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Offshore-Warmduscher: Wie Windparks die Meere kochen und die Politik weiter kalte Luft bläst

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Offshore-Warmduscher: Wie Windparks die Meere kochen und die Politik weiter kalte Luft bläst
Offshore-Warmduscher: Wie Windparks die Meere kochen und die Politik weiter kalte Luft bläst
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Na das hätte ja niemand ahnen können. Wirklich nicht.

Jahrzehntelang wurde jeder, der sich kritisch über Offshore-Windparks äußerte, in die Ecke der geisteswissenschaftlichen Amateur-Astronauten gestellt – irgendwo zwischen Aluhut und Reptiloiden, da wo auch die Leute sitzen, die glauben, ihre Katze empfange Funksignale vom Mond. „Windkraft? Sauber! Grün! Klimarettend!“, hieß es, und wehe, man räusperte sich nur falsch – schon galt man als Gefahr für die Demokratie, den Planeten und wahlweise auch für Annalena Baerbocks Frisur.

Doch jetzt, o Ironie des Schicksals, flattert eine Studie ins Haus – von echten Forschern, keine Telegram-Propheten – und verkündet schwarz auf weiß:

Die Offshore-Windparks erwärmen Atmosphäre und Meeresoberfläche stärker als bislang angenommen.

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Schlimmer noch: Sie wirbeln Strömungen durcheinander, beeinflussen das regionale Klima, verteilen Mikroplastik und sorgen dafür, dass die Natur mehr Kopfschmerzen bekommt als der Durchschnittswähler nach einer Sonntags-Talkshow.

Es ist der Moment, an dem die Aluhutträger leise „Habe ich’s doch gesagt“ murmeln, während die selbsternannten Klimaprogressiven hektisch versuchen, die neue Datenlage in ein Narrativ zu pressen:

„Das ist nicht schlimm – das ist gewollt!“

„Das gehört zur Energiewende!“

„Das ist ein natürlicher Nebeneffekt technologischer Fortschritte!“

Natürlich. Und die Titanic hatte nur eine „spontane Schmelzwasserinteraktion“.

Wir stehen also wieder einmal vor einer jener Situationen, in denen die Realität energisch an die Tür klopft, während die Politik im Schlafzimmer die Decke über den Kopf zieht und hofft, dass es schon vorbeigeht – spätestens nach der nächsten Wahl. Doch diesmal ist das Klopfen lauter, deutlicher und wissenschaftlicher denn je.

Und es zwingt uns zu einer ungemütlichen Frage:

Was, wenn die angeblich „grüne Rettung“ ein Teil des Problems ist?

Die Erwärmung der Meeresoberfläche und Atmosphäre von Alfred-Walter von Staufen

Das große Erwachen – oder: Wenn grüne Versprechen Hitze entwickeln

Die Studie zeigt das, was viele seit Jahren ahnten: Offshore-Windparks verändern die Meeresoberfläche, die Strömungen und die Atmosphäre – und zwar nicht im Sinne eines romantischen Sommerlüftchens, sondern im Sinne einer messbaren regionalen Erwärmung.

Die Windräder entziehen dem Wind Energie. Klingt logisch, ist aber katastrophal unterschätzt worden. Denn wenn Luftmassen weniger Energie haben, vermindert sich ihre Fähigkeit, sich vertikal zu durchmischen. Die Folge? Eine warme Meeresoberfläche, die kaum noch abkühlt, sondern wie ein gigantischer Heizlüfter arbeitet.

Während also Politiker sich auf Bühnen mit grünen Zahlen schmücken, wird draußen das Meer kochend heiß diskutiert – nur leider ohne Mikrofon.

Die Wissenschaft liefert nun das, was man früher „Beweis“ nannte. Heute heißt es „Daten, die wir sorgfältig einordnen müssen“ – was politisch übersetzt so viel bedeutet wie:

„Wir müssen warten, bis wir eine Formulierung finden, die niemandem weh tut, außer der Wahrheit.“

Die Strömungswirbel – der Schmetterlingseffekt in Industrial-Size

Die Analyse der Cornell-Universität ist trocken formuliert, aber der Inhalt ist explosiv:

Strömungswirbel der Anlagen wirken über 100 Kilometer weit.

