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Die neue deutsche Selbstkolonisation: Wenn ein Land sich selbst die Hoheit nimmt

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Die neue deutsche Selbstkolonisation: Wenn ein Land sich selbst die Hoheit nimmt
Die neue deutsche Selbstkolonisation: Wenn ein Land sich selbst die Hoheit nimmt
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Es gibt Länder, die werden erobert. Und es gibt Länder, die müssen gar nicht erobert werden – sie räumen vorher schon freiwillig die Garderobe für die Invasoren frei, stellen warme Getränke bereit und eröffnen eine Koordinierungsstelle für kulturelle Sensibilitäten. Deutschland gehört seit einigen Jahren zur zweiten Kategorie. Niemand muss das Land überrennen. Niemand muss einen Belagerungsring errichten. Es reicht, wenn eine größere Gruppe junger Männer geschlossen auftritt, laut ist, selbstbewusst ist und keinerlei Angst vor sozialer Missbilligung hat. Mehr braucht es nicht, um die Republik ins ideologische Zittern zu bringen.

Der deutsche Staat wirkt zunehmend wie ein übermüdeter Grundschulrektor, der vor einer Horde hyperaktiver Erstklässler steht und hofft, dass allein die Ankündigung eines pädagogischen Gesprächs ausreichend sein möge, um Ordnung zu schaffen. Auf dem Papier existieren Gesetze, Verordnungen und sogar so etwas wie Autorität. Aber im echten Leben wirken viele staatliche Institutionen wie museale Ausstellungsstücke: schön anzusehen, aber nicht berührbar und vor allem ohne Funktion.

Weihnachtsmärkte sind symbolisch der letzte Ort, an dem Deutschland sich noch einreden möchte, dass alles gut sei. Lichter, Zimt, eine Prise Erinnerung an Kindheit, ein Tropfen Ablenkung von Inflation, Kriegen und Polit-Talkshows. Doch wenn eine selbstbewusste Gruppe den Raum betritt, kippt das Zimtaroma in Sekunden in Angstschweiß. Und genau an diesem Punkt entsteht das, was viele als „Kolonisation“ empfinden: nicht, weil fremde Gruppen das Land tatsächlich übernehmen, sondern weil der Staat nicht mehr in der Lage ist, seine eigenen Räume zu strukturieren.

Dieses Essay handelt daher nicht von Syrern, Afghanen oder irgendeiner anderen realen Gruppe. Es handelt von Deutschland. Und davon, wie ein Land, das einst Industrie, Politik und Kultur dominierte, inzwischen schon beim ersten lauten Auftritt einer fremden Gruppe innerlich einknickt wie ein überzuckerter Lebkuchen.

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Ein Kommentar über Selbstaufgabe im Lichterglanz von Alfred-Walter von Staufen

Ein Land, das seine eigenen Räume fürchtet

Deutschland hat eine merkwürdige Entwicklung durchgemacht. Früher war dieses Land eine Nation, die ihre Plätze kannte, ihre Grenzen definierte und ihre innere Ordnung mit einer gewissen preußischen Strenge aufrechterhielt. Heute dagegen ist der öffentliche Raum ein therapeutisches Experimentierfeld, in dem jeder, der nur ein wenig lauter ist als der Durchschnittsbürger, automatisch zum tonangebenden Akteur wird.

Man könnte meinen, die Deutschen hätten vergessen, dass sie das Recht besitzen – und in funktionierenden Gesellschaften sogar die Pflicht –, Regeln durchzusetzen. Stattdessen wirken viele Situationen wie pädagogische Workshops: Der Staat beobachtet, analysiert, dokumentiert – aber tut wenig. Die Polizei steht am Rand, ringt innerlich zwischen Deeskalation, politischer Korrektheit und der Sorge, dass jedes Eingreifen später von irgendeinem Gremium als unverhältnismäßig bewertet wird.

So entsteht ein Machtvakuum, das nicht von einer bestimmten Herkunftsgruppe gefüllt wird, sondern von denen, die das geringste Angstlevel haben. In einer Gesellschaft, die Konflikte scheut wie andere Menschen Nierensteine, gewinnt automatisch derjenige, der Konflikte aktiv sucht. Das ist keine „Kolonisation“. Das ist Physik: Wo Druck fehlt, entsteht Sog.

Diese Dynamik zeigt sich am deutlichsten auf Weihnachtsmärkten. Der Weihnachtsmarkt ist ein Ort, an dem die Deutschen psychologisch nackt sind. Man stellt sich unter einen Lichterbaum, hält einen Glühwein wie ein Schutzamulett und hofft, dass die Welt wenigstens für einen Abend nicht verrücktspielt. Wenn dann plötzlich eine Gruppe geschlossen auftritt, laut, selbstgewiss, unbeeindruckt von der Atmosphäre, reißt es die Illusion auf wie ein überdehntes Gummiband.

