macht der Blutlinien der Pharaonen

SIE WAREN NIE WIRKLICH WEG, JETZT HERRSCHT DIE AUTORITÄT ÜBER DIE GANZE MENSCHHEIT

Wir vermitteln Ihnen Informationen, welches Ihr falsch erlerntes Weltbild zerstören werden. Ein Weltbild, welches Ihnen seit Ihrer Geburt aufgezwungen wurde und dem man nicht entkommen kann bis zu diesem Buch. Das, was Ihnen überall durch die Medien erzählt wird, hat nicht viel mit der Realität zu tun. Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr die Realität sogar das genaue Gegenteil von dem ist, was Sie ständig hören und sehen. Das ist nicht nur die satanische Verdrehung der Wahrheit, sondern auch die Umkehrung der Geschichte. Denn nicht einmal auf die Jahreszahlen können Sie sich verlassen. Ihre Organisationen verwenden zahlreiche Methoden, um die Manipulation der Menschheit still und heimlich zu implementieren. Sie benutzen die Medien und Prominente, damit ihre weitreichenden Pläne eine akzeptable Basis bei der Mehrzahl der Menschen finden. Sie sind nur ein Zahnrad in einem riesigen Getriebe, welches die Welt so wie sie ist, am Laufen hält. Weisheit und Macht sind nur auserwählten Familien oder Politikern, die uneingeschränkt dienen, zugänglich. Darum sind wir alle, in den Augen der herrschenden Elite, nichts anderes als Sklaven und zwar Freiwillige, eine Nummer, einer von Milliarden oder auch gerne als Schafe, Vieh oder Ratten bezeichnet. Wir sind ihr ausführendes Personal in einem betrügerischen Schuldgeldsystem, dem wohl wissend und stillschweigend alle zustimmen. Dieses System existiert seit den Zeiten der Pharaonen. Deren Machtstrukturen und Symbolik aus dem alten Ägypten finden Sie in den Logen, Religionen, Unternehmen und globalen Organisationen bis hin zum scheinbar vergnüglichen Kult des Karnevals. Nichts ist wie es scheint. Politiker und andere Berühmtheiten aus Fernsehen und Sport mit Dreck am Stecken gehören entweder zum Establishment oder dienen einem bestimmten Zweck und werden deshalb geschützt. Missbrauch, Pädophilie und Einschüchterung bis hin zum rituellen Mord gehören zum Repertoire der Verschwörer in den Logen. Die Blutlinien der Nachfahren der Pharaonen haben ihre Macht wie ein Spinnennetz über die Erde gelegt und wirken bis in die kleinsten Nischen unseres Alltags. Doch heute sind es nicht die Pharaonen welche das Schicksal der Erde denken und lenken, heute hat die Autorität die Könige, Präsidenten, Päpste, Milliardäre sowie unzählige Handlanger wie Schauspieler, Sänger und andere Prominente installiert. Sie gehören zum immerwährenden Programm wie Teile und Herrsche, Brot und Spiele oder die Ruhigstellung durch Wahlen von Politikern, die Veränderungen bringen sollen aber doch nur alle der Autorität dienen. Das Warte-Spiel der falschen Propheten, nutzt ebenso nur den böswilligen Kräften der Autorität und deren Kontrolle über uns. Vertrauen Sie also nicht dem scheinheiligen und göttlichen Plan und stopfen Sie sich nicht jeden Abend Popcorn in den Kopf. Ehren Sie stattdessen Ihren Weg, fassen Sie Mut und Verantwortung für Ihr Sein.

Dieses Buch ist Ihr Wegweiser!


Die Wut des kleinen Mannes

„Die Wut des kleinen Mannes“ ist kein politisches Sachbuch im klassischen Sinne – es ist ein scharf geschliffenes Skalpell, das tief in das verkrustete Fleisch der politischen Landschaft schneidet. Alfred-Walter von Staufen seziert mit präziser Sprache, bissigem Humor und sarkastischem Biss eine Gesellschaft, die an der eigenen Verlogenheit erstickt. Dieses Werk ist weder für Zartbesaitete noch für die, die noch an die PR-Sätze aus Regierungserklärungen glauben. Es ist für jene, die die Nase voll haben – vom Dauerlächeln der Politiker, vom kalkulierten Empörungstheater der Medien und vom endlosen Theaterstück „Demokratie im 21. Jahrhundert“, das längst nur noch eine Illusion ist.

Von Staufen gibt dem „kleinen Mann“ eine Stimme – nicht die polierte, salonfähige Version, sondern die rohe, unzensierte und wütende. Er schreibt über die Menschen, die morgens um fünf den Bäcker aufschließen, die Pakete schleppen, die Schichten schieben, und die trotzdem am Ende des Monats nach Abzug aller Abgaben nicht wissen, wie sie den Kühlschrank füllen sollen. Währenddessen verteilen sich auf der Regierungsbank wohltemperierte Phrasen wie „Solidarität“, „Transformation“ und „Zeitenwende“, und jeder weiß: Das meiste davon ist nur Staffage.