Das ist ungefähr so, als würde man in Hamburg einen Föhn anstellen und in Bremen beschweren sich Leute, dass es irgendwie wärmer geworden ist.

Diese Wirbel verändern:

  • Wellenmuster
  • Strömungswege
  • Transportprozesse
  • die Durchmischung verschiedener Wasserschichten

Das bedeutet: Der Eingriff ist nicht lokal – er ist systemisch.

Man stelle sich vor: Dieselbe Politik, die das Klima retten will, schafft technische Zonen, in denen sich das Klima „regionalspezifisch weiterentwickelt“.

Früher nannte man das Wetter.

Die schwächere Durchmischung – ein kleines physikalisches Problem mit gigantischer Wirkung

Weniger Durchmischung heißt:

  • Das warme Oberflächenwasser bleibt warm.
  • Die Hitze steigt auf.
  • Die Atmosphäre darüber erwärmt sich.

Forschungsdaten zeigen Temperaturanstiege bis 200 Meter Höhe.

Das ist nicht „ein bisschen Rot“ in der Wetterkarte. Das ist ein kompletter „Upsi, wir haben aus Versehen ein Kleinklima erzeugt“-Moment.

Wer also glaubt, Windkraft sei „klimaneutral“, hat wohl die Definition von „neutral“ in einem sehr schlechten Duden gelesen.

Ökologische Schäden – wenn die Natur aufgibt, bevor der Mensch es tut

Ökologische Nebenwirkungen werden seit Jahren kleingeredet, ähnlich wie Nebenwirkungen gewisser politischer Entscheidungen.

Doch es wird ernst:

  • Vögel und Fledermäuse sterben zu Tausenden.
  • Sedimentaufwirbelungen stören Lebensräume.
  • Planktonbewegungen verändern sich.
  • Nahrungsketten geraten ins Schlingern.

Und mitten in all dem schwebt die grüne Vision: „Erneuerbar ist immer gut.“

Ja klar. Und ein brennender Wald ist nur ein besonders warmes Ökosystem.

Mikroplastik – der bunte, aber ungesunde Cocktail der Energiewende

Rotorblätter bestehen aus Verbundmaterialien, die reißen, splittern, erodieren. Beim Betrieb lösen sie Mikroplastik-Partikel, die sich im Meer verteilen. Die Kombination aus:

  • Reibung
  • UV-Strahlung
  • Temperatur
  • Materialverschleiß

führt zu einer Art Kunststoffschneefall, den die Natur sofort aufsaugt, weil sie keine Wahl hat.

Fisch: frisst’s.

Auster: filtert’s.

Mensch: isst’s.

Das nenne ich Kreislaufwirtschaft der besonders bitteren Sorte.

Infraschall – der lautlose Elefant im Raum

Offshore-Anlagen erzeugen Infraschall-Wellen, die Menschen nicht hören, aber spüren.

Effekte:

  • Schlafstörungen
  • innere Unruhe
  • Konzentrationsprobleme
  • physiologische Stressreaktionen

Politiker sagen dazu: „Das ist nicht belegt!“

Anwohner sagen: „Doch.“

Tiere sagen nichts – sie sterben einfach woanders.

Die Erwärmung der Luft verändert zudem die Ausbreitung dieser Schallwellen. Ein perfektes Beispiel für „unerwartete Nebenfolgen“, die jede Industrie-Klima-Party früher oder später mit sich bringt.

Das große Ganze – ein technokratisches Ökosystem-Experiment

Alle Effekte zusammen – Strömungswirbel, Erwärmung, Mikroplastik, Infraschall – ergeben ein Muster: Wir haben Ökosysteme verändert, ohne sie zu verstehen.

Die Politik hat aus der Energiewende ein religiöses Narrativ gemacht:

  • Windkraft gut
  • Kritik böse
  • Fragen ketzerisch
  • Studien störend

Doch die Realität akzeptiert keine Ideologie. Sie reagiert. Und sie reagiert messbar.