Es ist dieser Moment, in dem viele Deutsche das Gefühl haben, dass der Raum ihnen entgleitet. Nicht weil sie angegriffen werden, sondern weil der Staat sich zurückhält. Wie ein Lehrer, der bei einer Schlägerei sagt: „Ich möchte erst einmal die Hintergründe verstehen.“ Währenddessen liegt der Klassenbeste schon blutend auf dem Boden.

Deutschland hat sich in eine Position gebracht, in der jeder selbstbewusste Auftritt wie ein Machtanspruch wirkt. Und das Problem ist nicht der selbstbewusste Auftritt – das Problem ist, dass Deutschland nicht weiß, wie man damit umgeht.

Lautstärke schlägt Gesetz – Die stille Erosion staatlicher Autorität

In vielen Ländern gilt das Prinzip: Wer gegen Regeln verstößt, spürt die Konsequenzen. In Deutschland gilt eher das Prinzip: Wer gegen Regeln verstößt, bekommt die Einladung zu einem Gespräch über seine Gefühle. Der Staat hat sich in den letzten Jahren dermaßen in Deeskalationsrhetorik eingegraben, dass jede Form von klarer Ansage als autoritär empfunden wird.

Diese Überkorrektheit führt dazu, dass jede laute Gruppe – völlig egal welcher Herkunft – überproportional mächtig wirkt. Lautstärke schlägt Gesetz. Selbstbewusstsein schlägt Ordnung. Und das Ende vom Lied ist ein Staat, der zwar Paragrafen hat, aber keine Durchsetzungsenergie mehr.

Wenn eine größere Gruppe Jugendliche geschlossen über den Weihnachtsmarkt geht, laut singt, Parolen ruft oder einfach nur demonstrativ Präsenz zeigt, reagiert das deutsche System nicht mit Polizeiintervention, sondern mit „Wir müssen das differenziert betrachten.“ Differenziert kann man vieles betrachten – aber ein bröckelndes Sicherheitsgefühl wird dadurch nicht repariert.

Die Lauten testen Grenzen.

Die Stillen verlieren sie.

Die Verantwortlichen ignorieren sie.

Und so entsteht das Gefühl einer schleichenden „Kolonisation“. Nicht im geopolitischen Sinn, sondern im mentalen: Räume werden nicht mehr kollektiv als sicher empfunden, weil der Staat sie nicht mehr als solche behauptet.

Die Absurdität besteht darin, dass Deutschland eigentlich über alle Mittel verfügt, um seine öffentliche Ordnung zuverlässig zu garantieren – Personal, Gesetze, Strukturen. Doch diese Mittel werden nicht genutzt, weil die politische Kultur Konflikte behandelt wie etwas moralisch Anrüchiges.

Ein Staat aber, der Konflikte meidet, wird von Konflikten gefunden.

Ein Staat, der klare Grenzen scheut, bekommt unscharfe.

Ein Staat, der jede Durchsetzung fürchtet, erzeugt Angst – bei den Falschen.

Nicht die lauten Gruppen kolonisieren Deutschland.

Deutschland kolonisiert sich selbst – durch Rückzug, Unsicherheit und die permanente Angst, in sozialen Netzwerken falsch interpretiert zu werden.

Das deutsche Schuldgefühl als politischer Kompass ohne Magnet

Deutschland trägt seine historische Schuld wie ein unsichtbares Blei, das jede Form politischer Entschlossenheit herunterzieht. In Diskussionen über Sicherheit, Integration oder kulturelle Konflikte zählt weniger die Realität als die Angst, moralisch falsch dazustehen.

Dieses Schuldgefühl führt dazu, dass viele Verantwortliche reflexartig jede Störung relativieren. Wer kritisiert, wird sofort in moralische Kategorien sortiert, bevor überhaupt geprüft wird, ob die Kritik berechtigt sein könnte. Das Ergebnis ist eine politische Kultur, die Konflikte nicht verhindert, sondern verdeckt.

Auf Weihnachtsmärkten zeigt sich diese Dynamik besonders klar. Jeder weiß: Die Stimmung ist fragil. Die Menschen wollen Ruhe. Niemand möchte Ärger. Und wenn dann eine Gruppe unangemeldeter „Besucher“ – egal welcher Herkunft – laut auftritt, fühlen sich die Deutschen moralisch verpflichtet, nicht zu reagieren, weil Reaktion schnell als Diskriminierung ausgelegt werden könnte.

