Die Stille Winterzeit
Die stille Winterzeit ist jene Phase des Jahres, in der die Erde schweigt. Die Schollen ruhen, hart gefroren oder weich bedeckt von feuchtem Nebel. Die Felder sind vorbereitet, die Maschinen gereinigt, geölt und winterfest gemacht. Die Ernten sind verstaut, eingelagert, versichert – sofern man sich Versicherungen noch leisten kann. Das Vieh, das den Winter nicht draußen übersteht, ist zurück in den Ställen. Die Natur hält inne.
Und genau dann, wenn das Land schweigt, beginnen seine Bewirtschafter zu sprechen.
Denn diese Zeit ist nicht nur eine landwirtschaftliche Pause – sie ist die einzige Atempause, die Bauern und Landwirten bleibt, um sichtbar zu werden. Um auf die Straße zu gehen. Um ihre Trecker zu starten – nicht für die Saat, sondern für den Protest.
Während Politiker in beheizten Konferenzräumen über „Transformationspfade“, „Resilienzstrategien“ und „Lenkungswirkungen“ sprechen, kämpfen draußen jene, die dieses Land seit Generationen ernähren, ums Überleben. Nicht gegen den Markt allein. Sondern gegen eine Politik, die reguliert, ohne zu verstehen, die verordnet, ohne zu haften, und die misst, ohne selbst jemals im Matsch gestanden zu haben.
All die Arbeit. All die Mühe. Und am Ende werden Kartoffeln verheizt, Milch weggeschüttet, Ställe geschlossen.
Und dann wundert man sich, dass Trecker hupen.
Ich hoffe, sie kommen wieder. Mit Lichtern, mit Flatterband, mit langsamen Kolonnen aus Stahl und Wut.
… denn Treckerproteste sind ehrlicher als Weihnachtsmärkte.
Sie leuchten nicht für Konsum – sondern für Würde!
Der Protest unserer Landwirte von Alfred-Walter von Staufen
Wenn das Land schweigt, beginnt der Protest
Der Winter als einzig erlaubte Zeit des Ungehorsams
Es ist eine eigentümliche Ironie dieses Landes: Protest ist dann erlaubt, wenn er niemanden stört. Und Bauernprotest ist dann geduldet, wenn die Felder ruhen.
Im Sommer, wenn gesät, gepflegt, gemolken, geerntet wird, ist kein Platz für Wut. Da regiert Verantwortung. Da geht es um Ertrag, um Versorgung, um Pflicht. Doch im Winter – wenn die Schollen ruhen, wenn die Maschinen stehen und der Atem des Landes langsamer wird – da dürfen Bauern sichtbar werden. Für einen kurzen Moment. Für ein paar Wochen. Dann kehren sie wieder zurück in die Unsichtbarkeit.
Der Winter ist die einzige Jahreszeit, in der der Landwirt nicht nur Produzent ist, sondern Bürger.
Die Düngeverordnung – Bürokratie gegen Bodenwissen
Kaum ein Gesetz symbolisiert die Entfremdung zwischen Politik und Praxis so deutlich wie die Düngeverordnung. Sie wurde im Namen des Gewässerschutzes verschärft, auf Druck der EU, angeblich alternativlos. Herausgekommen ist ein Regelwerk, das mit pauschalen „roten Gebieten“ arbeitet, die oft auf Messstellen basieren, deren Lage selbst Fachleute infrage stellen.
Der Bauer weiß, was sein Boden braucht. Er kennt seine Felder, ihre Eigenheiten, ihre Grenzen. Doch dieses Wissen zählt nichts mehr. Entscheidend sind Tabellen, Grenzwerte, Durchschnittswerte. Wer in einem roten Gebiet wirtschaftet, darf weniger düngen – unabhängig davon, ob der Boden ausgelaugt ist oder nicht.
Die Folge: sinkende Erträge, steigende Kosten, wachsender Frust.
Der Bauer soll Verantwortung tragen – aber keine Entscheidungen mehr treffen dürfen.
Pflanzenschutz – Ideologie ersetzt Agronomie
Der moderne Landwirt arbeitet längst nicht mehr so, wie es politische Bilder gern suggerieren. Integrierter Pflanzenschutz, gezielter Einsatz, moderne Technik – all das ist Realität. Und dennoch werden Wirkstoffe reihenweise verboten, oft schneller, als Alternativen entwickelt werden können.