Das Buch ist in der Tradition der großen Satiriker geschrieben. Von Staufen nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er über die Widersprüche der Gegenwart spricht: Klimapolitik, die mehr kostet als sie nützt, Digitalisierungsversprechen im Funkloch, moralische Doppelmoral bei Waffenexporten und eine Medienwelt, die lieber Haltung inszeniert als Hintergründe zu beleuchten.

Er widmet ganze Passagen den absurden Details des politischen Alltags: dem endlosen Aufblähen von Behörden, der bequemen Selbstbedienungsmentalität im Parlament, den Fördermillionen für Projekte, die niemand braucht – und dem gnadenlosen Wegsehen, wenn es um die wirklich drängenden Probleme der Bürger geht.

Ein zentrales Motiv: Der „kleine Mann“ hat keine Lobby. Er ist das stille Fundament, auf dem das System steht, und genau deshalb wird er von oben gern als dumm, gefährlich oder irrelevant abgetan, sobald er aufbegehrt. Von Staufen zeigt, wie sich diese systematische Entfremdung zwischen Regierenden und Regierten nicht zufällig entwickelt hat, sondern das logische Ergebnis jahrzehntelanger politischer Selbstoptimierung ist – zugunsten der Mächtigen, zulasten der Mehrheit.

Sprachlich bewegt sich das Buch zwischen bissiger Polemik und präziser Analyse. Die Wortwahl ist bewusst provokativ, um jene Trägheit zu durchbrechen, mit der viele Bürger auf politische Missstände reagieren. Es ist ein Weckruf, der nicht nett sein will, sondern weh tun soll. Denn wie von Staufen schreibt: „Die Wahrheit muss nicht gefallen. Sie muss treffen.“

Warum dieses Buch? Kein Verlag wollte dieses Werk veröffentlichen. Nicht, weil es schlecht geschrieben wäre – im Gegenteil. Sondern weil es nicht in die politische Agenda und den Kuschelkurs der Branche passt. Zu unbequem, zu ehrlich, zu klar. Deshalb fand es in Sören Fahr einen mutigen Verleger, der den Inhalt nicht zensiert, sondern ihm Raum gibt.

Inhaltlich deckt das Buch Themen ab, die sonst oft unter den Tisch fallen:

  • Die wachsende Kluft zwischen Bürgern und Politikern
  • Die Rolle der Medien als Erziehungsanstalt statt Informationsquelle
  • Die Aushöhlung des Rechtsstaats durch Ideologie und Interessenpolitik
  • Die versteckten Kosten „großer Visionen“ – von Klimarettung bis Migration
  • Die Psychologie der Ohnmacht und warum sie gewollt ist

Zielgruppe: Alle, die sich nicht länger mit politischem Theater zufriedengeben wollen. Menschen, die kritisch denken, sich nicht von Schlagzeilen abspeisen lassen und bereit sind, den unbequemen Fragen nachzugehen.

Am Ende bleibt ein Buch, das mehr ist als nur ein Leseerlebnis. Es ist ein Aufruf, den inneren Bequemlichkeitsfilter abzuschalten und sich nicht weiter mit der Rolle des Statisten im eigenen Land zufriedenzugeben.


BLUTGELD: Die seelenlosen Profiteure des Todes

Wer am großen Sterben des Zweiten Weltkrieg verdiente

Ein Buch, das Geschichte nicht erklärt – sondern entlarvt!

Während Europa in Schutt und Asche lag, flossen Bilanzen weiter, wurden Gewinne verbucht, Vermögen gesichert. Dieses Buch zeigt in erschütternder Klarheit, wer am Leid von Millionen verdiente – und wie viele dieser Netzwerke, Konzerne und Familien bis heute Macht ausüben.

Der Autor Alfred-Walter von Staufen geht in seinem Werk weit über klassische Geschichtsschreibung hinaus. Er zeigt auf, wie Banken, Versicherungen, Industriekonzerne und internationale Finanzeliten im Zweiten Weltkrieg Profit machten – und wie diese Strukturen nach 1945 nahezu ungebrochen weiterexistierten.

„BLUTGELD“ ist eine investigative Reise durch Archive, Schattenbanken und Konzernzentralen, eine Chronik von Zwangsarbeit, Gold, Öl und Macht – aber auch eine bittere Bestandsaufnahme unserer Gegenwart: Denn dieselben Prinzipien, die einst Panzer und Giftgas finanzierten, steuern heute Energie-, Pharma- und Rüstungspolitik weltweit.