Es wird Zeit, die Frage laut zu stellen:

Ist das noch Klimaschutz – oder schon menschengemachter Klimaschaden?

Die Wurzel des Problems – eine Energiepolitik ohne Bodenhaftung

Deutschland wollte die Welt retten.

Das Ergebnis:

  • Strom teuer
  • Landschaften verstahlt
  • Meere erhitzt
  • Ökosysteme gestört
  • Bevölkerung gespalten

Wenn man versucht, das Klima zu regulieren, aber dabei selbst kleine Mikroklimate erzeugt, dann ist das nicht Energiewende. Das ist Energieverwirrung.

Politischer Realismus wäre dringend notwendig. Aber der ist ausgestorben, kurz nachdem man ihn als „rechts“, „reaktionär“ oder „klimafeindlich“ markiert hat.

Abschluss & Moral

Windkraft ist nicht der Teufel. Aber sie ist auch nicht der Heiland.

Sie ist ein Werkzeug – und jedes Werkzeug kann nützen oder schaden, je nachdem, wie man es einsetzt.

Der Fehler war nie die Technologie.

Der Fehler war die Ideologie, die sie überhöht hat.

Der Fehler war der politische Kult, der Zweifel bestraft und Kritik diffamiert hat.

Der Fehler war die Arroganz, Naturgesetze durch Mehrheiten außer Kraft setzen zu wollen.

Die neue Studie zeigt:

Wir haben nicht die Natur gerettet, sondern Teile davon ruiniert.

Nicht aus Bosheit – aus Blindheit.

Nicht aus Gier – aus Selbstüberschätzung.

Man sollte endlich wieder vernünftig statt grün entscheiden.

Nicht „Erneuerbar um jeden Preis“, sondern:

Ökologisch sinnvoll, technologisch durchdacht, wissenschaftlich geprüft.

Wer die Natur schützen will, muss sie zuerst verstehen.

Und wer die Energiepolitik der Zukunft gestalten will, sollte sich weniger an Parteiprogrammen orientieren und mehr an Physik, Biologie und gesundem Menschenverstand.

Vielleicht heißt die wahre Energiewende also nicht Windkraft, Solarparks oder Verbote.

Vielleicht heißt sie einfach:

Zurück zu Vernunft, Maß und Evidenz.

Liebe Leserinnen und Leser,

danke, dass ihr euch auf dieses Thema eingelassen habt – ein Thema, das seit Jahren emotional aufgeladen ist, oft tabuisiert und selten ehrlich diskutiert wird. Ihr zeigt mit eurem Interesse Mut, Neugier und den Wunsch nach echter Aufklärung. Wir brauchen wieder Menschen, die Fragen stellen, statt Parolen nachsprechen; Menschen, die bereit sind zu verstehen, selbst wenn die Wahrheit unbequem ist. Die Natur verdient Ehrlichkeit, nicht Ideologie. Danke, dass ihr diesen Weg mitgeht – kritisch, reflektiert und mit offenem Geist. Möge die Vernunft eines Tages wieder lauter sein als jedes politische Schlagwort.

Bitte werden oder bleiben Sie gesund, denn das ist das höchste Gut das wir pflegen sollten!!!

Herzlichst
Ihr Alfred-Walter von Staufen

Dieser Beitrag erschient zuerst und exklusiv bei PRAVDA-TV!


In eigener Sache:

Ich bin in meinem ersten Buch: „Der geheime Pakt der Freimaurer, Khasaren und Jesuiten: Wir bleiben durch unser Blut verbunden. Tod dem, der darüber spricht! der Frage nachgegangen: Was ist eigentlich Demokratie. Überlegen Sie doch bitte einmal selber: Wenn nach einer Wahl die großen Volksparteien entscheiden, wer in den Parteien das Sagen hat, um dann zu entscheiden, wer das Sagen im ganzen Land hat, ohne dass die Menschen im Land etwas dazu zu sagen haben, nennt man dies noch Demokratie?!

