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Der Chronist vom Stammtisch der Vernunft

Rubrikbild Monatsrückblick Der Chronist vom Stammtisch der Vernunft von Robert R. Manor

Robert R. Manor ist kein politisches Orakel. Er ist das Gegenteil: ein Mann mit Notizblock, Kneipenblick und dem Talent, dort zuzuhören, wo sich die Wirklichkeit gern versteckt – zwischen Kassenband und Küchentisch, zwischen Vereinsheim und Wartezimmer.

In der Rubrik „Der Chronist vom Stammtisch der Vernunft“ sammelt er keine Parteiprogramme, sondern Sätze. Halbe Wahrheiten, ganze Aufreger, kleine Alltagsbeobachtungen – und die großen Fragen, die plötzlich auftauchen, wenn einer sagt: „Ich sag’s dir, wie’s ist …“

Hier wird nicht doziert, hier wird seziert: Medienhypes und politische Moden, moralische Überbietungswettbewerbe, Sprachregelungen mit Beipackzettel – und der ganz normale Wahnsinn, der sich montags seriös gibt und freitags schon wieder „Einzelfall“ heißt. Robert schreibt mit rheinischer Schlagfertigkeit, trockenem Humor und dem Mut, sich selbst nicht auszunehmen. Denn am Stammtisch ist jeder Experte – und genau deshalb lohnt sich das Protokoll.

Diese Rubrik ist Kolumne, Kommentar und Chronik zugleich: mal spöttisch, mal nachdenklich, oft beides in einem Absatz. Wer hier liest, bekommt keine fertige Weltanschauung – sondern ein Stück Gegenwart, frisch gezapft, mit Schaumkrone und Erkenntnis am Glasrand.


Ironisches 16:9-Bild: Stammtisch mit Kölsch, Notizbuch, Alarm-Schneekugel und Pappkrone; Text „Robert´s Rückblick auf den Februar 2026“.

Februar 2026: Deutschland zwischen Alarmanlage und Alaaf

Eisberge, Dschungelkronen und Friedensengel mit Bomben – willkommen im Februar 2026 ...
Ironische Szene eines rheinischen Stammtischs mit Notizbuch, Kölsch und Megafon für Robert´s Rückblick auf den März 2026.

Willkommen beim Chronisten vom Stammtisch der Vernunft

Wenn alle schreien, bestelle ich ein Kölsch und höre zu ...

Autor

  • Porträt von Robert R. Manor, Kolumnist beim Stammtisch der Vernunft

    Robert R. Manor, der Chronist vom Stammtisch der Vernunft, ist kein Experte – und genau das ist seine Stärke. Geprägt vom rheinischen Industriegebiet und vielen Jahren im öffentlichen Dienst, beobachtet er Politik, Gesellschaft und Alltag mit Humor, Selbstironie und feinem Gespür für Schieflagen.

    Sein monatlicher „Monatsrückblick“ ist ein literarischer Seismograph der Gegenwart – für alle, die noch zuhören können, wenn andere schreien.

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    Buchcover "Der Stern und das Ego" – Über Anklage, Auftritt und die erste Todsünde