Was folgt, ist Symbolpolitik. Die Politik zeigt Handlungsfähigkeit, die Medien jubeln – und auf dem Acker wachsen Pilze, Schädlinge und Resistenzen. Der Bauer steht zwischen Ertragseinbruch und moralischem Zeigefinger.
Der Landwirt soll nachhaltig arbeiten, aber bitte ohne Werkzeuge.
Das ist kein Umweltschutz – das ist Realitätsverweigerung.
Tierwohlauflagen – Moral ohne Markt
Tierwohl ist ein wichtiges Anliegen. Doch die politische Umsetzung folgt einem bekannten Muster: Auflagen rauf, Preise gleich, Verantwortung beim Erzeuger. Neue Stallumbauten, größere Flächen, Dokumentationspflichten – alles gut gemeint, alles teuer.
Der Verbraucher applaudiert – und greift im Supermarkt trotzdem zum billigeren Produkt.
Der Handel kassiert – und der Bauer zahlt.
Tierwohl ohne faire Preise ist keine Ethik. Es ist Heuchelei mit amtlichem Stempel.
Flächenstilllegung – Nahrung als Verzichtsleistung
Vier Prozent der landwirtschaftlichen Fläche sollen stillgelegt werden. Für die Biodiversität, heißt es. Für das Klima. Für die Statistik.
Was dabei ignoriert wird: Jeder Quadratmeter, der nicht bewirtschaftet wird, fehlt an anderer Stelle. Nahrung verschwindet nicht aus dem Bedarf, nur aus der regionalen Produktion. Importiert wird dann aus Ländern mit niedrigeren Umwelt- und Sozialstandards.
Der deutsche Bauer verzichtet – und die Welt zahlt den Preis.
Green Deal – Transformation ohne Netz und doppelten Boden
Der europäische Green Deal fordert viel: weniger Emissionen, mehr Nachhaltigkeit, neue Produktionsweisen. Doch er bietet wenig: keine langfristige Planungssicherheit, keine verlässlichen Erlösmodelle, keine realistische Übergangsstrategie.
Der Landwirt soll investieren, modernisieren, umstellen – bei steigenden Zinsen, unsicheren Förderprogrammen und politisch instabilen Rahmenbedingungen.
Wer so plant, plant keinen Wandel – sondern Betriebsaufgaben.
Bürokratie – Der Landwirt als Aktenknecht
Moderne Landwirtschaft bedeutet heute vor allem eines: Dokumentation. Düngebilanzen, Tierregister, Flächenmeldungen, Förderanträge, Kontrollen, Nachweise. Viele Betriebe verbringen inzwischen mehr Zeit am Schreibtisch als auf dem Feld.
Der Bauer wird zum Sachbearbeiter seiner eigenen Existenz.
Fehler werden bestraft, selbst wenn sie keinerlei Umwelt- oder Tierschaden verursachen.
Misstrauen ist zum System geworden.
Energiepolitik – Bauern zahlen doppelt
Steigende Dieselpreise, gekürzte Agrardieselrückvergütung, steigende Stromkosten – gleichzeitig soll der Bauer Energie liefern: Biogas, Photovoltaik, Windkraft. Doch Netze fehlen, Genehmigungen dauern, Vergütungen sind unsicher.
Der Landwirt wird zum Energiewirt erklärt – aber ohne die Rechte eines Unternehmers.
Er soll liefern, aber nicht kalkulieren dürfen.
Importpolitik – Wettbewerbsverzerrung mit Ansage
Während deutsche Bauern strenge Auflagen erfüllen müssen, gelangen Lebensmittel aus Drittstaaten in den Markt, die unter völlig anderen Bedingungen produziert wurden. Pflanzenschutzmittel, Haltungsformen, Löhne – alles günstiger, alles erlaubt.
Der Markt kennt keine Moral.
Die Politik aber sollte sie kennen.
Tiertransporte und Schlachtstruktur – Moral ohne Infrastruktur
Regionale Schlachthöfe verschwinden, weil sie sich nicht rechnen. Gleichzeitig werden Tiertransporte moralisch skandalisiert. Die Folge: längere Wege, höhere Kosten, mehr Stress für Tiere – verursacht durch politische Rahmenbedingungen, nicht durch Landwirte.
Man verbietet, ohne Alternativen zu schaffen.
Man empört sich, ohne Verantwortung zu übernehmen.