Ich suchte auch Antworten, wer die Wächter des Goldes sind und was der Schwur der Jesuiten besagt? Sind die „Protokolle der Weisen von Zion“ wirklich nur eine Fälschung? Was steht in der Balfour-Erklärung geschrieben? Ist die „Rose“ wirklich die Blume der Liebe oder steht sie viel mehr für eine Sklavengesellschaft? Was ist eigentlich aus dem Missbrauchskomplex Bergisch-Gladbach und dem Sachsensumpf geworden? Sind die Heiligen, welche wir anbeten, wirklich unsere Heiligen oder Götzenbilder des Teufels? Was hat es in Wahrheit mit dem Bio-Siegel auf sich?

Im vorletzten Kapitel dieses Buches dreht es sich um die augenscheinlichen Lügen und das Zusammenspiel der Politik, Banken und Wissenschaft.

Eine sehr wichtige Botschaft möchte ich am Ende des Buches in die Welt senden: Wir dürfen uns nicht mehr spalten lassen, denn der kleinste gemeinsame Nenner, zwischen uns allen dürfte sein, dass wir inzwischen ALLE extrem die Schnauze von diesem System voll haben und darauf sollten wir aufbauen!


Unser Buch: „Die Autorität: Die geheime Macht der Blutlinien der Pharaonen

SIE WAREN NIE WIRKLICH WEG, JETZT HERRSCHT DIE AUTORITÄT ÜBER DIE GANZE MENSCHHEIT

Wir vermitteln Ihnen Informationen, welches Ihr falsch erlerntes Weltbild zerstören werden. Ein Weltbild, welches Ihnen seit Ihrer Geburt aufgezwungen wurde und dem man nicht entkommen kann bis zu diesem Buch. Das, was Ihnen überall durch die Medien erzählt wird, hat nicht viel mit der Realität zu tun. Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr die Realität sogar das genaue Gegenteil von dem ist, was Sie ständig hören und sehen. Das ist nicht nur die satanische Verdrehung der Wahrheit, sondern auch die Umkehrung der Geschichte. Denn nicht einmal auf die Jahreszahlen können Sie sich verlassen. Ihre Organisationen verwenden zahlreiche Methoden, um die Manipulation der Menschheit still und heimlich zu implementieren. Sie benutzen die Medien und Prominente, damit ihre weitreichenden Pläne eine akzeptable Basis bei der Mehrzahl der Menschen finden. Sie sind nur ein Zahnrad in einem riesigen Getriebe, welches die Welt so wie sie ist, am Laufen hält. Weisheit und Macht sind nur auserwählten Familien oder Politikern, die uneingeschränkt dienen, zugänglich. Darum sind wir alle, in den Augen der herrschenden Elite, nichts anderes als Sklaven und zwar Freiwillige, eine Nummer, einer von Milliarden oder auch gerne als Schafe, Vieh oder Ratten bezeichnet. Wir sind ihr ausführendes Personal in einem betrügerischen Schuldgeldsystem, dem wohl wissend und stillschweigend alle zustimmen. Dieses System existiert seit den Zeiten der Pharaonen. Deren Machtstrukturen und Symbolik aus dem alten Ägypten finden Sie in den Logen, Religionen, Unternehmen und globalen Organisationen bis hin zum scheinbar vergnüglichen Kult des Karnevals. Nichts ist wie es scheint. Politiker und andere Berühmtheiten aus Fernsehen und Sport mit Dreck am Stecken gehören entweder zum Establishment oder dienen einem bestimmten Zweck und werden deshalb geschützt. Missbrauch, Pädophilie und Einschüchterung bis hin zum rituellen Mord gehören zum Repertoire der Verschwörer in den Logen. Die Blutlinien der Nachfahren der Pharaonen haben ihre Macht wie ein Spinnennetz über die Erde gelegt und wirken bis in die kleinsten Nischen unseres Alltags. Doch heute sind es nicht die Pharaonen welche das Schicksal der Erde denken und lenken, heute hat die Autorität die Könige, Präsidenten, Päpste, Milliardäre sowie unzählige Handlanger wie Schauspieler, Sänger und andere Prominente installiert. Sie gehören zum immerwährenden Programm wie Teile und Herrsche, Brot und Spiele oder die Ruhigstellung durch Wahlen von Politikern, die Veränderungen bringen sollen aber doch nur alle der Autorität dienen. Das Warte-Spiel der falschen Propheten, nutzt ebenso nur den böswilligen Kräften der Autorität und deren Kontrolle über uns. Vertrauen Sie also nicht dem scheinheiligen und göttlichen Plan und stopfen Sie sich nicht jeden Abend Popcorn in den Kopf. Ehren Sie stattdessen Ihren Weg, fassen Sie Mut und Verantwortung für Ihr Sein.

