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Der Ausverkauf der Vernunft – Wie Deutschland sein Wissen nach Osten schickte

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Der Ausverkauf der Vernunft – Wie Deutschland sein Wissen nach Osten schickte
Der Ausverkauf der Vernunft – Wie Deutschland sein Wissen nach Osten schickte
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Die Kommission der Ahnungslosen

Manchmal wirkt Politik wie ein Reaktionsspiel für besonders Langsame. Da braucht es erst drei Jahrzehnte Export, Ausverkauf und Abhängigkeit, bis irgendwer in Berlin sagt: „Vielleicht sollten wir das mal prüfen.“ Jetzt also soll eine „Kommission“ aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Forschung zusammentreten, um zu untersuchen, wie abhängig Deutschland von China ist. Ein bisschen so, als würde ein Alkoholiker einen Arbeitskreis zum Thema „Wie viel Bier ist zu viel Bier?“ einberufen – gesponsert von Beck’s.

Dabei war das Ergebnis schon vor Jahren absehbar. Denn während deutsche Ingenieure ihre Erfindungen feierten, haben chinesische Staatsunternehmen höflich applaudiert, alles kopiert – und mit deutscher Technologie ihre eigene Wirtschaft in die Zukunft katapultiert. Deutschland lieferte Wissen, Patente und Anlagen – China liefert heute den Preis. Und der lautet: totale Abhängigkeit.

Man könnte sagen: Wir haben China nicht nur beliefert, wir haben es erschaffen. Aus der Werkbank der Welt wurde das Labor der Zukunft – mit deutscher Anleitung.

Und während deutsche Minister  noch prüfen, ob Abhängigkeit ein Problem ist, hat China längst geprüft, ob Deutschland überhaupt noch unabhängig denken kann. Spoiler: Nur mit Genehmigung aus Peking.

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Nun wird also eine Kommission eingesetzt, um herauszufinden, was jeder Mittelständler in Bayern oder Baden-Württemberg längst weiß: Wir haben unser Tafelsilber verhökert – von der Magnetbahn bis zur Solarzelle. Willkommen im größten Selbstbetrug der Wirtschaftsgeschichte.

Ein Lehrstück über Naivität, Gier und das deutsche Grundgesetz der Selbsttäuschung: „Wir schaffen alles – außer uns selbst.“

Die wirtschaftspolitische Naivität Deutschlands von Alfred-Walter von Staufen

Transrapid – Die Magnetbahn des Vergessens

Als Symbol deutscher Ingenieurskunst schwebte der Transrapid in den 1990ern auf einer Welle des Stolzes. Magnetschwebetechnik aus Bayern – schneller als ein Flugzeug, leiser als ein Zug, effizienter als ein Politiker beim Wegducken. Doch was machte Deutschland?

Man stellte fest, dass man so etwas ja gar nicht brauche. Zu teuer, zu innovativ, zu deutsch. Und so landete der Transrapid – natürlich – in China. 2004 eröffnete in Shanghai die erste kommerzielle Magnetschwebestrecke der Welt: Transrapid 08, made by Siemens & ThyssenKrupp.

Ein Meilenstein – nur nicht für Deutschland. Denn während Peking jubelte, zog München die Stecker.

Heute fährt der Transrapid in Shanghai 431 km/h, während in Deutschland die Bahn noch prüft, ob der ICE 3 bei 250 km/h zu viel Windgeräusch macht.

Was blieb? Ein paar verrostete Schienen in Emsland und ein Milliardenprojekt, das in China zur Touristenattraktion wurde – inklusive deutscher Technik, kopiert, verbessert, in Lizenz eingestellt.

Man kann sagen: Der Transrapid flog – nur eben aus Deutschland raus.

Solar Valley Bitterfeld – Wie wir das Sonnenlicht nach China exportierten

Deutschland war einst Weltmarktführer in Solarenergie. Zwischen 2005 und 2010 entstand das sogenannte „Solar Valley“ in Bitterfeld-Wolfen. Q-Cells, SolarWorld, Schott Solar – klingende Namen der Energiewende.

Doch dann kam China: Billigproduktion, Dumpingpreise, staatlich geförderte Konkurrenz.

Und Deutschland? Statt die eigene Industrie zu schützen, ließ man sie Bankrott gehen.

Zwischen 2012 und 2015 verschwanden fast alle großen deutschen Solarhersteller vom Markt.