So entsteht ein paradoxes Klima:

  • Die, die sich an Regeln halten, fühlen sich eingeschüchtert.
  • Die, die Regeln bewusst missachten, fühlen sich ermutigt.
  • Und die Politik fühlt sich verpflichtet, so zu tun, als sei nichts passiert.

In diesem moralischen Labyrinth ist jeder Schritt ein Risiko. Also bleibt man lieber stehen. Stillstand wird zu einer Tugend erklärt. Und während man sich nicht bewegt, bewegen sich andere.

Die vermeintliche „Kolonisation“ entsteht nicht durch fremde Gruppen. Sondern dadurch, dass Deutschland aus Angst vor moralischer Fehlinterpretation seine Souveränität abgibt. Es ist eine Selbstfesselung. Ein moralischer Knoten.

Wenn eine Gesellschaft ihre eigenen Interessen nicht artikulieren darf, verliert sie die Fähigkeit, sie zu schützen.

Wenn ein Staat seine Grenzen nicht definiert, werden sie von anderen definiert.

Und wenn Öffentlichkeit nicht geschützt wird, wird sie verlassen.

Die Polizei im Würgegriff politischer Erwartung

Die Polizei ist das Gesicht staatlicher Autorität – oder sollte es sein. In der Realität ist sie häufig das Gesicht staatlicher Überforderung. Nicht weil Beamte unfähig wären, sondern weil sie politisch in ein Korsett geschnürt wurden, das jede klare Handlung erschwert.

Ein Beamter, der eingreift, riskiert Schlagzeilen.

Ein Beamter, der nicht eingreift, riskiert Vertrauen.

Zwischen diesen beiden Extremen bewegt sich die Polizei wie ein Akrobat auf einem Drahtseil, der über einem Becken aus Twitter-Kommentaren hängt.

Wenn auf einem Weihnachtsmarkt eine größere, laute Gruppe auftritt und andere Besucher bedrängt oder verunsichert, müsste die Polizei eigentlich souverän auftreten, die Ordnung herstellen, Präsenz zeigen. Stattdessen beobachten viele Beamte die Situation mit der Unsicherheit eines Menschen, der weiß, dass jeder Schritt ihm später als politisches Fehlverhalten ausgelegt werden könnte.

Dadurch entsteht eine Lücke, die von selbstbewussten Gruppen gefüllt wird.

Nicht weil sie besonders stark wären, sondern weil sie sehen, dass der Staat zögert.

Macht entsteht dort, wo der Staat nicht handelt.

Respekt entsteht dort, wo Grenzen gesetzt werden.

Beides funktioniert in Deutschland nicht mehr zuverlässig.

Das führt zu der grotesken Situation, dass viele Bürger das Gefühl haben, der Staat ziehe sich zurück.

Und das wiederum verstärkt die Wahrnehmung einer „Kolonisation“.

Nicht die Gruppen übernehmen das Land – der Staat überlässt es ihnen, wenn er nicht entschlossen handelt.

Der Weihnachtsmarkt als Brennpunkt kultureller Unsicherheit

Der Weihnachtsmarkt ist ein kulturelles Heiligtum. Kein religiöses im strengen Sinn, aber eines der letzten sozial verbindenden Rituale. Ein Ort, der Identität stiftet, Heimat vermittelt, Gemeinschaft erzeugt.

Wenn dieser Ort gestört wird, fühlt sich das für viele Deutsche an wie ein Angriff auf die eigene Existenz. Nicht, weil sie schwach wären, sondern weil sie erschöpft sind. Die Dauerkrisen der letzten Jahre – Pandemie, Inflation, politische Zerwürfnisse – haben das Land mürbe gemacht.

Der Weihnachtsmarkt ist für viele die letzte Oase, die letzte Insel der Unbeschwertheit.

Wenn dort Konflikte aufbrechen, wirkt das überdimensioniert.

Eine laute Gruppe, eine Machtdemonstration, eine provozierende Aktion – das reicht völlig, um das Gefühl zu erzeugen, die Gesellschaft sei nicht mehr geschützt.

Und in dieser Vulnerabilität entsteht das Narrativ der „Kolonisation“:

  • Weil der Staat nicht sichtbar anwesend ist, wirkt jede andere Gruppe dominant.
  • Weil die Polizei zögert, wirkt jede laute Gruppe mächtig.
  • Weil Bürger unsicher sind, wirkt jede Provokation wie ein Angriff.

Der Weihnachtsmarkt ist ein Symbol.

Ein Symbol dafür, wie fragil die deutsche Innenwelt geworden ist.

Nicht Syrer oder Afghanen oder irgendeine reale Gruppe kolonisieren Deutschland.

Es ist das Gefühl der Unsicherheit, das alles kolonisiert – die Stimmung, die Wahrnehmung, die Freude.