Dieses Buch ist Ihr Wegweiser!


Die Wut des kleinen Mannes

„Die Wut des kleinen Mannes“ ist kein politisches Sachbuch im klassischen Sinne – es ist ein scharf geschliffenes Skalpell, das tief in das verkrustete Fleisch der politischen Landschaft schneidet. Alfred-Walter von Staufen seziert mit präziser Sprache, bissigem Humor und sarkastischem Biss eine Gesellschaft, die an der eigenen Verlogenheit erstickt. Dieses Werk ist weder für Zartbesaitete noch für die, die noch an die PR-Sätze aus Regierungserklärungen glauben. Es ist für jene, die die Nase voll haben – vom Dauerlächeln der Politiker, vom kalkulierten Empörungstheater der Medien und vom endlosen Theaterstück „Demokratie im 21. Jahrhundert“, das längst nur noch eine Illusion ist.

Von Staufen gibt dem „kleinen Mann“ eine Stimme – nicht die polierte, salonfähige Version, sondern die rohe, unzensierte und wütende. Er schreibt über die Menschen, die morgens um fünf den Bäcker aufschließen, die Pakete schleppen, die Schichten schieben, und die trotzdem am Ende des Monats nach Abzug aller Abgaben nicht wissen, wie sie den Kühlschrank füllen sollen. Währenddessen verteilen sich auf der Regierungsbank wohltemperierte Phrasen wie „Solidarität“, „Transformation“ und „Zeitenwende“, und jeder weiß: Das meiste davon ist nur Staffage.

Das Buch ist in der Tradition der großen Satiriker geschrieben. Von Staufen nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er über die Widersprüche der Gegenwart spricht: Klimapolitik, die mehr kostet als sie nützt, Digitalisierungsversprechen im Funkloch, moralische Doppelmoral bei Waffenexporten und eine Medienwelt, die lieber Haltung inszeniert als Hintergründe zu beleuchten.

Er widmet ganze Passagen den absurden Details des politischen Alltags: dem endlosen Aufblähen von Behörden, der bequemen Selbstbedienungsmentalität im Parlament, den Fördermillionen für Projekte, die niemand braucht – und dem gnadenlosen Wegsehen, wenn es um die wirklich drängenden Probleme der Bürger geht.

Ein zentrales Motiv: Der „kleine Mann“ hat keine Lobby. Er ist das stille Fundament, auf dem das System steht, und genau deshalb wird er von oben gern als dumm, gefährlich oder irrelevant abgetan, sobald er aufbegehrt. Von Staufen zeigt, wie sich diese systematische Entfremdung zwischen Regierenden und Regierten nicht zufällig entwickelt hat, sondern das logische Ergebnis jahrzehntelanger politischer Selbstoptimierung ist – zugunsten der Mächtigen, zulasten der Mehrheit.