Das Know-how wanderte gen Osten – samt Maschinen, Patenten und Fachkräften.

Heute kommen über 80 % aller weltweit produzierten Solarzellen aus China – viele nach deutschem Bauplan.

In Bitterfeld stehen Ruinen, in Peking glänzen neue Fabriken.

Deutschland redet von Energiewende, kauft aber chinesische Paneele – und nennt das „nachhaltig“.

Es ist, als würde man seinen Schreiner feuern, den Tisch verkaufen und sich dann wundern, dass man keinen Platz mehr zum Essen hat.

Autoindustrie – Vom Exportweltmeister zum Datenlieferanten

Die deutsche Autoindustrie war jahrzehntelang das Rückgrat der Nation.

Heute ist sie eher das Rückgrat der chinesischen Elektromobilität.

Volkswagen, BMW, Mercedes – sie alle bauten in China Werke, lieferten Motoren, Plattformen, Patente.

VW generiert inzwischen über 40 % seines Umsatzes in China – bei sinkender Kontrolle über eigene Produktionslinien.

Und während deutsche Manager in Wolfsburg noch stolz auf den Golf IX schauen, programmiert BYD längst Autos mit Batterien, die doppelt so weit fahren – und halb so viel kosten.

China hat gelernt, was es brauchte – und baut jetzt selbst.

Deutsche Ingenieure reisen als Berater nach Shenzen, um dort Software zu erklären, die sie zu Hause nicht mehr entwickeln dürfen, weil das Budget in „Genderkompetenztrainings“ geflossen ist.

BMW verkauft sich als „Premiumhersteller“, während chinesische Marken die Reichweite, Konnektivität und Preisstruktur diktieren.

Man könnte sagen: Deutschland hat den Verbrenner erfunden – und sich selbst damit ausgebrannt.

Maschinenbau und Robotik – Made in Germany, copied in China

Wenn Deutschland ein Heiligtum hatte, dann war es der Maschinenbau.

Doch spätestens seit Midea 2016 den Roboterhersteller KUKA kaufte, weiß man: auch Heiligtümer sind verhandelbar.

KUKA – Symbol für Präzision, Automatisierung, Zukunft.

Heute gehört die Firma einem chinesischen Konzern, der sich in den deutschen Mittelstand einkaufte wie ein Tourist im Souvenirshop: „Ich nehme alles, was glänzt.“

Der Maschinenbau exportierte Wissen, Software, Konstruktionen – und wunderte sich, dass chinesische Firmen plötzlich die gleichen Produkte günstiger anboten.

Deutsche Ingenieure nennen das „Wettbewerb“. Die Chinesen nennen es „Strategie“.

Während deutsche Firmen sich mit Datenschutz quälen, baut China ganze Produktionsketten nach – inklusive deutscher Robotersteuerungen.

Der Traum vom „Weltmarktführer“ endete mit dem WeChat-Account des Aufkäufers.

Chips, Häfen und Krankenhäuser – Die neue Seidenstraße im Kopf

Abhängigkeit misst man heute nicht mehr in Containern, sondern in Datenströmen.

China hält über Staatskonzerne Beteiligungen an europäischen Häfen – unter anderem Hamburg, Piräus und Antwerpen.

Während Scholz beteuert, es sei „nur ein kleiner Anteil“, zeigt die Realität: Wer den Kran kontrolliert, bestimmt, was abgeladen wird.

Auch in der Medizintechnik mischt China mit – durch Übernahmen von Diagnostik- und Geräteherstellern.

Und bei Halbleitern?

Deutschland plant noch Fabriken, China produziert längst.

Die EU fördert Milliarden in „Chips-Strategien“, doch viele Komponenten stammen weiterhin aus China oder Taiwan.

Der Westen glaubt an Lieferketten, China an Leinen.

Politik – Die Kunst des Wegsehens

Wie konnte es so weit kommen?

Ganz einfach: durch ideologische Blindheit und ökonomischen Selbstbetrug.

Man glaubte, Handel bringe Wandel – und bekam stattdessen Abhängigkeit.

Man predigte Diversifizierung – und baute Monopole.

Man redete von Menschenrechten – und kaufte billige Solarmodule aus Zwangsarbeit.

Währenddessen wird in Berlin über „strategische Souveränität“ diskutiert – auf Laptops, die in Shenzhen gebaut wurden.