Und dieses Gefühl entsteht, weil der Staat die Räume nicht schützt, die Schutz brauchen.

Deutschland hat nicht Angst vor „den anderen“.

Deutschland hat Angst vor seiner eigenen Unfähigkeit, Ordnung durchzusetzen.

Und das ist eine viel tiefere Kolonisation als jede, die von außen kommen könnte.

Die wahre Kolonisation: Die mentale Kapitulation

Die deutsche „Kolonisation“ findet nicht auf der Straße statt, sondern im Kopf.

Sie beginnt dort, wo Menschen das Gefühl haben, dass der Staat nicht mehr für sie da ist.

Sie setzt sich dort fort, wo jede Provokation zu einer Panikreaktion führt.

Und sie endet dort, wo Bürger sagen: „Man kann ja doch nichts machen.“

Diese mentale Kapitulation ist die eigentliche Machtverschiebung.

Nicht Migration.

Nicht Religion.

Nicht kulturelle Unterschiede.

Sondern Ohnmacht.

Eine Gesellschaft, die Angst vor moralischen Fehlern hat, kann keine Ordnung etablieren.

Eine Politik, die Konflikte scheut, erzeugt Unsicherheit.

Eine Polizei, die nicht handeln darf, verliert Respekt.

So entsteht ein Klima, in dem jede laute Gruppe – egal wer sie ist – stärker wirkt als sie ist.

Deutschland hat sich angewöhnt, jeden Konflikt als politisches Minenfeld zu betrachten.

Deshalb gibt es keine klare Linie mehr, keine konsequente Ordnung, keine souveräne Präsenz.

Eine Gesellschaft, die nicht weiß, wer sie ist, kann nicht bestimmen, wer sie sein darf.

Und so kolonisiert sich Deutschland selbst:

durch Angst, durch Schwäche, durch Selbstzweifel.

ABSCHLUSS & MORAL

Deutschland wird nicht überrannt.

Deutschland zieht sich zurück.

Und dieser Rückzug ist die wahre Gefahr.

Nicht „die anderen“ stören die Weihnachtsmärkte –

sondern die Tatsache, dass Deutschland nicht mehr weiß, wie man öffentliche Räume schützt.

Nicht „die anderen“ zeigen Macht – sondern Deutschland zeigt Ohnmacht.

Nicht „die anderen“ kolonisieren das Land – sondern Deutschland kolonisiert seine eigene Angst.

Eine Gesellschaft muss souverän sein, sonst wird sie nicht ernst genommen.

Ein Staat muss Grenzen setzen, sonst werden sie getestet.

Und eine Kultur muss sich selbst respektieren, sonst respektiert sie niemand.

Die Moral dieses Essays ist einfach: Nicht Syrer, nicht Afghanen, nicht Migranten „verspotten“ Deutschland. Sondern das Bild, das Deutschland von sich selbst zeigt.

Ein Land, das um jeden Preis tolerant sein will, wird irgendwann transparent.

Ein Land, das Harmonie erzwingt, wird verletzlich.

Und ein Land, das aus Angst vor Kritik nichts mehr durchsetzt, verliert seine Räume.

Die Kolonisation ist kein Angriff.

Sie ist ein Vakuum.

Und Vakuum füllt sich immer!

Wenn Deutschland wieder souverän sein will, muss es nicht härter werden – sondern klarer.

Nicht lauter – sondern entschlossener.

Nicht ängstlicher – sondern mutiger.

Erst wenn Ordnung, Selbstachtung und Mut zurückkehren, kehrt auch die Sicherheit zurück.

Sehr geehrte Leser,

ich habe dieses Essay nicht geschrieben, um Feindbilder zu erzeugen, sondern um ein Gefühl zu beschreiben, das viele Menschen in Deutschland haben: das Gefühl, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Nicht wegen der Welt da draußen, sondern wegen der Unsicherheiten hier im Inneren.

Weihnachtsmärkte, Straßen, Parks – all diese Orte sollen uns gehören. Nicht exklusiv, nicht nationalistisch, sondern selbstverständlich. Als gemeinsame Räume, die geschützt werden müssen.

Ich wünsche mir ein Deutschland, das selbstbewusst und friedlich zugleich ist.

Ein Deutschland, das Vielfalt leben kann, ohne seine Ordnung zu verlieren.

Ein Deutschland, das nicht aufgibt, bevor es überhaupt versucht hat, sich selbst zu behaupten.

Nur dann endet die „Kolonisation“ – die innere.

Bitte werden oder bleiben Sie gesund, denn das ist das höchste Gut das wir pflegen sollten!!!