Das gesellschaftliche Narrativ – Der Bauer als Störfaktor
Der vielleicht größte Schaden ist kein finanzieller, sondern ein kultureller. Der Bauer gilt heute oft als Umweltproblem, als rückständig, als Bremser. Seine Rolle als Versorger wird verdrängt, seine Erfahrung entwertet.
Wer die Landwirtschaft verliert, verliert mehr als Nahrung.
Er verliert Wissen, Kultur, Bodenständigkeit.
Fazit: Der Winter des Zorns
Wenn im Winter die Trecker fahren, dann nicht aus Lust an der Blockade. Sondern aus dem verzweifelten Wunsch, gehört zu werden. Es ist der letzte Raum, den man ihnen lässt. Der letzte Moment, in dem sie sichtbar sind.
Und deshalb zählt jedes Licht.
Jedes Flatterband.
Jede Hupe.
Abschluss & Moral – Wenn das Land verstummt, wird es teuer
Der Winter ist kurz. Und genau das ist das eigentliche Drama.
Denn in diesen wenigen Wochen, in denen die Felder ruhen und die Maschinen schweigen, darf die Landwirtschaft sprechen. Danach nicht mehr. Danach wird wieder produziert, geliefert, versorgt – still, pflichtbewusst, zuverlässig. So, wie man es von ihr erwartet. Protest ist dann unerwünscht. Unpraktisch. Störend. Wirtschaftsschädlich.
Der Bauer darf wütend sein – aber bitte nur saisonal.
Was für ein groteskes Bild: Eine Gesellschaft, die ihre Nahrungsproduzenten nur dann erträgt, wenn sie gerade nichts produzieren.
Die Politik nennt das Dialog.
Die Bauern nennen es Verzweiflung.
Denn während in Talkshows über „Transformation“, „Klimaziele“ und „gesellschaftliche Verantwortung“ schwadroniert wird, steht draußen jemand im Frost und fragt sich, wie er seinen Betrieb durch das nächste Jahr bringen soll. Nicht luxuriös. Nicht gewinnmaximierend. Sondern schlicht überlebensfähig.
Die Moral dieser Geschichte ist bitter:
- Man kann Bauern mit Verordnungen überziehen, ohne selbst je einen Acker gesehen zu haben.
- Man kann Tierwohl fordern, ohne es zu bezahlen.
- Man kann Nachhaltigkeit predigen, während man Lebensmittel importiert, die genau das Gegenteil verkörpern.
Und man kann so lange regulieren, bis nur noch Konzerne übrig bleiben – und dann überrascht sein, dass regionale Vielfalt verschwunden ist.
Was dann bleibt, ist das große Staunen:
- Warum gibt es keine Höfe mehr?
- Warum steigen Preise?
- Warum sind ländliche Räume tot?
Die Antwort ist einfach – und politisch unerwünscht: Weil man Bauern wie Untertanen behandelt hat und nicht wie Partner. Nicht wie Unternehmer. Nicht wie das Rückgrat der Versorgung.
Treckerproteste sind keine Nostalgie. Sie sind keine Folklore. Sie sind das letzte sichtbare Zeichen eines Systems, das sich selbst gegen die Wand reguliert.
Jedes Licht an einem Trecker ist eine Warnlampe.
Jedes Flatterband ein stiller Hilferuf.
Jede Hupe sagt: Wir sind noch da – aber nicht mehr lange.
Und vielleicht ist das die eigentliche Moral:
- Eine Gesellschaft, die ihre Bauern verliert, verliert mehr als billige Lebensmittel.
- Sie verliert Kontrolle, Souveränität und Würde.
- Sie wird abhängig – von Importen, von Konzernen, von politischen Illusionen.
Der Winter endet bald. Die Trecker verschwinden wieder von den Straßen. Nicht, weil alles gut ist – sondern weil die Arbeit ruft.
Doch wenn sie eines Tages nicht mehr zurückkehren, weder auf die Straße noch auf die Felder, dann wird es still. Nicht winterlich still. Sondern endgültig.
Und dann wird man sich wünschen, man hätte besser hingehört, als die Lichter noch brannten.
Liebe Leserinnen und lieber Leser,
Ohne Bauern kein Land – Erklärung eines überfälligen Ernstfalls
Dies ist kein Text zum Wohlfühlen.
Dies ist kein Appell mit Wattehandschuhen.
Dies ist eine Feststellung.
Ein Land, das seine Bauern verliert, verliert seine Selbstständigkeit. Punkt.