Es ist die große Ironie unserer Zeit:

Deutschland will prüfen, ob es abhängig ist – und braucht dafür ein Gremium, das ohne chinesische Computer gar nicht tagen könnte.

Abschluss & Moral – Das Reich der Mitte und das Ende der Mitte

Deutschland steht zwischen Selbstüberschätzung und Selbstverleugnung.

Wir glauben, wir seien noch Exportweltmeister, dabei exportieren wir längst unsere Identität.

Unsere Politiker verwechseln Selbstkritik mit Selbstgeißelung und nennen Untergang „Transformation“.

China hingegen verfolgt schlicht einen Plan – seit Jahrzehnten.

Wir dagegen gründen eine Kommission, wenn die Hütte schon brennt.

Das ist, als würde man nach dem Brand von Notre-Dame erst mal prüfen, ob man vielleicht zu viel mit Feuer gearbeitet hat.

Wir reden über Unabhängigkeit, aber hängen am Tropf eines Systems, das längst beschlossen hat, uns zu überholen.

Vielleicht wäre die ehrlichste Antwort auf die Frage „Wie abhängig sind wir von China?“:

Komplett – technologisch, ökonomisch, intellektuell.

Und das Schlimmste: freiwillig.

Sehr geehrte Leserschaft,

ich schreibe das nicht aus Zorn, sondern aus Traurigkeit.

Denn der Ausverkauf des Wissens ist kein Betriebsunfall, sondern eine Haltung: die Bequemlichkeit, die man Fortschritt nennt.

Vielleicht sollte man die Kommission einfach auflösen und stattdessen einen Spiegel aufstellen – mitten im Wirtschaftsministerium.

Dann wüssten alle sofort, wer schuld ist.

Es ist nicht China, das uns abhängig macht – es sind wir selbst, mit unserer grenzenlosen Bereitschaft, jeden Fehler zu wiederholen, solange er subventioniert wird.

Deutschland wollte global denken – und hat dabei vergessen, lokal zu handeln.

Bitte werden oder bleiben Sie gesund, denn das ist das höchste Gut das wir pflegen sollten!!!

Herzlichst
Ihr Alfred-Walter von Staufen

Dieser Beitrag erschient zuerst und exklusiv bei PRAVDA-TV!


In eigener Sache:

Ich bin in meinem ersten Buch: „Der geheime Pakt der Freimaurer, Khasaren und Jesuiten: Wir bleiben durch unser Blut verbunden. Tod dem, der darüber spricht! der Frage nachgegangen: Was ist eigentlich Demokratie. Überlegen Sie doch bitte einmal selber: Wenn nach einer Wahl die großen Volksparteien entscheiden, wer in den Parteien das Sagen hat, um dann zu entscheiden, wer das Sagen im ganzen Land hat, ohne dass die Menschen im Land etwas dazu zu sagen haben, nennt man dies noch Demokratie?!

Ich suchte auch Antworten, wer die Wächter des Goldes sind und was der Schwur der Jesuiten besagt? Sind die „Protokolle der Weisen von Zion“ wirklich nur eine Fälschung? Was steht in der Balfour-Erklärung geschrieben? Ist die „Rose“ wirklich die Blume der Liebe oder steht sie viel mehr für eine Sklavengesellschaft? Was ist eigentlich aus dem Missbrauchskomplex Bergisch-Gladbach und dem Sachsensumpf geworden? Sind die Heiligen, welche wir anbeten, wirklich unsere Heiligen oder Götzenbilder des Teufels? Was hat es in Wahrheit mit dem Bio-Siegel auf sich?

Im vorletzten Kapitel dieses Buches dreht es sich um die augenscheinlichen Lügen und das Zusammenspiel der Politik, Banken und Wissenschaft.

Eine sehr wichtige Botschaft möchte ich am Ende des Buches in die Welt senden: Wir dürfen uns nicht mehr spalten lassen, denn der kleinste gemeinsame Nenner, zwischen uns allen dürfte sein, dass wir inzwischen ALLE extrem die Schnauze von diesem System voll haben und darauf sollten wir aufbauen!