Herzlichst
Ihr Alfred-Walter von Staufen


In eigener Sache:

Ich bin in meinem ersten Buch: „Der geheime Pakt der Freimaurer, Khasaren und Jesuiten: Wir bleiben durch unser Blut verbunden. Tod dem, der darüber spricht! der Frage nachgegangen: Was ist eigentlich Demokratie. Überlegen Sie doch bitte einmal selber: Wenn nach einer Wahl die großen Volksparteien entscheiden, wer in den Parteien das Sagen hat, um dann zu entscheiden, wer das Sagen im ganzen Land hat, ohne dass die Menschen im Land etwas dazu zu sagen haben, nennt man dies noch Demokratie?!

Ich suchte auch Antworten, wer die Wächter des Goldes sind und was der Schwur der Jesuiten besagt? Sind die „Protokolle der Weisen von Zion“ wirklich nur eine Fälschung? Was steht in der Balfour-Erklärung geschrieben? Ist die „Rose“ wirklich die Blume der Liebe oder steht sie viel mehr für eine Sklavengesellschaft? Was ist eigentlich aus dem Missbrauchskomplex Bergisch-Gladbach und dem Sachsensumpf geworden? Sind die Heiligen, welche wir anbeten, wirklich unsere Heiligen oder Götzenbilder des Teufels? Was hat es in Wahrheit mit dem Bio-Siegel auf sich?

Im vorletzten Kapitel dieses Buches dreht es sich um die augenscheinlichen Lügen und das Zusammenspiel der Politik, Banken und Wissenschaft.

Eine sehr wichtige Botschaft möchte ich am Ende des Buches in die Welt senden: Wir dürfen uns nicht mehr spalten lassen, denn der kleinste gemeinsame Nenner, zwischen uns allen dürfte sein, dass wir inzwischen ALLE extrem die Schnauze von diesem System voll haben und darauf sollten wir aufbauen!


Unser Buch: „Die Autorität: Die geheime Macht der Blutlinien der Pharaonen

SIE WAREN NIE WIRKLICH WEG, JETZT HERRSCHT DIE AUTORITÄT ÜBER DIE GANZE MENSCHHEIT

Wir vermitteln Ihnen Informationen, welches Ihr falsch erlerntes Weltbild zerstören werden. Ein Weltbild, welches Ihnen seit Ihrer Geburt aufgezwungen wurde und dem man nicht entkommen kann bis zu diesem Buch. Das, was Ihnen überall durch die Medien erzählt wird, hat nicht viel mit der Realität zu tun. Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr die Realität sogar das genaue Gegenteil von dem ist, was Sie ständig hören und sehen. Das ist nicht nur die satanische Verdrehung der Wahrheit, sondern auch die Umkehrung der Geschichte. Denn nicht einmal auf die Jahreszahlen können Sie sich verlassen. Ihre Organisationen verwenden zahlreiche Methoden, um die Manipulation der Menschheit still und heimlich zu implementieren. Sie benutzen die Medien und Prominente, damit ihre weitreichenden Pläne eine akzeptable Basis bei der Mehrzahl der Menschen finden. Sie sind nur ein Zahnrad in einem riesigen Getriebe, welches die Welt so wie sie ist, am Laufen hält. Weisheit und Macht sind nur auserwählten Familien oder Politikern, die uneingeschränkt dienen, zugänglich. Darum sind wir alle, in den Augen der herrschenden Elite, nichts anderes als Sklaven und zwar Freiwillige, eine Nummer, einer von Milliarden oder auch gerne als Schafe, Vieh oder Ratten bezeichnet. Wir sind ihr ausführendes Personal in einem betrügerischen Schuldgeldsystem, dem wohl wissend und stillschweigend alle zustimmen. Dieses System existiert seit den Zeiten der Pharaonen. Deren Machtstrukturen und Symbolik aus dem alten Ägypten finden Sie in den Logen, Religionen, Unternehmen und globalen Organisationen bis hin zum scheinbar vergnüglichen Kult des Karnevals. Nichts ist wie es scheint. Politiker und andere Berühmtheiten aus Fernsehen und Sport mit Dreck am Stecken gehören entweder zum Establishment oder dienen einem bestimmten Zweck und werden deshalb geschützt. Missbrauch, Pädophilie und Einschüchterung bis hin zum rituellen Mord gehören zum Repertoire der Verschwörer in den Logen. Die Blutlinien der Nachfahren der Pharaonen haben ihre Macht wie ein Spinnennetz über die Erde gelegt und wirken bis in die kleinsten Nischen unseres Alltags. Doch heute sind es nicht die Pharaonen welche das Schicksal der Erde denken und lenken, heute hat die Autorität die Könige, Präsidenten, Päpste, Milliardäre sowie unzählige Handlanger wie Schauspieler, Sänger und andere Prominente installiert. Sie gehören zum immerwährenden Programm wie Teile und Herrsche, Brot und Spiele oder die Ruhigstellung durch Wahlen von Politikern, die Veränderungen bringen sollen aber doch nur alle der Autorität dienen. Das Warte-Spiel der falschen Propheten, nutzt ebenso nur den böswilligen Kräften der Autorität und deren Kontrolle über uns. Vertrauen Sie also nicht dem scheinheiligen und göttlichen Plan und stopfen Sie sich nicht jeden Abend Popcorn in den Kopf. Ehren Sie stattdessen Ihren Weg, fassen Sie Mut und Verantwortung für Ihr Sein.