Nicht symbolisch. Nicht metaphorisch. Ganz real. Ernährung ist keine Lifestyle-Frage, sie ist Macht. Wer nicht selbst produziert, ist abhängig. Wer abhängig ist, ist erpressbar. Und wer erpressbar ist, ist nicht souverän – egal wie viele Flaggen vor Ministerien wehen.
Bauern sind kein Auslaufmodell – sie sind Infrastruktur
Landwirte sind keine nostalgische Randgruppe. Sie sind keine Folklore für Sonntagsreden. Sie sind kritische Infrastruktur.
Ohne Strom bricht ein Land zusammen.
Ohne Wasser ebenso.
Ohne Nahrung auch – nur langsamer, leiser und mit mehr moralischen Ausreden.
Bauern produzieren nicht „irgendetwas“. Sie produzieren das Fundament jeder Gesellschaft.
Wer sie behandelt wie lästige Subventionsnehmer, verkennt ihre Funktion – oder nimmt ihren Verlust billigend in Kauf.
Bürokratie ist zur Waffe geworden
Was offiziell als Regulierung verkauft wird, ist faktisch Entmündigung.
Düngeverordnungen, Auflagen, Dokumentationspflichten, Stilllegungsquoten, Moralkennzeichnungen – jedes einzelne Instrument mag für sich begründbar sein. In der Summe jedoch entsteht kein Fortschritt, sondern Erstickung.
Der moderne Bauer verbringt zu viel Zeit am Computer und zu wenig auf dem Feld.
Nicht, weil er rückständig wäre – sondern weil man ihm misstraut.
Ein Staat, der seinen Produzenten misstraut, produziert am Ende nichts mehr.
Moral ohne Bezahlung ist Betrug
Tierwohl, Klimaschutz, Biodiversität – all das sind legitime Ziele. Aber sie haben einen Preis.
Wer höhere Standards fordert und gleichzeitig billige Preise erwartet, begeht moralischen Betrug. Nicht aus Bosheit, sondern aus Bequemlichkeit. Der Verbraucher will sich gut fühlen, ohne zu verzichten. Die Politik will Applaus, ohne Verantwortung.
Das Ergebnis zahlen die Bauern – mit Einkommen, mit Zukunft, mit Existenz.
Import ist keine Lösung, sondern Verlagerung der Schuld
Was hier verboten wird, wird anderswo produziert.
Unter schlechteren Bedingungen.
Mit weniger Kontrolle.
Mit geringeren Umwelt- und Sozialstandards.
Das ist keine Nachhaltigkeit. Das ist Auslagerung des schlechten Gewissens.
Ein Land, das seine eigene Landwirtschaft zerstört und sich dann mit Importen tröstet, handelt nicht global verantwortlich – sondern feige.
Treckerproteste sind kein Ärgernis – sie sind das letzte Alarmsignal
Wenn Bauern im Winter auf die Straße fahren, dann tun sie das nicht aus Lust an der Blockade. Sie tun es, weil sie sonst keine Stimme mehr haben. Der Winter ist die einzige Zeit, in der man sie hört – weil sie dann nicht gebraucht werden.
Das ist die bittere Wahrheit: Bauern dürfen nur protestieren, wenn sie gerade nichts produzieren.
Ein System, das so funktioniert, ist nicht dialogfähig. Es ist taub!
Verantwortung liegt nicht nur in Berlin oder Brüssel
Es wäre bequem, alles auf „die Politik“ zu schieben. Aber das wäre zu einfach.
Auch wir tragen Verantwortung. Jeden Tag. Im Supermarkt. Im Einkaufswagen.
Jeder Euro ist eine Entscheidung:
- Für oder gegen regionale Landwirtschaft.
- Für oder gegen den Hof nebenan.
- Für oder gegen Abhängigkeit.
Wer billig kauft, stimmt für das Höfesterben.
Wer Herkunft ignoriert, akzeptiert Verdrängung.
Wer regionale Produkte fordert, sie aber nicht kauft, lügt sich selbst an.
Dieses Manifest stellt eine Forderung
Nicht höflich. Nicht optional.
- Landwirtschaft braucht Planungssicherheit statt Dauerexperiment.
- Bauern brauchen Vertrauen statt Generalverdacht.
- Nachhaltigkeit braucht faire Preise statt moralische Belehrung.
- Regionale Produktion braucht Schutz statt Marktromantik.