Unser Buch: „Die Autorität: Die geheime Macht der Blutlinien der Pharaonen

SIE WAREN NIE WIRKLICH WEG, JETZT HERRSCHT DIE AUTORITÄT ÜBER DIE GANZE MENSCHHEIT

Wir vermitteln Ihnen Informationen, welches Ihr falsch erlerntes Weltbild zerstören werden. Ein Weltbild, welches Ihnen seit Ihrer Geburt aufgezwungen wurde und dem man nicht entkommen kann bis zu diesem Buch. Das, was Ihnen überall durch die Medien erzählt wird, hat nicht viel mit der Realität zu tun. Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr die Realität sogar das genaue Gegenteil von dem ist, was Sie ständig hören und sehen. Das ist nicht nur die satanische Verdrehung der Wahrheit, sondern auch die Umkehrung der Geschichte. Denn nicht einmal auf die Jahreszahlen können Sie sich verlassen. Ihre Organisationen verwenden zahlreiche Methoden, um die Manipulation der Menschheit still und heimlich zu implementieren. Sie benutzen die Medien und Prominente, damit ihre weitreichenden Pläne eine akzeptable Basis bei der Mehrzahl der Menschen finden. Sie sind nur ein Zahnrad in einem riesigen Getriebe, welches die Welt so wie sie ist, am Laufen hält. Weisheit und Macht sind nur auserwählten Familien oder Politikern, die uneingeschränkt dienen, zugänglich. Darum sind wir alle, in den Augen der herrschenden Elite, nichts anderes als Sklaven und zwar Freiwillige, eine Nummer, einer von Milliarden oder auch gerne als Schafe, Vieh oder Ratten bezeichnet. Wir sind ihr ausführendes Personal in einem betrügerischen Schuldgeldsystem, dem wohl wissend und stillschweigend alle zustimmen. Dieses System existiert seit den Zeiten der Pharaonen. Deren Machtstrukturen und Symbolik aus dem alten Ägypten finden Sie in den Logen, Religionen, Unternehmen und globalen Organisationen bis hin zum scheinbar vergnüglichen Kult des Karnevals. Nichts ist wie es scheint. Politiker und andere Berühmtheiten aus Fernsehen und Sport mit Dreck am Stecken gehören entweder zum Establishment oder dienen einem bestimmten Zweck und werden deshalb geschützt. Missbrauch, Pädophilie und Einschüchterung bis hin zum rituellen Mord gehören zum Repertoire der Verschwörer in den Logen. Die Blutlinien der Nachfahren der Pharaonen haben ihre Macht wie ein Spinnennetz über die Erde gelegt und wirken bis in die kleinsten Nischen unseres Alltags. Doch heute sind es nicht die Pharaonen welche das Schicksal der Erde denken und lenken, heute hat die Autorität die Könige, Präsidenten, Päpste, Milliardäre sowie unzählige Handlanger wie Schauspieler, Sänger und andere Prominente installiert. Sie gehören zum immerwährenden Programm wie Teile und Herrsche, Brot und Spiele oder die Ruhigstellung durch Wahlen von Politikern, die Veränderungen bringen sollen aber doch nur alle der Autorität dienen. Das Warte-Spiel der falschen Propheten, nutzt ebenso nur den böswilligen Kräften der Autorität und deren Kontrolle über uns. Vertrauen Sie also nicht dem scheinheiligen und göttlichen Plan und stopfen Sie sich nicht jeden Abend Popcorn in den Kopf. Ehren Sie stattdessen Ihren Weg, fassen Sie Mut und Verantwortung für Ihr Sein.

Dieses Buch ist Ihr Wegweiser!


Abbildungen:

  • Alfred-Walter von Staufen

Quellen:

  • Die Zeit (2025): Bundesregierung will Abhängigkeiten von China prüfen
  • FAZ, 2023: Wie der Transrapid in China zum Erfolg wurde
  • Tagesschau, 2021: Solarindustrie: Deutschlands verlorene Sonne
  • Handelsblatt, 2022: KUKA-Übernahme durch Midea und die Folgen
  • Statista, 2024: Deutsche Autoindustrie – Umsatzanteil China 2023: 41 %
  • Reuters, 2023: COSCO-Beteiligung am Hamburger Hafen
  • Ifo-Institut, 2023: Lieferkettenabhängigkeit Deutschlands von China
  • Süddeutsche Zeitung, 2022: Warum Deutschland seine Innovationen verschenkt hat
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3 Kommentare

  1. Man könnte auch Schlussfolgern, dass diese Vorgehensweise einem strategischen Plan folgt, der lange fertig war, bevor man China als Werkbank der Welt auserkor.
    In der Hinsicht greift Ihr Essay viel zu kurz.

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