Dieses Buch ist Ihr Wegweiser!


Die Wut des kleinen Mannes

„Die Wut des kleinen Mannes“ ist kein politisches Sachbuch im klassischen Sinne – es ist ein scharf geschliffenes Skalpell, das tief in das verkrustete Fleisch der politischen Landschaft schneidet. Alfred-Walter von Staufen seziert mit präziser Sprache, bissigem Humor und sarkastischem Biss eine Gesellschaft, die an der eigenen Verlogenheit erstickt. Dieses Werk ist weder für Zartbesaitete noch für die, die noch an die PR-Sätze aus Regierungserklärungen glauben. Es ist für jene, die die Nase voll haben – vom Dauerlächeln der Politiker, vom kalkulierten Empörungstheater der Medien und vom endlosen Theaterstück „Demokratie im 21. Jahrhundert“, das längst nur noch eine Illusion ist.

Von Staufen gibt dem „kleinen Mann“ eine Stimme – nicht die polierte, salonfähige Version, sondern die rohe, unzensierte und wütende. Er schreibt über die Menschen, die morgens um fünf den Bäcker aufschließen, die Pakete schleppen, die Schichten schieben, und die trotzdem am Ende des Monats nach Abzug aller Abgaben nicht wissen, wie sie den Kühlschrank füllen sollen. Währenddessen verteilen sich auf der Regierungsbank wohltemperierte Phrasen wie „Solidarität“, „Transformation“ und „Zeitenwende“, und jeder weiß: Das meiste davon ist nur Staffage.

Das Buch ist in der Tradition der großen Satiriker geschrieben. Von Staufen nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er über die Widersprüche der Gegenwart spricht: Klimapolitik, die mehr kostet als sie nützt, Digitalisierungsversprechen im Funkloch, moralische Doppelmoral bei Waffenexporten und eine Medienwelt, die lieber Haltung inszeniert als Hintergründe zu beleuchten.

Er widmet ganze Passagen den absurden Details des politischen Alltags: dem endlosen Aufblähen von Behörden, der bequemen Selbstbedienungsmentalität im Parlament, den Fördermillionen für Projekte, die niemand braucht – und dem gnadenlosen Wegsehen, wenn es um die wirklich drängenden Probleme der Bürger geht.

Ein zentrales Motiv: Der „kleine Mann“ hat keine Lobby. Er ist das stille Fundament, auf dem das System steht, und genau deshalb wird er von oben gern als dumm, gefährlich oder irrelevant abgetan, sobald er aufbegehrt. Von Staufen zeigt, wie sich diese systematische Entfremdung zwischen Regierenden und Regierten nicht zufällig entwickelt hat, sondern das logische Ergebnis jahrzehntelanger politischer Selbstoptimierung ist – zugunsten der Mächtigen, zulasten der Mehrheit.

Sprachlich bewegt sich das Buch zwischen bissiger Polemik und präziser Analyse. Die Wortwahl ist bewusst provokativ, um jene Trägheit zu durchbrechen, mit der viele Bürger auf politische Missstände reagieren. Es ist ein Weckruf, der nicht nett sein will, sondern weh tun soll. Denn wie von Staufen schreibt: „Die Wahrheit muss nicht gefallen. Sie muss treffen.“

Warum dieses Buch? Kein Verlag wollte dieses Werk veröffentlichen. Nicht, weil es schlecht geschrieben wäre – im Gegenteil. Sondern weil es nicht in die politische Agenda und den Kuschelkurs der Branche passt. Zu unbequem, zu ehrlich, zu klar. Deshalb fand es in Sören Fahr einen mutigen Verleger, der den Inhalt nicht zensiert, sondern ihm Raum gibt.