Sprachlich bewegt sich das Buch zwischen bissiger Polemik und präziser Analyse. Die Wortwahl ist bewusst provokativ, um jene Trägheit zu durchbrechen, mit der viele Bürger auf politische Missstände reagieren. Es ist ein Weckruf, der nicht nett sein will, sondern weh tun soll. Denn wie von Staufen schreibt: „Die Wahrheit muss nicht gefallen. Sie muss treffen.“

Warum dieses Buch? Kein Verlag wollte dieses Werk veröffentlichen. Nicht, weil es schlecht geschrieben wäre – im Gegenteil. Sondern weil es nicht in die politische Agenda und den Kuschelkurs der Branche passt. Zu unbequem, zu ehrlich, zu klar. Deshalb fand es in Sören Fahr einen mutigen Verleger, der den Inhalt nicht zensiert, sondern ihm Raum gibt.

Inhaltlich deckt das Buch Themen ab, die sonst oft unter den Tisch fallen:

  • Die wachsende Kluft zwischen Bürgern und Politikern
  • Die Rolle der Medien als Erziehungsanstalt statt Informationsquelle
  • Die Aushöhlung des Rechtsstaats durch Ideologie und Interessenpolitik
  • Die versteckten Kosten „großer Visionen“ – von Klimarettung bis Migration
  • Die Psychologie der Ohnmacht und warum sie gewollt ist

Zielgruppe: Alle, die sich nicht länger mit politischem Theater zufriedengeben wollen. Menschen, die kritisch denken, sich nicht von Schlagzeilen abspeisen lassen und bereit sind, den unbequemen Fragen nachzugehen.

Am Ende bleibt ein Buch, das mehr ist als nur ein Leseerlebnis. Es ist ein Aufruf, den inneren Bequemlichkeitsfilter abzuschalten und sich nicht weiter mit der Rolle des Statisten im eigenen Land zufriedenzugeben.


BLUTGELD: Die seelenlosen Profiteure des Todes

Wer am großen Sterben des Zweiten Weltkrieg verdiente

Ein Buch, das Geschichte nicht erklärt – sondern entlarvt!

Während Europa in Schutt und Asche lag, flossen Bilanzen weiter, wurden Gewinne verbucht, Vermögen gesichert. Dieses Buch zeigt in erschütternder Klarheit, wer am Leid von Millionen verdiente – und wie viele dieser Netzwerke, Konzerne und Familien bis heute Macht ausüben.

Der Autor Alfred-Walter von Staufen geht in seinem Werk weit über klassische Geschichtsschreibung hinaus. Er zeigt auf, wie Banken, Versicherungen, Industriekonzerne und internationale Finanzeliten im Zweiten Weltkrieg Profit machten – und wie diese Strukturen nach 1945 nahezu ungebrochen weiterexistierten.

„BLUTGELD“ ist eine investigative Reise durch Archive, Schattenbanken und Konzernzentralen, eine Chronik von Zwangsarbeit, Gold, Öl und Macht – aber auch eine bittere Bestandsaufnahme unserer Gegenwart: Denn dieselben Prinzipien, die einst Panzer und Giftgas finanzierten, steuern heute Energie-, Pharma- und Rüstungspolitik weltweit.

Inhaltlich fundiert – erzählerisch eindringlich

Das Buch dokumentiert auf 544 Seiten nicht nur Zahlen und Fakten, sondern beleuchtet auch das moralische Versagen ganzer Gesellschaftsschichten. Es zeigt, wie sich Manager, Minister, Wissenschaftler und Banker als „unpolitische Technokraten“ inszenierten – während sie aktiv an den Raubzügen des NS-Regimes beteiligt waren.

Von IG Farben über Krupp, Siemens, Bayer, BMW, Allianz, Volkswagen und Deutsche Bank bis hin zu internationalen Akteuren wie Rockefeller, Ford, IBM oder Credit Suisse wird das Netzwerk der Komplizenschaft offengelegt.

Die Belege stammen aus jahrzehntelangen Recherchen, Archiven und historischen Gutachten, darunter:

  • Bergier-Kommission (Schweiz)
  • Washington Agreement 1946
  • US Commission on Holocaust Assets
  • Norbert Frei, Peter Hayes, Edwin Black, Götz Aly, u.v.m.