Inhaltlich fundiert – erzählerisch eindringlich

Das Buch dokumentiert auf 544 Seiten nicht nur Zahlen und Fakten, sondern beleuchtet auch das moralische Versagen ganzer Gesellschaftsschichten. Es zeigt, wie sich Manager, Minister, Wissenschaftler und Banker als „unpolitische Technokraten“ inszenierten – während sie aktiv an den Raubzügen des NS-Regimes beteiligt waren.

Von IG Farben über Krupp, Siemens, Bayer, BMW, Allianz, Volkswagen und Deutsche Bank bis hin zu internationalen Akteuren wie Rockefeller, Ford, IBM oder Credit Suisse wird das Netzwerk der Komplizenschaft offengelegt.

Die Belege stammen aus jahrzehntelangen Recherchen, Archiven und historischen Gutachten, darunter:

  • Bergier-Kommission (Schweiz)
  • Washington Agreement 1946
  • US Commission on Holocaust Assets
  • Norbert Frei, Peter Hayes, Edwin Black, Götz Aly, u.v.m.

Nach dem Krieg war vor dem Profit

Die Entnazifizierung war nur ein Etikett – während alte Eliten bald wieder Schlüsselpositionen besetzten. Flick, Quandt, Krupp, Oetker und viele andere bauten ihre Imperien erneut auf – mit westlicher Hilfe, politischer Rückendeckung und moralischer Amnesie.

Der Autor legt offen, wie transatlantische Netzwerke wie die Atlantikbrücke und die Bilderberg-Konferenzen als neue Foren westlicher Wirtschaftsmacht dienten, um Kapitalinteressen über ethische Fragen zu stellen.

Dabei zieht er eine Linie bis in die Gegenwart:

  • Wie viele heutige Konzerne beruhen auf diesen Fundamenten?
  • Wie tief reichen alte Denkweisen in Politik, Forschung und Lobbyismus?
  • Und was bedeutet Verantwortung in einer Welt, in der Profit über Moral steht?

Ein Buch, das weh tut – und das muss es auch

„BLUTGELD“ ist kein leichtes Buch. Es ist unbequem, aufwühlend, akribisch.

Es konfrontiert den Leser mit der Frage, ob sich Geschichte wirklich wiederholt – oder ob sie einfach nie aufgehört hat.

Staufen schreibt klar, präzise und mit dokumentarischer Wucht.

Er stellt keine Thesen auf, er zeigt Belege.

Er rechnet ab – mit der Gier, mit der Heuchelei und mit der kollektiven Bequemlichkeit, die Verbrechen zu Versehen umdeutet.

Kapitel-Schwerpunkte unter anderem:

  • Die Banken des Bösen – Raubgold, Devisen, Neutralität
  • Die IG Farben – Chemie für den Krieg
  • Krupp, Flick & Quandt – Industrie für den Sieg
  • Allianz & Deutsche Bank – Versicherung fürs Verbrechen
  • Die Schweiz & die SNB – neutrale Geschäfte mit Blutgeld
  • Die USA & ihre Konzerne – Geschäft statt Moral
  • Nach 1945 – Entnazifizierung oder Fortsetzung?
  • Die Rückkehr der Netzwerke – Bilderberg, CIA, Atlantikbrücke
  • Moralische Verantwortung – Ein unbequemer Befund
  • Nie wieder – oder nie aufgehört?

Ein Werk von gesellschaftlicher Relevanz

Dieses Buch ist kein Geschichtsbuch, es ist ein Spiegel.

Ein Spiegel, in dem sich Macht, Gier und das Schweigen der Nachwelt brechen.

Alfred-Walter von Staufen schafft mit „BLUTGELD“ ein Werk, das gleichermaßen Mahnung, Dokumentation und Appell ist – an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Denn solange Krieg profitabel bleibt, wird Frieden ein Geschäftsmodell bleiben.

Über den Autor:

Alfred-Walter von Staufen, Jahrgang 1969, ist Publizist und Essayist.

Er forscht seit Jahrzehnten über Machtstrukturen, politische Netzwerke und wirtschaftliche Einflussmechanismen. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Geschichtsanalyse und Zeitkritik – immer mit einem Ziel: Aufklärung, nicht Entschuldigung!