Und wir als Gesellschaft müssen endlich begreifen: Solidarität beginnt nicht beim Protestfoto, sondern beim Bezahlen.
Ohne Bauern kein Land.
Ohne Land keine Freiheit.
Ohne Freiheit kein Wohlstand.
Das ist keine Ideologie. Das ist Physik.
Wer jetzt noch glaubt, man könne Landwirtschaft wegregulieren und trotzdem satt bleiben, wird lernen – nicht theoretisch, sondern praktisch.
Dieses Manifest ist keine Einladung zur Diskussion. Es ist eine Erinnerung an eine Realität, die man zu lange ignoriert hat. Und sie wartet nicht.
Bitte werden oder bleiben Sie gesund, denn das ist das höchste Gut das wir pflegen sollten!!!
Herzlichst
Ihr Alfred-Walter von Staufen
1.000 Dank an „Die Puma“: Mein Dank gilt „Die Puma“ – für ihre klare Sprache, ihre ehrliche Wut und ihre ungeschönte Perspektive. Für eine Vorlage, die nicht gefallen wollte, sondern treffen. Und für den Mut, Dinge auszusprechen, die viele denken, aber zu selten schreiben.
In eigener Sache:
Ich bin in meinem ersten Buch: „Der geheime Pakt der Freimaurer, Khasaren und Jesuiten: Wir bleiben durch unser Blut verbunden. Tod dem, der darüber spricht!“ der Frage nachgegangen: Was ist eigentlich Demokratie. Überlegen Sie doch bitte einmal selber: Wenn nach einer Wahl die großen Volksparteien entscheiden, wer in den Parteien das Sagen hat, um dann zu entscheiden, wer das Sagen im ganzen Land hat, ohne dass die Menschen im Land etwas dazu zu sagen haben, nennt man dies noch Demokratie?!
Ich suchte auch Antworten, wer die Wächter des Goldes sind und was der Schwur der Jesuiten besagt? Sind die „Protokolle der Weisen von Zion“ wirklich nur eine Fälschung? Was steht in der Balfour-Erklärung geschrieben? Ist die „Rose“ wirklich die Blume der Liebe oder steht sie viel mehr für eine Sklavengesellschaft? Was ist eigentlich aus dem Missbrauchskomplex Bergisch-Gladbach und dem Sachsensumpf geworden? Sind die Heiligen, welche wir anbeten, wirklich unsere Heiligen oder Götzenbilder des Teufels? Was hat es in Wahrheit mit dem Bio-Siegel auf sich?
Im vorletzten Kapitel dieses Buches dreht es sich um die augenscheinlichen Lügen und das Zusammenspiel der Politik, Banken und Wissenschaft.
Eine sehr wichtige Botschaft möchte ich am Ende des Buches in die Welt senden: Wir dürfen uns nicht mehr spalten lassen, denn der kleinste gemeinsame Nenner, zwischen uns allen dürfte sein, dass wir inzwischen ALLE extrem die Schnauze von diesem System voll haben und darauf sollten wir aufbauen!
Unser Buch: „Die Autorität: Die geheime Macht der Blutlinien der Pharaonen“
SIE WAREN NIE WIRKLICH WEG, JETZT HERRSCHT DIE AUTORITÄT ÜBER DIE GANZE MENSCHHEIT
Wir vermitteln Ihnen Informationen, welches Ihr falsch erlerntes Weltbild zerstören werden. Ein Weltbild, welches Ihnen seit Ihrer Geburt aufgezwungen wurde und dem man nicht entkommen kann bis zu diesem Buch. Das, was Ihnen überall durch die Medien erzählt wird, hat nicht viel mit der Realität zu tun. Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr die Realität sogar das genaue Gegenteil von dem ist, was Sie ständig hören und sehen. Das ist nicht nur die satanische Verdrehung der Wahrheit, sondern auch die Umkehrung der Geschichte. Denn nicht einmal auf die Jahreszahlen können Sie sich verlassen. Ihre Organisationen verwenden zahlreiche Methoden, um die Manipulation der Menschheit still und heimlich zu implementieren. Sie benutzen die Medien und Prominente, damit ihre weitreichenden Pläne eine akzeptable Basis bei der Mehrzahl der Menschen finden. Sie sind nur ein Zahnrad in einem riesigen Getriebe, welches die Welt so wie sie ist, am Laufen hält. Weisheit und Macht sind nur auserwählten Familien oder Politikern, die uneingeschränkt dienen, zugänglich. Darum sind wir alle, in den Augen der herrschenden Elite, nichts anderes als