Nach dem Krieg war vor dem Profit

Die Entnazifizierung war nur ein Etikett – während alte Eliten bald wieder Schlüsselpositionen besetzten. Flick, Quandt, Krupp, Oetker und viele andere bauten ihre Imperien erneut auf – mit westlicher Hilfe, politischer Rückendeckung und moralischer Amnesie.

Der Autor legt offen, wie transatlantische Netzwerke wie die Atlantikbrücke und die Bilderberg-Konferenzen als neue Foren westlicher Wirtschaftsmacht dienten, um Kapitalinteressen über ethische Fragen zu stellen.

Dabei zieht er eine Linie bis in die Gegenwart:

  • Wie viele heutige Konzerne beruhen auf diesen Fundamenten?
  • Wie tief reichen alte Denkweisen in Politik, Forschung und Lobbyismus?
  • Und was bedeutet Verantwortung in einer Welt, in der Profit über Moral steht?

Ein Buch, das weh tut – und das muss es auch

„BLUTGELD“ ist kein leichtes Buch. Es ist unbequem, aufwühlend, akribisch.

Es konfrontiert den Leser mit der Frage, ob sich Geschichte wirklich wiederholt – oder ob sie einfach nie aufgehört hat.

Staufen schreibt klar, präzise und mit dokumentarischer Wucht.

Er stellt keine Thesen auf, er zeigt Belege.

Er rechnet ab – mit der Gier, mit der Heuchelei und mit der kollektiven Bequemlichkeit, die Verbrechen zu Versehen umdeutet.

Kapitel-Schwerpunkte unter anderem:

  • Die Banken des Bösen – Raubgold, Devisen, Neutralität
  • Die IG Farben – Chemie für den Krieg
  • Krupp, Flick & Quandt – Industrie für den Sieg
  • Allianz & Deutsche Bank – Versicherung fürs Verbrechen
  • Die Schweiz & die SNB – neutrale Geschäfte mit Blutgeld
  • Die USA & ihre Konzerne – Geschäft statt Moral
  • Nach 1945 – Entnazifizierung oder Fortsetzung?
  • Die Rückkehr der Netzwerke – Bilderberg, CIA, Atlantikbrücke
  • Moralische Verantwortung – Ein unbequemer Befund
  • Nie wieder – oder nie aufgehört?

Ein Werk von gesellschaftlicher Relevanz

Dieses Buch ist kein Geschichtsbuch, es ist ein Spiegel.

Ein Spiegel, in dem sich Macht, Gier und das Schweigen der Nachwelt brechen.

Alfred-Walter von Staufen schafft mit „BLUTGELD“ ein Werk, das gleichermaßen Mahnung, Dokumentation und Appell ist – an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Denn solange Krieg profitabel bleibt, wird Frieden ein Geschäftsmodell bleiben.

Über den Autor:

Alfred-Walter von Staufen, Jahrgang 1969, ist Publizist und Essayist.

Er forscht seit Jahrzehnten über Machtstrukturen, politische Netzwerke und wirtschaftliche Einflussmechanismen. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Geschichtsanalyse und Zeitkritik – immer mit einem Ziel: Aufklärung, nicht Entschuldigung!


Abbildung:

  • Alfred-Walter von Staufen

Quellenverzeichnis:

  • Hyodae Seo, Forschungsstudie zu Offshore-Windparks und Meeresphysik
  • Cornell University, Analyse zu großräumigen Strömungswirbeln
  • NOAA-Daten zu Oberflächentemperaturen
  • Fraunhofer IWES: Untersuchungen zu Materialabrieb bei Rotorblättern
  • European Environment Agency: Mikroplastikberichte
  • Journal of Marine Systems: Sediment- und Strömungsanalysen
  • Nature Energy: technische Belastungsfolgen von Offshore-Anlagen
  • Blackout-News Zusammenfassung der jüngsten Studien
  • ICES Fisheries Report: Auswirkungen auf marine Nahrungsketten
  • WHO: Infraschallwirkungen auf menschliche Gesundheit
  • Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung: Küstenklimadynamiken
  • DWD & MetOffice: atmosphärische Messdaten in Offshore-Zonen

 

 

 

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