Abbildungen:

  • Alfred-Walter von Staufen

Quellenangaben:

  • Europäische Kommission (EU COM): „Critical Medicines Alliance – Building Resilience in Pharmaceutical Supply Chains“, Brüssel, 2024.
  • Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss (EESC): „Securing Europe’s Medicine Supply – Envisioning a Critical Medicines Act“, 2023.
  • SWP – Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin: „China als globaler Pharmaproduzent: Herausforderungen für Europa“, Analyse C02/2023.
  • European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA): „Production, Import Dependencies and Export Vulnerabilities of Pharmaceuticals for the EU-27“, Final Report 2022.
  • Atlantic Council (Washington D.C.): „Pharmaceuticals Are China’s Next Trade Weapon“, 2023.
  • Drug Patent Watch: „The Pharmaceutical Gambit: Why India Lags China – and a Roadmap to Competitive Parity“, 2023; China National Biotech Group (CNBG) – Unternehmensprofil und F&E-Berichte 2023–2024.
  • Jinan University, Guangzhou: „International Pharmaceutical Collaboration Report“, 2023.
  • OECD – Health Data & Policy Studies: „Resilience in Pharmaceutical Supply Chains“, Paris 2024.
  • World Health Organization (WHO): „The Changing Landscape of Pharmaceutical Manufacturing“, 2023.
  • Statista Research Department: „Wirkstoffproduktion nach Herkunftsländern in Europa“, 2024.
  • McKinsey & Company: „China’s Biotech Revolution: Innovation at Scale“, 2023.
  • Bain & Company: „Global Pharma Supply Chain 2030 – Europe’s Dependency Dilemma“, 2024.
  • IQVIA Institute for Human Data Science: „Global Medicine Spending and Usage Trends: Outlook to 2028“, 2024.
  • Boston Consulting Group (BCG): „Pharma 2030: Global Supply Chains Under Pressure“, 2024.
  • Handelsblatt (11.03.2024): „Pharma-Abhängigkeit von China: Europas Achillesferse“.
  • Der Spiegel (07.04.2024): „Wie China Europas Medikamentenschrank übernommen hat“.
  • Die Zeit (21.05.2024): „Abhängigkeit mit Ansage – Warum Europa ohne China keine Medikamente mehr hat“.
  • Welt am Sonntag (03.06.2024): „Pharma Made in China – Europas Dilemma zwischen Kosten und Kontrolle“.
  • Politico Europe (12.09.2024): „Brussels’ Critical Medicines Act stalls amid member state wrangling“.
  • Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft (DPhG): „Positionspapier zur Arzneimittelversorgung in Krisenzeiten“, Berlin, 2022.
  • Bundesministerium für Gesundheit (BMG): „Nationaler Pharma-Strategieplan“, Entwurf 2023.
  • Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK): „Resilienzfonds Pharmaindustrie – Konzeptentwurf“, Berlin, 2024.
  • Pharma Deutschland e.V. (vormals BPI): „Lagebericht zur Wirkstoffproduktion in Deutschland“, 2024.
  • Bundestagsdrucksache 20/10291 (Mai 2024): „Pharmazeutische Souveränität und Lieferkettenabhängigkeit“, Deutscher Bundestag.
  • Chinese Academy of Sciences (CAS): „Five-Year Plan for Biotechnology Development (2021–2025)“.
  • World Economic Forum (WEF): „Pharma Supply Chains and Global Resilience“, Davos White Paper 2024.
  • Belt and Road Initiative Health Forum (Beijing, 2023):
  • „The Health Silk Road and Global South Cooperation“.
  • JAMA Network / The Lancet: Diverse Studien zu Produktionsverlagerungen, 2021–2024.
  • IMF Policy Paper (2023): „The Geopolitics of Pharmaceutical Trade“.
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2 Kommentare

  1. Lieber Alfred-Walter,
    nicht China baut zielgerichtet seine Kapazitäten auf sondern die globale Hochfinanz hat China auserkoren, ihr nächstes hochprofitables Gebiet zu werden, weil Mao die Vision Kalerghi’s von einer Arbeiterschicht, die klug genug ist Maschinen zu bedienen, aber dumm genug, um nicht um die Ecke denken zu können, heutiger geschafft hat als die westliche Welt.

    • … so sieht es aus, es ist die Hochfinanz, zu der ich im Artikel am Sonntag, 14.12.2025, etwas mehr geschrieben habe.
      Wenn man es jedoch richtig betrachtet, gehört dieser „Plan“ zum grünen Kommunismus, namens Degrowth, siehe meinen Artikel „Wenn NGOs den Rückbau orchestrieren – Degrowth, Deindustrialisierung und die Akademie der Untergangs-Versprechen“.
      In meinem neuen Buch „Der grüne Kommunismus“ (erscheint in der 1. Januarwoche 2026) habe ich alle Akteure und Institutionen beim Namen. Es heißt zwar immer, das dies ein sowjetischer Plan sei, was aber nicht der Wahrheit entspricht. Dieser Vorhaben kommt aus der Feder des Club of Rome und die damaligen Sowjets haben dies übernommen und führen dies heute aus. Ein sehr schrecklicher Plan, finde ich.
      Danke für die Aufmerksamkeit Deinerseits!!!

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