Sklaven und zwar Freiwillige, eine Nummer, einer von Milliarden oder auch gerne als Schafe, Vieh oder Ratten bezeichnet. Wir sind ihr ausführendes Personal in einem betrügerischen Schuldgeldsystem, dem wohl wissend und stillschweigend alle zustimmen. Dieses System existiert seit den Zeiten der Pharaonen. Deren Machtstrukturen und Symbolik aus dem alten Ägypten finden Sie in den Logen, Religionen, Unternehmen und globalen Organisationen bis hin zum scheinbar vergnüglichen Kult des Karnevals. Nichts ist wie es scheint. Politiker und andere Berühmtheiten aus Fernsehen und Sport mit Dreck am Stecken gehören entweder zum Establishment oder dienen einem bestimmten Zweck und werden deshalb geschützt. Missbrauch, Pädophilie und Einschüchterung bis hin zum rituellen Mord gehören zum Repertoire der Verschwörer in den Logen. Die Blutlinien der Nachfahren der Pharaonen haben ihre Macht wie ein Spinnennetz über die Erde gelegt und wirken bis in die kleinsten Nischen unseres Alltags. Doch heute sind es nicht die Pharaonen welche das Schicksal der Erde denken und lenken, heute hat die Autorität die Könige, Präsidenten, Päpste, Milliardäre sowie unzählige Handlanger wie Schauspieler, Sänger und andere Prominente installiert. Sie gehören zum immerwährenden Programm wie Teile und Herrsche, Brot und Spiele oder die Ruhigstellung durch Wahlen von Politikern, die Veränderungen bringen sollen aber doch nur alle der Autorität dienen. Das Warte-Spiel der falschen Propheten, nutzt ebenso nur den böswilligen Kräften der Autorität und deren Kontrolle über uns. Vertrauen Sie also nicht dem scheinheiligen und göttlichen Plan und stopfen Sie sich nicht jeden Abend Popcorn in den Kopf. Ehren Sie stattdessen Ihren Weg, fassen Sie Mut und Verantwortung für Ihr Sein.
Dieses Buch ist Ihr Wegweiser!
Die Wut des kleinen Mannes
„Die Wut des kleinen Mannes“ ist kein politisches Sachbuch im klassischen Sinne – es ist ein scharf geschliffenes Skalpell, das tief in das verkrustete Fleisch der politischen Landschaft schneidet. Alfred-Walter von Staufen seziert mit präziser Sprache, bissigem Humor und sarkastischem Biss eine Gesellschaft, die an der eigenen Verlogenheit erstickt. Dieses Werk ist weder für Zartbesaitete noch für die, die noch an die PR-Sätze aus Regierungserklärungen glauben. Es ist für jene, die die Nase voll haben – vom Dauerlächeln der Politiker, vom kalkulierten Empörungstheater der Medien und vom endlosen Theaterstück „Demokratie im 21. Jahrhundert“, das längst nur noch eine Illusion ist.
Von Staufen gibt dem „kleinen Mann“ eine Stimme – nicht die polierte, salonfähige Version, sondern die rohe, unzensierte und wütende. Er schreibt über die Menschen, die morgens um fünf den Bäcker aufschließen, die Pakete schleppen, die Schichten schieben, und die trotzdem am Ende des Monats nach Abzug aller Abgaben nicht wissen, wie sie den Kühlschrank füllen sollen. Währenddessen verteilen sich auf der Regierungsbank wohltemperierte Phrasen wie „Solidarität“, „Transformation“ und „Zeitenwende“, und jeder weiß: Das meiste davon ist nur Staffage.
Das Buch ist in der Tradition der großen Satiriker geschrieben. Von Staufen nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er über die Widersprüche der Gegenwart spricht: Klimapolitik, die mehr kostet als sie nützt, Digitalisierungsversprechen im Funkloch, moralische Doppelmoral bei Waffenexporten und eine Medienwelt, die lieber Haltung inszeniert als Hintergründe zu beleuchten.
Er widmet ganze Passagen den absurden Details des politischen Alltags: dem endlosen Aufblähen von Behörden, der bequemen Selbstbedienungsmentalität im Parlament, den Fördermillionen für Projekte, die niemand braucht – und dem gnadenlosen Wegsehen, wenn es um die wirklich drängenden Probleme der Bürger geht.