Inhaltlich deckt das Buch Themen ab, die sonst oft unter den Tisch fallen:

  • Die wachsende Kluft zwischen Bürgern und Politikern
  • Die Rolle der Medien als Erziehungsanstalt statt Informationsquelle
  • Die Aushöhlung des Rechtsstaats durch Ideologie und Interessenpolitik
  • Die versteckten Kosten „großer Visionen“ – von Klimarettung bis Migration
  • Die Psychologie der Ohnmacht und warum sie gewollt ist

Zielgruppe: Alle, die sich nicht länger mit politischem Theater zufriedengeben wollen. Menschen, die kritisch denken, sich nicht von Schlagzeilen abspeisen lassen und bereit sind, den unbequemen Fragen nachzugehen.

Am Ende bleibt ein Buch, das mehr ist als nur ein Leseerlebnis. Es ist ein Aufruf, den inneren Bequemlichkeitsfilter abzuschalten und sich nicht weiter mit der Rolle des Statisten im eigenen Land zufriedenzugeben.


BLUTGELD: Die seelenlosen Profiteure des Todes

Wer am großen Sterben des Zweiten Weltkrieg verdiente

Ein Buch, das Geschichte nicht erklärt – sondern entlarvt!

Während Europa in Schutt und Asche lag, flossen Bilanzen weiter, wurden Gewinne verbucht, Vermögen gesichert. Dieses Buch zeigt in erschütternder Klarheit, wer am Leid von Millionen verdiente – und wie viele dieser Netzwerke, Konzerne und Familien bis heute Macht ausüben.

Der Autor Alfred-Walter von Staufen geht in seinem Werk weit über klassische Geschichtsschreibung hinaus. Er zeigt auf, wie Banken, Versicherungen, Industriekonzerne und internationale Finanzeliten im Zweiten Weltkrieg Profit machten – und wie diese Strukturen nach 1945 nahezu ungebrochen weiterexistierten.

„BLUTGELD“ ist eine investigative Reise durch Archive, Schattenbanken und Konzernzentralen, eine Chronik von Zwangsarbeit, Gold, Öl und Macht – aber auch eine bittere Bestandsaufnahme unserer Gegenwart: Denn dieselben Prinzipien, die einst Panzer und Giftgas finanzierten, steuern heute Energie-, Pharma- und Rüstungspolitik weltweit.

Inhaltlich fundiert – erzählerisch eindringlich

Das Buch dokumentiert auf 544 Seiten nicht nur Zahlen und Fakten, sondern beleuchtet auch das moralische Versagen ganzer Gesellschaftsschichten. Es zeigt, wie sich Manager, Minister, Wissenschaftler und Banker als „unpolitische Technokraten“ inszenierten – während sie aktiv an den Raubzügen des NS-Regimes beteiligt waren.

Von IG Farben über Krupp, Siemens, Bayer, BMW, Allianz, Volkswagen und Deutsche Bank bis hin zu internationalen Akteuren wie Rockefeller, Ford, IBM oder Credit Suisse wird das Netzwerk der Komplizenschaft offengelegt.

Die Belege stammen aus jahrzehntelangen Recherchen, Archiven und historischen Gutachten, darunter:

  • Bergier-Kommission (Schweiz)
  • Washington Agreement 1946
  • US Commission on Holocaust Assets
  • Norbert Frei, Peter Hayes, Edwin Black, Götz Aly, u.v.m.

Nach dem Krieg war vor dem Profit

Die Entnazifizierung war nur ein Etikett – während alte Eliten bald wieder Schlüsselpositionen besetzten. Flick, Quandt, Krupp, Oetker und viele andere bauten ihre Imperien erneut auf – mit westlicher Hilfe, politischer Rückendeckung und moralischer Amnesie.

Der Autor legt offen, wie transatlantische Netzwerke wie die Atlantikbrücke und die Bilderberg-Konferenzen als neue Foren westlicher Wirtschaftsmacht dienten, um Kapitalinteressen über ethische Fragen zu stellen.

Dabei zieht er eine Linie bis in die Gegenwart:

  • Wie viele heutige Konzerne beruhen auf diesen Fundamenten?
  • Wie tief reichen alte Denkweisen in Politik, Forschung und Lobbyismus?
  • Und was bedeutet Verantwortung in einer Welt, in der Profit über Moral steht?

Ein Buch, das weh tut – und das muss es auch

„BLUTGELD“ ist kein leichtes Buch. Es ist unbequem, aufwühlend, akribisch.

Es konfrontiert den Leser mit der Frage, ob sich Geschichte wirklich wiederholt – oder ob sie einfach nie aufgehört hat.

Staufen schreibt klar, präzise und mit dokumentarischer Wucht.

Er stellt keine Thesen auf, er zeigt Belege.

Er rechnet ab – mit der Gier, mit der Heuchelei und mit der kollektiven Bequemlichkeit, die Verbrechen zu Versehen umdeutet.

