Robert R. Manor ist der Chronist der kleinen Aufreger und großen Widersprüche – irgendwo zwischen Küchentisch, Kommentarspalte und dem Moment, in dem der Kassenzettel länger ist als die Geduld. Hier gibt’s keine Heilsversprechen, keine Parteibroschüren und keine PR-Sprache, sondern Beobachtungen: Alltag, Politik, Medien, Moralpanik – alles einmal durch den rheinischen Filter gezogen.

Mal lustig, mal bitter, mal beides gleichzeitig: Robert schreibt so, wie man am Stammtisch denkt, wenn der Fernseher zu laut, die Preise zu hoch und die Erklärungen zu billig sind. Und ja: Die Tomatenpflanzen auf dem Balkon haben auch wieder eine Meinung.

Autor

  • Porträt von Robert R. Manor, Kolumnist beim Stammtisch der Vernunft

    Robert R. Manor, der Chronist vom Stammtisch der Vernunft, ist kein Experte – und genau das ist seine Stärke. Geprägt vom rheinischen Industriegebiet und vielen Jahren im öffentlichen Dienst, beobachtet er Politik, Gesellschaft und Alltag mit Humor, Selbstironie und feinem Gespür für Schieflagen.

    Sein monatlicher „Monatsrückblick“ ist ein literarischer Seismograph der Gegenwart – für alle, die noch zuhören können, wenn andere schreien.

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    Buchcover "Der Stern und das Ego" – Über Anklage, Auftritt und die erste Todsünde