Ein zentrales Motiv: Der „kleine Mann“ hat keine Lobby. Er ist das stille Fundament, auf dem das System steht, und genau deshalb wird er von oben gern als dumm, gefährlich oder irrelevant abgetan, sobald er aufbegehrt. Von Staufen zeigt, wie sich diese systematische Entfremdung zwischen Regierenden und Regierten nicht zufällig entwickelt hat, sondern das logische Ergebnis jahrzehntelanger politischer Selbstoptimierung ist – zugunsten der Mächtigen, zulasten der Mehrheit.
Sprachlich bewegt sich das Buch zwischen bissiger Polemik und präziser Analyse. Die Wortwahl ist bewusst provokativ, um jene Trägheit zu durchbrechen, mit der viele Bürger auf politische Missstände reagieren. Es ist ein Weckruf, der nicht nett sein will, sondern weh tun soll. Denn wie von Staufen schreibt: „Die Wahrheit muss nicht gefallen. Sie muss treffen.“
Warum dieses Buch? Kein Verlag wollte dieses Werk veröffentlichen. Nicht, weil es schlecht geschrieben wäre – im Gegenteil. Sondern weil es nicht in die politische Agenda und den Kuschelkurs der Branche passt. Zu unbequem, zu ehrlich, zu klar. Deshalb fand es in Sören Fahr einen mutigen Verleger, der den Inhalt nicht zensiert, sondern ihm Raum gibt.
Inhaltlich deckt das Buch Themen ab, die sonst oft unter den Tisch fallen:
- Die wachsende Kluft zwischen Bürgern und Politikern
- Die Rolle der Medien als Erziehungsanstalt statt Informationsquelle
- Die Aushöhlung des Rechtsstaats durch Ideologie und Interessenpolitik
- Die versteckten Kosten „großer Visionen“ – von Klimarettung bis Migration
- Die Psychologie der Ohnmacht und warum sie gewollt ist
Zielgruppe: Alle, die sich nicht länger mit politischem Theater zufriedengeben wollen. Menschen, die kritisch denken, sich nicht von Schlagzeilen abspeisen lassen und bereit sind, den unbequemen Fragen nachzugehen.
Am Ende bleibt ein Buch, das mehr ist als nur ein Leseerlebnis. Es ist ein Aufruf, den inneren Bequemlichkeitsfilter abzuschalten und sich nicht weiter mit der Rolle des Statisten im eigenen Land zufriedenzugeben.
BLUTGELD: Die seelenlosen Profiteure des Todes
Wer am großen Sterben des Zweiten Weltkrieg verdiente
Ein Buch, das Geschichte nicht erklärt – sondern entlarvt!
Während Europa in Schutt und Asche lag, flossen Bilanzen weiter, wurden Gewinne verbucht, Vermögen gesichert. Dieses Buch zeigt in erschütternder Klarheit, wer am Leid von Millionen verdiente – und wie viele dieser Netzwerke, Konzerne und Familien bis heute Macht ausüben.
Der Autor Alfred-Walter von Staufen geht in seinem Werk weit über klassische Geschichtsschreibung hinaus. Er zeigt auf, wie Banken, Versicherungen, Industriekonzerne und internationale Finanzeliten im Zweiten Weltkrieg Profit machten – und wie diese Strukturen nach 1945 nahezu ungebrochen weiterexistierten.
„BLUTGELD“ ist eine investigative Reise durch Archive, Schattenbanken und Konzernzentralen, eine Chronik von Zwangsarbeit, Gold, Öl und Macht – aber auch eine bittere Bestandsaufnahme unserer Gegenwart: Denn dieselben Prinzipien, die einst Panzer und Giftgas finanzierten, steuern heute Energie-, Pharma- und Rüstungspolitik weltweit.
Inhaltlich fundiert – erzählerisch eindringlich
Das Buch dokumentiert auf 544 Seiten nicht nur Zahlen und Fakten, sondern beleuchtet auch das moralische Versagen ganzer Gesellschaftsschichten. Es zeigt, wie sich Manager, Minister, Wissenschaftler und Banker als „unpolitische Technokraten“ inszenierten – während sie aktiv an den Raubzügen des NS-Regimes beteiligt waren.
Von IG Farben über Krupp, Siemens, Bayer, BMW, Allianz, Volkswagen und Deutsche Bank bis hin zu internationalen Akteuren wie Rockefeller, Ford, IBM oder Credit Suisse wird das Netzwerk der Komplizenschaft offengelegt.