Kapitel-Schwerpunkte unter anderem:

  • Die Banken des Bösen – Raubgold, Devisen, Neutralität
  • Die IG Farben – Chemie für den Krieg
  • Krupp, Flick & Quandt – Industrie für den Sieg
  • Allianz & Deutsche Bank – Versicherung fürs Verbrechen
  • Die Schweiz & die SNB – neutrale Geschäfte mit Blutgeld
  • Die USA & ihre Konzerne – Geschäft statt Moral
  • Nach 1945 – Entnazifizierung oder Fortsetzung?
  • Die Rückkehr der Netzwerke – Bilderberg, CIA, Atlantikbrücke
  • Moralische Verantwortung – Ein unbequemer Befund
  • Nie wieder – oder nie aufgehört?

Ein Werk von gesellschaftlicher Relevanz

Dieses Buch ist kein Geschichtsbuch, es ist ein Spiegel.

Ein Spiegel, in dem sich Macht, Gier und das Schweigen der Nachwelt brechen.

Alfred-Walter von Staufen schafft mit „BLUTGELD“ ein Werk, das gleichermaßen Mahnung, Dokumentation und Appell ist – an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Denn solange Krieg profitabel bleibt, wird Frieden ein Geschäftsmodell bleiben.


Über den Autor:

Alfred-Walter von Staufen, Jahrgang 1969, ist Publizist und Essayist.

Er forscht seit Jahrzehnten über Machtstrukturen, politische Netzwerke und wirtschaftliche Einflussmechanismen. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Geschichtsanalyse und Zeitkritik – immer mit einem Ziel: Aufklärung, nicht Entschuldigung!


Abbildungen:

  • Alfred-Walter von Staufen

Quellangaben (ausführlich & thematisch geordnet):

  1. Öffentliche Sicherheit & staatliche Autorität
  • Bundesministerium des Innern: Lageberichte zur inneren Sicherheit (verschiedene Jahrgänge)
  • Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG): Stellungnahmen zu Deeskalationsvorgaben, Personalmangel und Einsatzrealität
  • Gewerkschaft der Polizei (GdP): Interviews und Analysen zur politischen Einflussnahme auf Einsätze
  • Kriminologische Forschungsinstitute der Länder (KFN, LKA-Analysen)
  1. Soziologische Forschung zu öffentlicher Wahrnehmung & Angst
  • Dr. Wilhelm Heitmeyer: Deutsche Zustände (mehrere Bände)
  • Dr. Harald Welzer: Gesellschaftsangst in spätmodernen Demokratien
  • Emnid, YouGov, Allensbach: Studien zu Sicherheitsgefühl, Migrationseinstellungen und politischer Ohnmacht
  • Bundeszentrale für politische Bildung (bpb): Analysen zur gesellschaftlichen Fragmentierung
  1. Integrationsforschung & kulturelle Spannungsfelder
  • Dr. Ruud Koopmans: Das verfallene Haus des Islam (Kapitel über Integration & politisches Konfliktmanagement)
  • Dr. Hamed Abdel-Samad: Essays zu Parallelgesellschaften & staatlichen Reaktionen
  • Migrationsforscherin Naika Foroutan: Publikationen zum Spannungsfeld zwischen Integration & Identität
  • Expertise diverser Landeskriminalämter zu Clan-Kriminalität, Gruppenauftritten & Dynamiken jugendlicher Männlichkeitskulturen
  1. Politische Kommunikation & Moralismus
  • Peter Sloterdijk: Die nehmende Hand & die gebende Seite
  • Byung-Chul Han: Psychopolitik, Transparenzgesellschaft
  • Norbert Bolz: Essays zur moralischen Überfrachtung politischer Debatte
  • Medienanalysen von ARD, ZDF, WELT, NZZ zu Sicherheit, Einsatzrealität & gesellschaftlicher Wahrnehmung
  1. Weihnachtsmärkte als gesellschaftliches Symbol
  • Städte & Kommunen: Sicherheitskonzepte seit 2016
  • Interviews mit Marktbetreibern, Polizei & Sicherheitsdiensten
  • Presseberichte über Störungen, Konflikte & Wahrnehmungsverschiebungen
  1. Grundgesetze, Gesetzeskommentare & polizeiliche Einsatzrechte
  • Grundgesetz: Artikel 2, 8, 11, 20
  • Polizeirecht der Länder
  • Versammlungsgesetz
  • Kommentarliteratur: Lisken/Denninger, Götz/Geis, Wolff/Bachmann

(Hinweis: Da es sich um ein satirisch-analytisches Essay handelt, werden reale Quellen, Studien, Presseberichte und politische Analysen genutzt, aber keine erfundenen Inhalte!)

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