Die Belege stammen aus jahrzehntelangen Recherchen, Archiven und historischen Gutachten, darunter:
- Bergier-Kommission (Schweiz)
- Washington Agreement 1946
- US Commission on Holocaust Assets
- Norbert Frei, Peter Hayes, Edwin Black, Götz Aly, u.v.m.
Nach dem Krieg war vor dem Profit
Die Entnazifizierung war nur ein Etikett – während alte Eliten bald wieder Schlüsselpositionen besetzten. Flick, Quandt, Krupp, Oetker und viele andere bauten ihre Imperien erneut auf – mit westlicher Hilfe, politischer Rückendeckung und moralischer Amnesie.
Der Autor legt offen, wie transatlantische Netzwerke wie die Atlantikbrücke und die Bilderberg-Konferenzen als neue Foren westlicher Wirtschaftsmacht dienten, um Kapitalinteressen über ethische Fragen zu stellen.
Dabei zieht er eine Linie bis in die Gegenwart:
- Wie viele heutige Konzerne beruhen auf diesen Fundamenten?
- Wie tief reichen alte Denkweisen in Politik, Forschung und Lobbyismus?
- Und was bedeutet Verantwortung in einer Welt, in der Profit über Moral steht?
Ein Buch, das weh tut – und das muss es auch
„BLUTGELD“ ist kein leichtes Buch. Es ist unbequem, aufwühlend, akribisch.
Es konfrontiert den Leser mit der Frage, ob sich Geschichte wirklich wiederholt – oder ob sie einfach nie aufgehört hat.
Staufen schreibt klar, präzise und mit dokumentarischer Wucht.
Er stellt keine Thesen auf, er zeigt Belege.
Er rechnet ab – mit der Gier, mit der Heuchelei und mit der kollektiven Bequemlichkeit, die Verbrechen zu Versehen umdeutet.
Kapitel-Schwerpunkte unter anderem:
- Die Banken des Bösen – Raubgold, Devisen, Neutralität
- Die IG Farben – Chemie für den Krieg
- Krupp, Flick & Quandt – Industrie für den Sieg
- Allianz & Deutsche Bank – Versicherung fürs Verbrechen
- Die Schweiz & die SNB – neutrale Geschäfte mit Blutgeld
- Die USA & ihre Konzerne – Geschäft statt Moral
- Nach 1945 – Entnazifizierung oder Fortsetzung?
- Die Rückkehr der Netzwerke – Bilderberg, CIA, Atlantikbrücke
- Moralische Verantwortung – Ein unbequemer Befund
- Nie wieder – oder nie aufgehört?
Ein Werk von gesellschaftlicher Relevanz
Dieses Buch ist kein Geschichtsbuch, es ist ein Spiegel.
Ein Spiegel, in dem sich Macht, Gier und das Schweigen der Nachwelt brechen.
Alfred-Walter von Staufen schafft mit „BLUTGELD“ ein Werk, das gleichermaßen Mahnung, Dokumentation und Appell ist – an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Denn solange Krieg profitabel bleibt, wird Frieden ein Geschäftsmodell bleiben.
Über den Autor:
Alfred-Walter von Staufen, Jahrgang 1969, ist Publizist und Essayist.
Er forscht seit Jahrzehnten über Machtstrukturen, politische Netzwerke und wirtschaftliche Einflussmechanismen. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Geschichtsanalyse und Zeitkritik – immer mit einem Ziel: Aufklärung, nicht Entschuldigung!
Abbildungen:
- Alfred-Walter von Staufen
Quellen:
- Gesetzgebung & Institutionen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL):
- https://www.bmel.de
- Europäische Kommission – Agrarpolitik & Green Deal:
- https://commission.europa.eu
- EU-Nitratrichtlinie (91/676/EWG)
- Studien & Berichte
- Thünen-Institut: Auswirkungen der Düngeverordnung
- Deutscher Bauernverband (DBV): Jahresberichte, Protestanalysen
- Wissenschaftlicher Beirat Agrarpolitik (BMEL)
- Statistiken
- Statistisches Bundesamt (Destatis): Agrarstrukturberichte
- Eurostat: Landwirtschaftliche Produktion & Importe
- Medien & Analysen
- Agrarheute
- top agrar
- FAZ / SZ (Agrarpolitik & Protestberichterstattung)
- Deutschlandfunk – Landwirtschaft & Strukturwandel






